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Two kids buying toys in toy store close to a shelf with figures

Typisch Mädchen, typisch Junge?!?

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 5, 2020
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

Deutsche Mütter nehmen ihre Kinder in Bezug auf deren Interessen und Geschmack überwiegend als „typische Mädchen“ bzw. „typische Jungen“ wahr: 61 % beschreiben ihre Kinder als „absolut typisch“, weitere 33 % als in diese Richtung gehend, „wenn auch nicht immer“.

Das ist das Ergebnis einer im März und April 2020 durchgeführten repräsentativen Studie, für die das Münchner Meinungsforschungsinstitut iconkids & youth mittels persönlicher Interviews insgesamt 744 Mütter von Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren befragt hat.

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Jeder dritte Teenager kauft wegen Corona mehr im Internet

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 16, 2020
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Social-Media-Influencer beeinflussen Jugendliche stark beim Online-Shopping – Jungen geben deutlich mehr Geld im Netz aus als Mädchen

Der Shutdown während der Corona-Krise hat Spuren hinterlassen – auch im Einkaufsverhalten Jugendlicher. 35 Prozent der 16- bis 18-Jährigen sagen, dass sie seitdem mehr online bestellen. Im Schnitt geben sie 77 Euro aus, das sind 42 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Jugend-Digitalstudie 2020, für die im April und Mai 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.

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„Fridays for Future“ verändert Markenwahrnehmung

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 23, 2020
  • Lesedauer:5 Min. Lesedauer

Die „Fridays for Future“-Bewegung sorgt bei jungen Menschen für ein Umdenken im Umgang mit Konsumgütern und Lebensmitteln. Das zeigt eine aktuelle Studie der JOM Group, für die knapp 700 Personen im Alter von 16 bis 22 Jahren befragt wurden.

Demnach informieren sich Teilnehmer der Demonstrationen verglichen mit Nichtteilnehmenden häufiger über eine Marke, bevor sie sie kaufen (33 Prozent vs. 25 Prozent) und unterstützen vor allem Marken, die sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können (46 Prozent vs. 41 Prozent) und die die Welt ein bisschen besser machen (41 Prozent vs. 27 Prozent).

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