Wie Produkte junge Zielgruppen im Bildungsumfeld erreichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 5, 2026
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Wie erreiche ich Kinder, Jugendliche und Eltern mit meinen Produkten – glaubwürdig, zielgerichtet und im passenden Umfeld?

Diese Frage stellen sich viele Marketingverantwortliche, wenn sie Produkte, Dienstleistungen oder gesellschaftlich relevante Themen an junge Zielgruppen bringen möchten. Klassische Werbung stößt dabei schnell an Grenzen. Denn Kinder, Jugendliche und Eltern sind keine homogene Zielgruppe. Ein Kita-Kind braucht eine andere Ansprache als ein Grundschulkind. Jugendliche an weiterführenden Schulen reagieren anders als Eltern, Lehrkräfte oder Erzieherinnen und Erziehern.

Genau hier setzt das Schule-Wirtschaft-Netzwerk „DSA CONNECT“ an. Die Plattform schafft einen strukturierten Zugang zu Bildungseinrichtungen – von der Kita über die Grundschule bis zur weiterführenden Schule. Unternehmen und Institutionen können ihre Angebote dort platzieren, wo Kinder und Jugendliche lernen, spielen, sich orientieren und ihren Alltag verbringen.

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Arbeitgeberwahl 2026: Jobsicherheit verdrängt Gehalt von Platz 1

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 26, 2026
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Was macht Arbeitgeber in Deutschland attraktiv? Die Randstad Employer Brand Research 2026 zeigt: Für Beschäftigte ist die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes inzwischen wichtiger als Vergütung. Dennoch bleiben Gehalt und Work-Life-Balance entscheidend, wenn es um die konkrete Wahl eines Arbeitgebers geht.

Für 58 % der Beschäftigten in Deutschland ist in diesem Jahr Arbeitsplatzsicherheit das wichtigste Kriterium eines attraktiven Arbeitgebers – weit vor der Vergütung. Dahinter folgen eine angenehme Arbeitsatmosphäre (54 %), Work-Life-Balance (52 %), Gehalt und Benefits (50 %) sowie Chancengleichheit (45 %).

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Mehr über den Artikel erfahren Influencer beeinflussen Online-Shopping von Jugendlichen
Bild: (c) DAK-Gesundheit/GettyImages
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Influencer beeinflussen Online-Shopping von Jugendlichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 15, 2026
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Konsumimpulse entstehen für Kinder und Jugendliche heute vor allem durch Influencerinnen und Influencer in sozialen Medien. Eine Sonderauswertung der „Mediensuchtstudie“ von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt: 47 Prozent der Jugendlichen werden durch Werbung auf Social-Media-Plattformen auf Produkte aufmerksam, 40 Prozent durch Empfehlungen von Influencerinnen und Influencern.

Die Kaufanreize bleiben dabei nicht folgenlos. Fast vier von zehn Kindern stöbern nach Angaben der Forscherinnen und Forscher mindestens einmal pro Woche in Online-Shops. Auch wenn nicht jeder Besuch in einem Kauf mündet, summieren sich die Ausgaben im Online-Handel auf bis zu 1.200 Euro pro Jahr. Diese Ergebnisse zeigen, welche Bedeutung digitale Plattformen inzwischen für das Konsumverhalten junger Menschen haben. DAK-Chef Andreas Storm betont, wie wichtig deswegen eine frühe Orientierung im Umgang mit digitalen Kaufanreizen sei.

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