Berufe entdecken abseits von Klischees

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 21, 2024
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Wie können einerseits Mädchen für technische Berufe motiviert werden, die zudem dabei helfen, die Energiewende umzusetzen? Und wie können andererseits Jungen für Berufe begeistert werden, in denen vor allem Frauen arbeiten – zum Beispiel in der Erziehung oder in der Pflege?

Am 25. April findet bundesweit der „Girls’Day“ und „Boys’Day“ statt. Mädchen gewinnen an diesem Aktionstag in Einblicke in Berufe, in denen meist Männer tätig sind. Für Jungen gilt das umgekehrt.

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Mit „Bravo“ und „Bike“ für das Lesen begeistern

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 10, 2024
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

Jedes vierte Kind verlässt die Grundschule, ohne richtig lesen zu können. Auch bei den 15-Jährigen verfügen etwa 26 Prozent nicht über ausreichende Lesekompetenz – eine Grundfähigkeit, die ausschlaggebend für die weitere Bildungslaufbahn ist. Mit einer vielfältigen Auswahl an Magazinen will das Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ seit über 20 Jahren Schülerinnen und Schüler zum Lesen motivieren.

Auch in diesem Jahr erhalten rund 9.000 Klassen an weiterführenden und beruflichen Schulen insgesamt über 400.000 Zeitschriften mit dem passenden Unterrichtsmaterial. Ein breites E-Paper-Angebot des Partners United Kiosk AG ergänzt das Print-Angebot und schafft digitale Leseanlässe.

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Komasaufen bei Jugendlichen zunehmend uncool

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 2, 2024
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Rauschtrinken kommt bei Jugendlichen offenbar immer mehr aus der Mode: Die Fälle von exzessivem Alkoholkonsum bei den 12- bis 18-Jährigen sind laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse auf ein Rekordtief gesunken.

Demnach wurden 2022 bundesweit hochgerechnet rund 10.680 Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe wegen einer akuten Alkoholvergiftung in einer Klinik behandelt. Das sind fünf Prozent weniger als 2021 und 13 Prozent weniger als 2020. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 (rund 17.950 Betroffene) verzeichnet die KKH sogar einen Rückgang um 40,5 Prozent. Damit sind die Fälle von exzessivem, stationär behandeltem Alkoholkonsum bei Heranwachsenden nicht nur das dritte Jahr in Folge gesunken, sondern auch auf den niedrigsten Stand seit Beginn der KKH-Erhebung im Jahr 2006. Zum Vergleich: Den Höchstwert registrierte die KKH im Jahr 2012 mit hochgerechnet rund 22.260 Fällen.

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