Ausbildungsmarketing: Jetzt zählt Sichtbarkeit

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 18, 2026
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Der Ausbildungsmarkt verändert sich. Jahrelang war vor allem vom Azubimangel die Rede: zu wenige Bewerber, zu viele unbesetzte Stellen, wachsender Wettbewerb der Betriebe um junge Talente. Doch die aktuellen Daten zeigen ein differenzierteres Bild.

Der „Berufsbildungsbericht 2026“ der Bundesregierung weist für das Ausbildungsjahr 2025 ein deutlich rückläufiges Angebot an Ausbildungsstellen aus: Bundesweit wurden 530.300 Ausbildungsstellen angeboten – 25.300 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Nachfrage der Bewerberinnen und Bewerbern leicht um 0,7 Prozent. Auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen ging deutlich zurück. (mehr …)

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Ausbildungsmarktanalyse 2026: Jetzt wird es für Unternehmen spannend

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 9, 2026
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Der Ausbildungsmarkt befindet sich derzeit in einer besonderen Phase. Einerseits verschärft sich der Fachkräftemangel weiter, andererseits ziehen sich einige Unternehmen aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten kurzfristig aus der Ausbildung zurück. Genau daraus entsteht für viele Betriebe eine strategische Chance. Die „DSA Ausbildungsmarktanalyse 2026“ zeigt deutlich: Wer jetzt in Azubimarketing investiert, kann sich einen spürbaren Vorsprung im Wettbewerb um Nachwuchskräfte sichern.

Die langfristigen Entwicklungen sind eindeutig. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst deutlich schneller als das Angebot. Prognosen gehen davon aus, dass Deutschland bis zum Jahr 2035 mit einem Mangel von sieben bis acht Millionen Fachkräften rechnen muss. Besonders stark betroffen sind Branchen wie Handwerk, Technik, Logistik, Pflege oder Gastronomie. Für viele Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger, den eigenen Fachkräftenachwuchs frühzeitig zu sichern. Die duale Ausbildung spielt dabei eine zentrale Rolle. Wer heute nicht ausbildet oder Schwierigkeiten hat, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen, wird morgen große Probleme haben, offene Stellen zu besetzen.

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Ausbildungsmarkt im Alarmzustand – so schlimm ist es wirklich

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 21, 2022
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Die September-Zahlen der Agentur für Arbeit lassen keinen Zweifel: Der Ausbildungsmarkt in Deutschlang gräbt sich immer tiefer in die Krise. Nur noch 433.540 Bewerberinnen und Bewerber stehen 522.870 offenen Ausbildungsstellen in der deutschen Wirtschaft gegenüber. Pro 100 Ausbildungsstellen gibt es somit nur noch 83 Interessierte. Die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8% gesunken.

Die erhoffte Erholung auf dem Ausbildungsmarkt im dritten Corona-Jahr ist somit ausgeblieben. Doch was können Unternehmen tun, um im Kampf um die Nachwuchstalente nicht leer auszugehen? „Es gibt auch hoffnungsvolle Zahlen“, so André Mücke, Inhaber der auf Ausbildungsmarketing spezialisierten Agentur DSA youngstar. „Rund 25.000 Bewerberinnen und Bewerber sind noch aktiv auf der Suche nach einem Platz – auch noch für dieses Jahr. Das ist ebenfalls einer der Top-Werte der vergangenen Jahre.“. Wir haben ein Interview mit dem Experten geführt. (mehr …)

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