„Be Smart – Don‘t Start“ für rauchfreie Schulklassen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 3, 2023
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Die Klasse 8a der Martinschule aus Rietberg im Kreis Gütersloh hat im bundesweiten Klassenwettbewerb zur Förderung des Nichtrauchens „Be Smart – Don‘t Start“ den Hauptpreis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für die wiederholte erfolgreiche Teilnahme gewonnen.

Bei „Be Smart – Don‘t Start“ verpflichten sich teilnehmende Schulklassen, ein halbes Jahr lang rauchfrei zu bleiben. Bei erfolgreicher Teilnahme gibt es Preise für die rauchfreien Klassen zu gewinnen. Die Schülerinnen und Schüler der diesjährigen Gewinnerklasse können sich über einen Gutschein im Wert von 5.000 Euro für ihre Klassenkasse freuen.

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Jeder zweite Jugendliche ist unzufrieden mit der eigenen Figur

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 22, 2022
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Lediglich die Hälfte der unter 35-Jährigen in Deutschland fühlt sich rundum gesund. Viele belastet die Unzufriedenheit mit der eigenen Figur und ein ungesundes Ernährungsverhalten im Alltag. Das zeigt die Studie „Zukunft Gesundheit 2022“ der vivida bkk und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Befragt wurden 1.022 Bundesbürger zwischen 14 und 34 Jahren.

Noch im Normalbereich oder schon übergewichtig? 53 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 14 und 34 Jahren haben das Gefühl, zu viele Kilos mit sich rumzuschleppen und würden gerne abnehmen. Zum einen, um tagsüber nicht mehr häufig müde und schlapp zu sein. Zum anderen spielt das eigene Körperbild eine große Rolle. „Das Gewicht ist vor allem für Frauen ein wichtiges Thema. Im Vergleich zu den Männern fühlen sich deutlich mehr Frauen zu dick“, sagt Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der vivida bkk.

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Cybermobbing im Jugendalltag massiv verbreitet

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 2, 2022
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Ob als Täter, Opfer oder Beobachter, 51 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren in Deutschland haben Erfahrungen mit Cybermobbing. Das zeigen Ergebnisse der „Sinus-Jugendstudie 2021“.

Die Studie wurde im Auftrag der Barmer durchgeführt. Darin berichten 14 Prozent der rund 2.000 Befragten, direkt von Cybermobbing betroffen gewesen zu sein. Immerhin fünf Prozent gestanden ein, selbst gemobbt zu haben. Am häufigsten bejahten die Teenager, bei anderen Mobbingattacken beobachtet zu haben (43 Prozent). „Cybermobbing ist im Leben der Jugendlichen nach wie vor inakzeptabel weit verbreitet. Die Prävention muss intensiviert werden. Betroffene brauchen leichten Zugang zu Hilfe und vor allem Anlaufstellen, denen sie vertrauen können. Denn allein sind Mobbingattacken nur schwer zu bestehen“, sagt Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer.

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