Digitale Medien: Bis 12 setzen die meisten Eltern Zeitlimits

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 14, 2024
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Digitale Medien sind für die meisten Kinder und Jugendlichen ein fester Bestandteil ihres Alltags. Die Eltern setzen dem aber Grenzen. Bei knapp der Hälfte der Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren (46 Prozent) haben die Eltern die Bildschirmzeit begrenzt, soweit es nicht um den schulischen Einsatz geht.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 900 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in Deutschland befragt wurden.

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Wertschätzender Blick der jungen auf die älteren Frauen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 1, 2024
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In der aktuellen Studie „Generation Wir“ hat die Medienmarke „BRIGITTE“ untersucht, wie die verschiedenen Frauengenerationen zueinander stehen. Was trennt ältere und jüngere Frauen voneinander, was verbindet sie – und wie ungerecht oder fair finden sie die Gesellschaft?

Für die online-repräsentative Studie, durchgeführt vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa und wissenschaftlich begleitet durch die Soziologin und Geschlechterforscherin Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky von der LMU München, beantworteten 2.006 Personen zwischen 18 und 75 Jahren aus ganz Deutschland einen Online-Fragebogen – mit spannenden Ergebnissen.

So gibt es deutlich mehr Zusammenhalt und Gemeinsamkeiten als erwartet – zwischen älteren und jüngeren Frauen, aber auch zwischen den Frauen generell. Doch es zeichnen sich auch einige große Herausforderungen ab: So hat sich der Schutz vor (sexualisierter) Gewalt nach Meinung von fast jeder zweiten Frau in den vergangenen 30 Jahren nicht verbessert. Beim Thema faire Bezahlung sieht fast jede Dritte seit den Neunzigerjahren keine Fortschritte.

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Lineare Mediennutzung Jüngerer geht weiter zurück

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 1, 2024
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Die aktuelle „ARD/ZDF-Medienstudie“ zeigt: Lineare Angebote werden etwas weniger genutzt als im vergangenen Jahr, die Nutzung non-linearer Angebote bleibt in etwa konstant.

Demnach nutzt die Bevölkerung ab 14 Jahren pro Kopf in Deutschland 384 Minuten Medien pro Tag, das sind knapp sechseinhalb Stunden. Gegenüber dem Vorjahr sind das 28 Minuten weniger, was an einem Rückgang der linearen Mediennutzung liegt. Dabei geht die Radio-Hördauer etwas stärker zurück als die Sehdauer beim Fernsehen. Da die Nutzungsdauer non-linearer Angebote kaum wächst, sinkt der Medienkonsum insgesamt.

Betrachtet man die Anteile von linearer und non-linearer Nutzung, zeigen sich starke Unterschiede nach dem Alter. Insgesamt überwiegt die lineare Nutzung sowohl bei Video (58 Prozent) als auch bei Audio (71 Prozent) nach wie vor die non-lineare. Bei den 14- bis 29-Jährigen überwiegt die zeitsouveräne Nutzung mit 88 Prozent bei Video und 68 Prozent bei Audio aber inzwischen deutlich. Auch bei den 30- bis 49-Jährigen entfallen 65 Prozent der Sehdauer auf non-lineare Angebote, während das Verhältnis bei der Hördauer noch umgekehrt ist (65 Prozent linear vs. 35 Prozent non-linear).

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