Arbeitgeberwahl 2026: Jobsicherheit verdrängt Gehalt von Platz 1

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 26, 2026
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Was macht Arbeitgeber in Deutschland attraktiv? Die Randstad Employer Brand Research 2026 zeigt: Für Beschäftigte ist die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes inzwischen wichtiger als Vergütung. Dennoch bleiben Gehalt und Work-Life-Balance entscheidend, wenn es um die konkrete Wahl eines Arbeitgebers geht.

Für 58 % der Beschäftigten in Deutschland ist in diesem Jahr Arbeitsplatzsicherheit das wichtigste Kriterium eines attraktiven Arbeitgebers – weit vor der Vergütung. Dahinter folgen eine angenehme Arbeitsatmosphäre (54 %), Work-Life-Balance (52 %), Gehalt und Benefits (50 %) sowie Chancengleichheit (45 %).

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Mehr über den Artikel erfahren Influencer beeinflussen Online-Shopping von Jugendlichen
Bild: (c) DAK-Gesundheit/GettyImages
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Influencer beeinflussen Online-Shopping von Jugendlichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 15, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesedauer

Konsumimpulse entstehen für Kinder und Jugendliche heute vor allem durch Influencerinnen und Influencer in sozialen Medien. Eine Sonderauswertung der „Mediensuchtstudie“ von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt: 47 Prozent der Jugendlichen werden durch Werbung auf Social-Media-Plattformen auf Produkte aufmerksam, 40 Prozent durch Empfehlungen von Influencerinnen und Influencern.

Die Kaufanreize bleiben dabei nicht folgenlos. Fast vier von zehn Kindern stöbern nach Angaben der Forscherinnen und Forscher mindestens einmal pro Woche in Online-Shops. Auch wenn nicht jeder Besuch in einem Kauf mündet, summieren sich die Ausgaben im Online-Handel auf bis zu 1.200 Euro pro Jahr. Diese Ergebnisse zeigen, welche Bedeutung digitale Plattformen inzwischen für das Konsumverhalten junger Menschen haben. DAK-Chef Andreas Storm betont, wie wichtig deswegen eine frühe Orientierung im Umgang mit digitalen Kaufanreizen sei.

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Handyverbote an Schulen? So nutzen Marken die aktuelle Entwicklung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 13, 2026
  • Lesedauer:5 Min. Lesedauer

Jugendliche sind digital dauererreichbar – aber nicht automatisch aufmerksam. Gerade deshalb gewinnt der Schulraum als realer, analoger Kommunikationsort wieder an Bedeutung. Für Marken, Institutionen und Ausbildungsbetriebe lohnt sich jetzt der Blick auf die nächsten Kampagnenfenster: Schulstart, Berufsorientierung im Herbst und Weihnachtsaktionen.

Das Smartphone ist für Jugendliche längst mehr als ein Gerät. Es ist Kommunikationszentrale, Unterhaltungsmedium, Recherchetool, Kamera, Kalender, Musikplayer, Pausenfüller und immer häufiger auch Lernbegleiter. Die aktuelle „JIM-Studie 2025“ zeigt: Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit Jugendlicher liegt bei knapp vier Stunden täglich. Gleichzeitig fällt vielen Jugendlichen die Selbstregulierung im Umgang mit dem eigenen Gerät schwer.

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