TikTok und Instagram wachsen am stärksten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 26, 2024
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„Social Platform Profiler“: Aktuelle Ausgabe der Social Platform Profiler-Studie von GroupM zeigt: Jeweils ein Viertel der täglichen Nutzerinnen und Nutzer von TikTok und YouTube verbringen mindestens drei Stunden auf den Plattformen. TikTok und Instagram sind in Deutschland die am stärksten wachsenden sozialen Netzwerke. In der täglichen Nutzung liegen Instagram, Facebook und YouTube vorn. Die Bereitschaft, Geld auf sozialen Netzwerken auszugeben, steigt weiter an.

Die Social Media-Nutzung erreicht in Deutschland einen neuen Höchststand. Jeweils rund ein Viertel der täglichen Nutzerinnen und Nutzer von TikTok (26 Prozent) und YouTube (24 Prozent) verbringen drei Stunden oder länger auf den Plattformen – bei Twitch sind es sogar 41 Prozent. Das größte Wachstum in der Nutzung insgesamt verzeichnen TikTok (+12 Prozentpunkte ggü. dem Vorjahr) und Instagram (+6 Prozentpunkte). Die Potenziale für erfolgreiches Social Advertising nehmen vor diesem Hintergrund weiter zu. Umso mehr da auch die Bereitschaft sichtbar ansteigt, Geld auf sozialen Netzwerken wie TikTok (+11 Prozentpunkte) oder Snapchat (+7 Prozentpunkte) auszugeben.

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Fast jeder dritte Jugendliche erlebt sexuelle Belästigung im Netz

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 3, 2023
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Jedes dritte Mädchen und jeder vierte Junge wurde 2023 im Netz schon einmal sexuell belästigt. 23 Prozent wurden im letzten Monat vor der Befragung ungewollt mit pornografischen Inhalten konfrontiert.

Zudem gaben 14 Prozent der Jugendlichen an, innerhalb des letzten Monats selbst im Internet angefeindet oder beleidigt worden zu sein. Dies sind Ergebnisse der „JIM-Studie 2023“ (Jugend, Information, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs).

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Sättigungseffekte bei Streaming-Angeboten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 26, 2023
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Die Zeit, die tagsüber mit Mediennutzung verbracht wird, ist im Vorjahresvergleich leicht rückläufig, kehrt aber mit knapp sieben Stunden nicht ganz auf das Vor-Corona-Niveau zurück. Bei den unter 30-Jährigen halbiert sich die Zahl derjenigen, die tägliche lineares Fernsehens nutzen, auf 19 Prozent.

Die meiste Zeit wird mit Bewegtbild verbracht, dahinter folgen Audio und Text. Die Reichweiten von linearem Fernsehen und Radio liegen stabil an der Spitze. Digitale Video-Ausspielwege gewinnen insgesamt erstmals keine neuen Nutzerinnen und Nutzer hinzu: Für Streaming-Anbieter, Mediatheken und YouTube wird ein erster Sättigungs-Effekt sichtbar – das sind nur einige Erkenntnisse der „ARD/ZDF Massenkommunikation Trends 2023“.

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