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Randstad-ifo-Personalleiterbefragung mit alarmierenden Ergebnissen / Die Personalleiter in Deutschland schlagen Alarm: Die Qualität der Bewerber für Ausbildungsplätze sinkt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13588 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG"

Sind die Bewerber für Ausbildungsplätze zu schlecht?

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 6, 2019
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Die Ausbildungsbetriebe in Deutschland schlagen Alarm: 65% der Personalverantwortlichen sind der Meinung, dass sich die Qualität der Bewerber um Ausbildungsplätze in den vergangenen Jahren verschlechtert hat, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Über ein Drittel von ihnen gibt an, dass sich nicht genug passende Bewerber für die Besetzung ihrer Ausbildungsplätze finden.

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Das sind die besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 29, 2019
  • Lesedauer:3 Minuten zum Lesen

Studie untersucht Ausbildungsqualität in den mitarbeiterstärksten Betrieben der Republik

Exzellente Ausbildungsbetriebe zeichnen sich durch abwechslungsreiche Aufgaben, gute Zukunftsperspektiven und einen respektvollen Umgang mit den Auszubildenden aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2019“ des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag von „Focus Money“.

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„azubi.report 2018“: Unternehmen tun noch zu wenig

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 18, 2018
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Der „azubi.report 2018“ beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Auszubildenden in Deutschland und widmet sich der Frage, warum Jahr für Jahr mehr Plätze unbesetzt bleiben.

Im August waren noch immer 91.000 junge Menschen unversorgt, zusätzlich zu den 49.000 Bewerbern, die trotz Alternative weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle waren. Demgegenüber stehen 149.000 unbesetzte Ausbildungsstellen*.

Am mangelnden Engagement der Jugendlichen scheint es bei über 20 geschriebenen Bewerbungen im Schnitt nicht zu liegen. Tendenz seit 2016: steigend. Der „azubi.report“ legt daher einen Schwerpunkt auf den Bewerbungsprozess selbst und kommt zu der Erkenntnis: Fragt man die Unternehmen, so liegen die Ursachen für die Misere vor allem bei den Schülern. Während nahezu alle Personaler (95 Prozent) mit dem eigenen Bewerbungsprozess zufrieden sind, geben nur fünf Prozent an, mit der Qualität der Bewerbungen zufrieden zu sein.

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