Nike und Adidas sind die Lieblingsmarken der Jugend

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 22, 2021
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Knapp ein Jahr musste die „Fridays for Future“-Bewegung pausieren und die Teilnehmenden konnten nicht wie gewohnt jeden Freitag demonstrieren. Was das für Auswirkungen auf das Nachhaltigkeitsbewusstsein der jungen Zielgruppe (14 bis 25 Jahre) hat, welche Marken diese als nachhaltig einschätzen und welche Produkte sie kaufen würden, untersuchte die JOM Group, Agentur für hybride Marketingkommunikation, in der von ihr zum zweiten Mal durchgeführten „Fridays for Future“-Studie 2021. Die Erhebung erfolgte mobile Ende Mai in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Appinio.

Die Studienergebnisse machen auch in diesem Jahr deutlich, dass sich Teilnehmende von „Fridays for Future“-Demonstrationen im Vergleich zu Nicht-Teilnehmenden anders bzw. mehr mit Marken und deren Produkten auseinandersetzen. So informieren sich 77 Prozent der Demo-Teilnehmenden gelegentlich bis immer über ein Produkt, bevor sie es kaufen. Bei den Nicht-Teilnehmenden sind es 67 Prozent.

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Amazon und WhatsApp sind die einflussreichsten Marken für Jüngere

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 7, 2021
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Die Corona-Pandemie hat auf der ganzen Welt schlagartig neue Realitäten und Bedürfnisse geschaffen, an die sich auch Marken beständig anpassen müssen. Welchen Marken das besonders gut gelungen ist, zeigen die aktuellen Ergebnisse der „Most Influential Brands Tracking-Studie (MIB)“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die seit neun Jahren in 14 Ländern durchgeführt wird – darunter auch Deutschland.

Interessante Unterschiede zeigen sich bei der Analyse der verschiedenen Altersgruppen. So sind DHL und die Supermarktketten Aldi, Lidl, Rewe und Edeka besonders für Personen ab 55 Jahren relevant, während PayPal und Netflix unter jungen Konsumenten einflussreich sind.

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Digitale Inhalte machen Ausbildungsberufe interessanter

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 15, 2021
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Im September begann für viele Schulabgänger ein neuer Lebensabschnitt in einer Berufsausbildung. Seit 2008 aber liegt das Angebot an Ausbildungsplätzen jährlich über der Nachfrage (Quelle: Statista). Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar im Auftrag der Lernplattform simpleclub unter 1.000 Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen in Deutschland verrät, wie Ausbildungsberufe interessanter gestaltet werden können und warum sich Schulabsolventen immer noch häufiger für ein Studium entscheiden.

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