Handyverbot an Schulen: Warum analoge Schulmedien jetzt wichtiger denn je sind

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 12, 2025
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In deutschen Schulen weht ein frischer Wind – oder besser gesagt: ein Wind der Entdigitalisierung. Immer mehr Bundesländer diskutieren über neue Regelungen zur Smartphone-Nutzung.

Bayern ist bereits vorgeprescht, Hessen plant zum Schuljahr 2025/26 ein umfassendes Handyverbot auf dem gesamten Schulgelände. Ziel ist mehr Konzentration, mehr soziales Miteinander – und weniger Dauerablenkung. Was zunächst wie ein Eingriff wirkt, ist in Wahrheit ein gesellschaftlicher Reflex auf die Omnipräsenz des Digitalen. Und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – insbesondere für Bildung, Begegnung und sinnvolle Kommunikation im Schulumfeld.

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So geht moderne Schule – acht neue „Smart Schools“

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 9, 2025
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Digitalverband Bitkom prämiert acht neue Vorreiterschulen der Digitalisierung – Fokusthema des Wettbewerbs in diesem Jahr „Demokratiebildung im digitalen Zeitalter“

Lesen, Schreiben, Rechnen – und digitale Kompetenzen. Lernen findet heute längst nicht mehr nur mit Kreide, Tafel und Schulbuch statt, moderne Bildung verbindet bewährte Methoden mit digitalen Technologien und neuen Lehrformaten. Wie das erfolgreich gelingen kann, zeigt eine Vielzahl digitaler Vorreiterschulen in Deutschland.

Acht weitere solcher Vorreiterschulen hat der Digitalverband Bitkom im April die Auszeichnung „Smart School“ verliehen. Als „Smart School“ werden Schulen ausgezeichnet, die überzeugende Konzepte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht entwickelt haben und digitale Bildung schon heute erfolgreich umsetzen. Sie vereinen fortschrittliche IT-Infrastruktur mit digitalen Lerninhalten und Konzepten sowie entsprechend qualifizierten Lehrkräften.

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Mehr über den Artikel erfahren Playmobil-Stiftung: 22 Schulen freuen sich über Preise
Bild (C) Stiftung Kinderförderung von Playmobil
Die Preisträger des Hob-Preises 2024/2025 stehen fest: Insgesamt 22 Regel- und Förderschulen aus ganz Deutschland dürfen sich über eine Auszeichnung freuen. Vergeben wurden zwei Hauptpreise zu je 25.000 Euro sowie 20 Anerkennungspreise zu je 10.000 Euro - insgesamt 250.000 Euro, die in Projekte zur Stärkung des sozialen Miteinanders an Schulen fließen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128992 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Playmobil-Stiftung: 22 Schulen freuen sich über Preise

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 9, 2025
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Die Preisträger des „Hob-Preises 2024/2025“ stehen fest: Insgesamt 22 Regel- und Förderschulen aus ganz Deutschland dürfen sich über eine Auszeichnung freuen. Vergeben wurden zwei Hauptpreise zu je 25.000 Euro sowie 20 Anerkennungspreise zu je 10.000 Euro – insgesamt 250.000 Euro, die in Projekte zur Stärkung des sozialen Miteinanders an Schulen fließen.

Die gemeinnützige Stiftung Kinderförderung von Playmobil, gegründet von Horst Brandstätter, dem Kinder in aller Welt das Spielzeug von Playmobil verdanken, würdigt mit dem „Hob-Preis“ zum zweiten Mal besonders kreative Konzepte im Schulalltag. Während im vergangenen Jahr das Thema „Bewegung“ im Mittelpunkt stand, war das „Soziale Miteinander“ in dieser Runde im Fokus. Es wurden Schulkonzepte ausgezeichnet, die das Schulklima nachhaltig positiv beeinflussen und dazu beitragen, dass sich Schülerinnen und Schüler sicher und wertgeschätzt fühlen.

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