Kinder und Jugendliche leiden weiterhin stark unter Corona

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 14, 2022
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„COPSY-Studie“: Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Corona-Pandemie weiter verschlechtert.

Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten. Sorgen und Ängste haben noch einmal zugenommen, auch depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden sind verstärkt zu beobachten. Erneut sind vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund betroffen.

Das sind die Ergebnisse der zweiten Befragung der sogenannten „COPSY-Studie“ (Corona und Psyche), die Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführt haben. Sie ist bundesweit die erste und international eine der wenigen Längsschnittstudien ihrer Art.
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Videostreamingangebote sind im Alltag der Kleinkinder angekommen

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 4, 2021
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„miniKIM-Studie 2020“ zum Medienumgang Zwei- bis Fünfjähriger veröffentlicht

Das Angebot an Medien hat sich in den letzten Jahren deutlich erweitert und dies betrifft auch die kleinsten Mediennutzer. Vor allem alternative Möglichkeiten zum linearen Fernsehen sind populär geworden und die zeitsouveräne Nutzung von Streamingdiensten und Online-Videos hat auch im Medienalltag von Kleinkindern einen hohen Stellenwert. Im Schnitt verbringen zwei- bis fünfjährige Kinder aktuell bereits genau so viel Zeit mit Streamingdiensten wie mit dem klassischen Fernsehen.

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Viele Herausforderungen – aber keine „verlorene Generation“

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 19, 2021
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Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zu den Belastungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Corona-Pandemie

Zu Beginn der Corona-Pandemie im Januar 2020 lebten in Deutschland rund 13,7 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren – das entspricht in etwa einem Sechstel der Gesamtbevölkerung. Besonders betroffen vom Lockdown und seinen Folgen waren Schulkinder unter 12 Jahren (4,4 Mio.), für die teilweise eine Notbetreuung vorgesehen war, sowie weitere 4,5 Mio. Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Kita- und Schulschließungen hatten weitreichende Auswirkungen auf Bildung, Gesundheit, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven von Familien. Die Folgen untersucht eine neue BiB-Studie.

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