Jüngere sorgen sich um Datenschutz bei Social Media

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 6, 2024
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Eine aktuelle Deloitte-Studie zeigt: vor allem junge Nutzerinne und Nutzer wenden sich von den Social-Plattformen aus Angst vor Datenmissbrauch ab.

Rund die Hälfte (49%) der jungen Konsumentinnen und Konsumenten zwischen 18 und 24 Jahren haben sich von mindestens einem, manche sogar von allen sozialen Netzwerken abgemeldet. Das zeigt die diesjährige „Mobile Consumer Survey“ der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte. Für die Studie wurden im September 2021 insgesamt 2.000 Menschen in Deutschland zu ihrem digitalen Nutzungsverhalten befragt. Weitere Themen der Befragung waren Smartwatches und 5G.
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Marketingtrends 2022

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 3, 2021
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Die Marketingwelt steht vor einem Paradigmenwechsel: Weg von Einzeltrends, hin zu einem im Zweck tief verbundenen und verwurzelten, ganzheitlichen Megatrend. Dies geht aus der diesjährigen Ausgabe der Deloitte-Studie „Global Marketing Trends 2022“ hervor, für die neben mehr als 1000 Marketing-Führungskräften aus fünf Ländern auch mehr als 11.000 Verbraucher weltweit befragt wurden. 

Die Befragung gibt einen tiefen Einblick ins Marketing der Post-Pandemie-Ära und kommt zu dem Schluss, dass es nach der Krise nicht auf einzelne Trends und Maßnahmen ankommt. Wer nur darauf setzt, dürfte schnell abgehängt werden. Denn die Erschütterung durch Corona war stark genug, um ganze Ökosysteme auf die Probe zu stellen und in der Entwicklung weiterzutreiben.
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Klimakrise bleibt die größte Sorge der Jugendlichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 8, 2021
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Obwohl sich die wirtschaftlichen Aussichten der unter 40-Jährigen in Deutschland verschlechtert haben, sehen sie beispielsweise die Klimakrise als noch drängender. Das zeigt die aktuelle Studie „Millennial Survey 2021“.

Die COVID-19-Pandemie hat die Sicht junger Menschen in Deutschland auf die wirtschaftliche Zukunft eingetrübt. Bei den so genannten „Millennials“, also den Jahrgängen 1983-94, erwarten 47 Prozent eine Verschlechterung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, vor zwei Jahren waren es nur 32 Prozent.

Bei der „Generation Z“, den Jahrgängen 1995-2003, stieg der Anteil im selben Zeitraum fast genauso stark von 32 auf 45 Prozent. Das ist das Ergebnis des diesjährigen „Millennial Surveys“, den Deloitte 2021 zum zehnten Mal durchgeführt hat. Dazu wurden im Januar und Februar weltweit rund 23.000 Menschen unter 40 Jahren in insgesamt 45 Ländern online befragt, 800 davon in Deutschland.
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