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Mit dem digitalen Lernspiel "mission: decision" lassen sich Finanzentscheidungen im Alltag simulieren. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/77498 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Sparkassen bringen digitales Lernspiel an die Schulen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 18, 2024
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Das neue digitale Lernspiel „mission: decision“ des Sparkassen-SchulService will einen einfachen, kostenlosen und werbefreien Einstieg in die Themen Finanzbildung und Verhaltensökonomie in der Sekundarstufe I bieten. Der Sparkassen-SchulService mit Sitz im Deutschen Sparkassen- und Giroverband unterstützt seit 1975 Schulen und Lehrkräfte mit Materialien für die schulische Finanzbildung.

Lehrerinnen und Lehrer finden das Spiel ohne Zugangsbeschränkung auf der Website des SchulService, um es mit ihrer Klasse online zu spielen. Auf der didacta, Deutschlands größter Bildungsmesse vom 20. bis 24. Februar 2024 in Köln, können Lehrkräfte das Spiel am Stand des Sparkassen-SchulService in Halle 7 selber ausprobieren.

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Jugend & Finanzen: vorsichtig, konservativ, rational

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 20, 2023
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

Die Einstellungen zu Geld unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterscheidet sich kaum mehr von denen ihrer Eltern. Das zeigt der „Jugend-Finanzmonitor“.

Die Übereinstimmung mit der Elterngeneration ist überraschend hoch: Bei vielen Fragestellungen fallen die Zustimmungswerte der Erwachsenen nahezu identisch aus, bei der Aussage, dass Rechnungen immer pünktlich bezahlt werden, liegen die Erwachsenen allerdings mit 97 Prozent Zustimmung weit vor den Jugendlichen und jungen Erwachsenen (91 Prozent). Insgesamt zeigt sich jedoch, dass sich der Trend hin zu konservativen Einstellungen in den vergangenen Jahren verfestigt hat: So ist etwa die Zustimmung der jungen Menschen zur Notwendigkeit eines finanziellen Polsters für den Notfall und regelmäßigen Sparens seit Erhebungsbeginn 2018 um zwei sowie drei Prozentpunkte gestiegen. Das geht aus dem neuen „SCHUFA Jugend-Finanzmonitors 2023“ hervor, einer Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 25 Jahren.

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71 Prozent der Jüngeren nutzen digitale Bezahlmethoden

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 25, 2022
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

60 Prozent der Deutschen zahlen mobil oder kontaktlos mit Karte 

Digitales Bezahlen nimmt weiter zu: Bereits sechs von zehn Deutschen bezahlen kontaktlos mit ihrem Smartphone oder einer Karte. 2021 waren es noch 56 Prozent, 2020 knapp vor der Pandemie nur 47 Prozent. Die Corona-Krise hat den Trend klar vorangetrieben: Je 30 Prozent der Mobile-Payment-Nutzer geben an, dass sie wegen der Pandemie weniger mit Bargeld hantieren, und dass die von ihnen besuchten Geschäfte zum bargeldlosen Bezahlen aufrufen. Diese Argumente haben im Vergleich zum ersten Corona-Jahr jedoch abgenommen, derzeit ist „schnell und einfach“ der Hauptgrund. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen „Postbank Digitalstudie 2022“.

Die Pandemie ist vor allem bei den über 40-Jährigen der Grund, digitale Methoden auszuprobieren, 35 Prozent möchten weniger mit Bargeld hantieren. Bei den 18- bis 39-Jährigen, den sogenannten Digital Natives, sind es nur 24 Prozent. Sie sind schon mehr an die modernen Zahlungssysteme gewöhnt, 24 Prozent von ihnen haben sie auch mit Rabattsystemen verknüpft.

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