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Die „BRAVO“ war das analoge Instagram

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 25, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Die „BRAVO“ prägte über Jahrzehnte Millionen von Jugendlichen in Deutschland – mit Stars auf dem Titel, Postern an der Wand und sexueller Aufklärung von „Dr. Sommer“. Die dreiteilige ARD-Doku-Serie „BRAVO – Headlines, Hypes und Herzschmerz“ ist ab 23. Mai in der ARD Mediathek zu sehen und beleuchtet die Geschichte eines Massenphänomens – lange bevor Social Media aufkam.

Jasmin Wagner („Blümchen“), Eloy de Jong („Caught in the Act“), Angelo Kelly, Jeanette Biedermann, Oli P., Senna Gammour, Eko Fresh und Liont berichten, wie „BRAVO“ ihre Karrieren geprägt, Chancen eröffnet, aber auch Freiheiten genommen hat. Ariana Baborie, Gazelle Vollhase und Aurel Mertz erinnern sich an die Bedeutung des Magazins in ihrer Jugend.

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Jüngere wollen auch digital wählen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 13, 2024
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Im Wahllokal vor Ort oder vorweg zu Hause per Briefwahl das Kreuz machen – das ist für viele Deutsche nicht mehr zeitgemäß. 60 Prozent hätten gern die Möglichkeit, ihre Stimme auch online abzugeben. Vor allem Jüngere interessieren sich für die Online-Wahl: Unter den 16- bis 29-Jährigen hätten 73 Prozent gern diese Möglichkeit.

Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 71 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 61 Prozent. Skeptischer sind die Älteren ab 65 Jahren, aber selbst unter ihnen hätten 38 Prozent gerne die Möglichkeit der digitalen Stimmabgabe. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Jüngere fürchten Klimawandel am meisten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 12, 2022
  • Lesedauer:9 Min. Lesezeit

Jugendstudie „Junges Europa 2022“ der TUI-Stiftung : Klimakrise für 16- bis 26-Jährige größere Bedrohung als Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie, Kampf gegen Klimawandel sichert zukünftige Freiheit

Junge Menschen in Europa fühlen sich stärker durch den Klimawandel bedroht als durch den Krieg in der Ukraine oder die Corona-Pandemie. Auch bei den derzeit drängendsten Problemen der EU hat für sie der Umwelt- und Klimaschutz gemeinsam mit Migration und Asyl oberste Priorität (je 30 Prozent), während Außenpolitik und Verteidigung (24 Prozent) an vierter Stelle folgen. Das zeigen die Ergebnisse der sechsten repräsentativen Jugendstudie „Junges Europa“ der TUI Stiftung.

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