Jüngere haben Angst vor Altersarmut

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 3, 2025
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61 Prozent der 18- bis 60-jährigen Deutschen haben derzeit eine ausgeprägte Angst vor Altersarmut. Allen voran Frauen (67 Prozent; Männer: 55 Prozent) und jüngere Menschen unter 40 Jahren (65 Prozent; 40- bis 60-Jährige: 57 Prozent). Das zeigt der aktuelle „Altersvorsorge Monitor 2025“.

Als größte Bedrohung ihrer Altersvorsorge nehmen die Bundesbürger zunehmende wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Unsicherheiten wahr – besonders stark steigende Lebenshaltungskosten (56 Prozent) und die Inflation (52 Prozent).

Damit verbundene Ängste und Sorgen werden oft verdrängt, führen zu Resignation und zum Aufschieben des Themas Altersvorsorge. Konstruktiven Lösungsstrategien steht dies häufig im Wege. Aktuell gehen nur fünf Prozent der Bundesbürger zwischen 18 und 60 Jahren davon aus, bereits ausreichend für ihr Alter vorgesorgt zu haben bzw. vorsorgen zu können. Zugleich sehen drei Viertel (75 Prozent) den Staat in besonderer Verantwortung, die privaten Anstrengungen der Bundesbürger zur Altersvorsorge mehr als bisher zu unterstützen.

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Viele Schulen regeln den KI-Einsatz nicht

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 6, 2025
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Bei 23 Prozent gibt es zentrale Regeln, bei 35 Prozent legen Lehrkräfte einzeln Regeln zu KI-Nutzung fest – 4 von 5 Schülerinnen und Schülern wollen KI-Nutzung in der Schule lernen

Um schneller einen Aufsatz zu schreiben, die Antwort im Unterricht nachzuschlagen oder Ideen für das Kunstprojekt zu sammeln – Künstliche Intelligenz ist längst auch in vielen deutschen Klassenzimmern angekommen. Allerdings hat nicht einmal jede vierte Schule zentral geregelt, was dabei erlaubt und was verboten ist. Lediglich an 23 Prozent der weiterführenden Schulen gibt es zentrale KI-Regeln, die für die ganze Schule gelten. An weiteren 35 Prozent werden entsprechende Regeln von Lehrkräften einzeln festgelegt. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 502 Schülerinnen und Schülern an weiterführenden Schulen zwischen 14 und 19 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Social Media: Wie aus Reichweite Relevanz wird

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 6, 2025
  • Lesedauer:4 Min. Lesedauer

Neue Studie „Zwischen Like und Wirkung“ von IFH Media Analytics und Media Central zeigt: Trotz kontroverser medialer Debatten bleiben soziale Netzwerke unverzichtbar. Unterhaltung und Eskapismus sind Top-Nutzungsmotive. Werbung auf Social Media wird oft wahrgenommen, Conversion ist jedoch ausbaufähig. Authentische, transparente und kanalübergreifende Kommunikation ist essenziell für erfolgreiches Marketing.

Trotz kontroverser Diskussionen, politischer Debatten und kritischer Schlagzeilen sind soziale Netzwerke aus dem Alltag der Menschen nicht wegzudenken. 98 Prozent der Konsumentinnen unD Konsumenten in Deutschland nutzen Social Media aktiv – ein klares Signal für die anhaltende Relevanz dieser Plattformen. Und obwohl Themen rund um X (ehemals Twitter), Meta und Co. regelmäßig in den Schlagzeilen sind, setzen sich lediglich 24 Prozent der Userinnen und User intensiver mit der öffentlichen Debatte auseinander. Die Mehrheit (55 %) nimmt die mediale Berichterstattung nur am Rande wahr. (mehr …)

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