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Bild: (c) DAK-Gesundheit/GettyImages
teenage girl is lying in bed in the morning looking at the phone she is sad

Influencer beeinflussen Online-Shopping von Jugendlichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 15, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Konsumimpulse entstehen für Kinder und Jugendliche heute vor allem durch Influencerinnen und Influencer in sozialen Medien. Eine Sonderauswertung der „Mediensuchtstudie“ von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt: 47 Prozent der Jugendlichen werden durch Werbung auf Social-Media-Plattformen auf Produkte aufmerksam, 40 Prozent durch Empfehlungen von Influencerinnen und Influencern.

Die Kaufanreize bleiben dabei nicht folgenlos. Fast vier von zehn Kindern stöbern nach Angaben der Forscherinnen und Forscher mindestens einmal pro Woche in Online-Shops. Auch wenn nicht jeder Besuch in einem Kauf mündet, summieren sich die Ausgaben im Online-Handel auf bis zu 1.200 Euro pro Jahr. Diese Ergebnisse zeigen, welche Bedeutung digitale Plattformen inzwischen für das Konsumverhalten junger Menschen haben. DAK-Chef Andreas Storm betont, wie wichtig deswegen eine frühe Orientierung im Umgang mit digitalen Kaufanreizen sei.

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Handyverbote an Schulen? So nutzen Marken die aktuelle Entwicklung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 13, 2026
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

Jugendliche sind digital dauererreichbar – aber nicht automatisch aufmerksam. Gerade deshalb gewinnt der Schulraum als realer, analoger Kommunikationsort wieder an Bedeutung. Für Marken, Institutionen und Ausbildungsbetriebe lohnt sich jetzt der Blick auf die nächsten Kampagnenfenster: Schulstart, Berufsorientierung im Herbst und Weihnachtsaktionen.

Das Smartphone ist für Jugendliche längst mehr als ein Gerät. Es ist Kommunikationszentrale, Unterhaltungsmedium, Recherchetool, Kamera, Kalender, Musikplayer, Pausenfüller und immer häufiger auch Lernbegleiter. Die aktuelle „JIM-Studie 2025“ zeigt: Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit Jugendlicher liegt bei knapp vier Stunden täglich. Gleichzeitig fällt vielen Jugendlichen die Selbstregulierung im Umgang mit dem eigenen Gerät schwer.

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unseen: NIVEA CONNECT und ROSSMANN starten Hub gegen Einsamkeit

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 9, 2026
  • Lesedauer:6 Min. Lesezeit

Die Drogeriekette ROSSMANN und NIVEA CONNECT gehen eine tiefgreifende Partnerschaft ein, um Einsamkeit bei jungen Menschen in Deutschland gezielt entgegenzuwirken. Kern der Zusammenarbeit ist der Hub unseen – eine neue, niedrigschwellige Anlaufstelle für Prävention, Aufklärung und Orientierung für die junge Generation.

Einsamkeit ist eine der größten psychosozialen Herausforderungen unserer Zeit – besonders für junge Menschen. Laut dem „Nivea Connect Compass“, einer globalen Studie mit über 30.000 Teilnehmenden aus 13 Ländern zu Einsamkeit und sozialer Isolation, fühlt sich in Deutschland mehr als jede zweite Person (53 Prozent) der 16- bis 24-Jährigen einsam, viele davon oft oder immer. Gleichzeitig fehlen bislang Angebote, die frühzeitig ansetzen, entstigmatisieren und sich konsequent an der Lebensrealität junger Menschen orientieren. Genau hier setzen ROSSMANN und NIVEA CONNECT gemeinsam an: Mit unseen ist am 1. Juni 2026 unter www.unseen-hub.de ein digitales Präventionsangebot gegen Einsamkeit für junge Menschen in Deutschland gestartet.

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