Jugendliche sehen ihre berufliche Zukunft trotz Corona positiv

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 4, 2021
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„SCHUFA W2 Jugend-Finanzmonitor“: Zufriedenheit mit finanzieller Situation, aber Defizite bei der Finanzkompetenz

Junge Menschen sind aktuell deutlich optimistischer als die Elterngeneration, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Das ist ein zentrales Ergebnis des diesjährigen „W2 Jugend-Finanzmonitors“ der WirtschaftsWerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG. Gerade mal ein Viertel der Jugendlichen schätzt, dass sich die eigenen beruflichen Zukunftsaussichten im Zuge der Corona-Pandemie verschlechtert haben. Die Elterngeneration ist weitaus skeptischer: 65 Prozent der Befragten glauben an eher düstere Zeiten für Jugendliche auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben.

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Mädchen bekommen weniger Taschengeld als Jungen

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 4, 2021
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Frauen und Männer werden in Deutschland nicht nur im Berufsleben unterschiedlich vergütet, schon Mädchen und Jungen bekommen im Kinder- und Jugendalter unterschiedlich viel Taschengeld zur Verfügung gestellt.

Erhalten Jungen im Alter von 4 bis 13 Jahren im Schnitt 15,34 Euro Taschengeld pro Monat, bekommen Mädchen dieser Altersgruppe im gleichen Zeitraum nur 13,76 Euro – und damit rund 11,5 Prozent weniger als die Jungen.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage für den ersten „Kids-Medien-Kompass“ im Auftrag der Blue Ocean Entertainment AG, einem Stuttgarter Burda Unternehmen (wir berichteten) . Der nach eigenen Angaben führende Kinderzeitschriftenverlag (u.a. „LEGO NINJAGO“, „Die drei ??? Kids“, „WAS IST WAS“) ließ in diesem Jahr erstmals 2.515 Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 13 Jahren für eine eigene Studie befragen. (mehr …)

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Corona zerstört Zukunftspläne von Jugendlichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 15, 2021
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Studie unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigt Auswirkungen auf betriebliches und persönliches Leben

Die Corona-Pandemie hat die Erwerbs- bzw. Ausbildungssituation, das persönliche Wohlbefinden sowie die Zukunftspläne junger Menschen erheblich beeinträchtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Jugendstudie „Plan B“ der IG Metall. Gemeinsam mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer hat die Gewerkschaft insgesamt 3.229 junge Menschen befragt und kann so ein umfassendes Bild der aktuellen Generation Auszubildender, dual Studierender und junger Beschäftigter zeigen.

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