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EDEKA Stiftung: Die Weichen für eine bewusste Ernährung werden schon im Kindesalter gestellt. Mit dem Erfolgsprojekt "Gemüsebeete für Kids" erreicht die EDEKA Stiftung 2019 über 190.000 Kinder. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/51907 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG/EDEKA Stiftung/U.Schaarschmidt"

EDEKA: „Gemüsebeete für Kids“ erreicht rund 1 Million Kinder

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 1, 2019
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Mehr als die Hälfte der über 18-Jährigen Deutschen bringen zu viel auf die Waage – das geht aus einer Anfang April veröffentlichten Erhebung des Statistischen Bundesamtes hervor. Die Weichen dafür werden häufig bereits im Kindes- und Jugendalter gestellt: Laut der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) des Robert-Koch-Instituts sind bereits mehr als 15 Prozent aller 3- bis 17-Jährigen übergewichtig.

Umso wichtiger ist es, bereits in den ersten Lebensjahren das Bewusstsein für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu schaffen. Seit mehr als zehn Jahren verfolgt die EDEKA Stiftung genau diesen Ansatz: Mit ihrem Projekt „Gemüsebeete für Kids“ führt sie Vorschulkinder spielerisch an die Themen Ernährung und Lebensmittel heran.

In diesem Jahr will die Stiftung rund 2.400 Gemüsebeete in Kindergärten und Kitas bepflanzen. Unterstützt werden sie durch die selbstständigen Kaufleute aus der Nachbarschaft, die als Paten fungieren. Damit sollen in diesem Jahr über 190.000 Kinder erreicht werden- seit Projektstart waren es bereits rund eine Million Kinder.

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Mit Köpfchen, Klarheit und guten Argumenten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 1, 2019
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Sich selbst zu einem gesellschaftlich relevanten Thema eine klare Meinung bilden und diese mit stichhaltigen Argumenten vertreten – darum geht es beim Bundesfinale von „Jugend debattiert“, wenn die acht besten Schülerinnen und Schüler vor rund 500 Zuschauerinnen und Zuschauer kontrovers und kompetent diskutieren.

In diesem Jahr standen in der Abschlussveranstaltung des bundesweit größten Projekts zur sprachlich-politischen Bildung Wahlempfehlungen in den Sozialen Medien und die Rückgabe von Kulturgütern aus der Kolonialzeit im Zentrum der Debatten.

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