Sinus-Jugendstudie: Schulstress setzt vor allem Mädchen zu

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 26, 2026
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33 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland sehen sich durch Schulstress massiv beeinträchtigt. Dabei sind weibliche Teenager mit 42 Prozent sehr viel stärker betroffen als männliche mit 25 Prozent.

Das geht aus der repräsentativen Sinus-Jugendstudie 2025/2026 im Auftrag der BARMER hervor, für die bundesweit 2.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden.

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Sinus-Jugendstudie: KI verstärkt Sorgen um berufliche Zukunft

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 10, 2026
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Stagnierende berufliche Perspektiven und der Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) machen vielen jungen Menschen Sorgen. Das geht aus der repräsentativen Sinus-Jugendstudie 2024/2025 im Auftrag der BARMER hervor, für die im Herbst 2024 bundesweit rund 2.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden. Die Studie wurde Ende 2025 veröffentlicht.

Dabei ist besonders die Befürchtung, eigene Berufspläne könnten von KI bedroht werden, im Vergleich zum Vorjahr von 17 auf 22 Prozent gestiegen. „Jugendliche müssen sich einer Reihe von Herausforderungen stellen, die die berufliche Orientierung erschweren. Die Unsicherheit über den richtigen Berufsweg, die durch digitale Transformation, Automatisierung und Standortwettbewerb in der globalen Wirtschaft verstärkt wird, zählt seit Jahren trotz des demografischen Wandels zu den großen Sorgen der Jugend“, sagt Prof. Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.

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Teenager sind besorgt, aber optimistisch

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 29, 2024
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„SINUS-Jugendstudie 2024 – Wie ticken Jugendliche?“: Teenager in Deutschland sind problembewusst und besorgt // Zukunftsoptimismus geht nicht verloren // Studie jetzt im Printangebot der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Vielzahl von Krisen und Problemen wie Kriege, Energieknappheit, Inflation oder Klimawandel, die sich mitunter überlagern und verstärken, stimmt die Jugendlichen in ihrem Allgemeinbefinden ernster und besorgter denn je. Die Sorge um Umwelt und Klima, die schon in der Vorgängerstudie 2020 als virulent beschrieben wurde, wächst in der jungen Generation weiter an.

Auch die Verunsicherung durch die schwer einzuschätzende Migrationsdynamik und die dadurch angestoßene Zunahme von Rassismus und Diskriminierung ist unter den Teenagern beträchtlich. Und nicht zuletzt ist für viele Jugendliche der Übergang ins Berufs- und Erwachsenenleben aufgrund der unkalkulierbaren gesellschaftlichen Entwicklungen angstbesetzt.

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