Amazon und WhatsApp sind die einflussreichsten Marken für Jüngere

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 7, 2021
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Die Corona-Pandemie hat auf der ganzen Welt schlagartig neue Realitäten und Bedürfnisse geschaffen, an die sich auch Marken beständig anpassen müssen. Welchen Marken das besonders gut gelungen ist, zeigen die aktuellen Ergebnisse der „Most Influential Brands Tracking-Studie (MIB)“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die seit neun Jahren in 14 Ländern durchgeführt wird – darunter auch Deutschland.

Interessante Unterschiede zeigen sich bei der Analyse der verschiedenen Altersgruppen. So sind DHL und die Supermarktketten Aldi, Lidl, Rewe und Edeka besonders für Personen ab 55 Jahren relevant, während PayPal und Netflix unter jungen Konsumenten einflussreich sind.

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„Generation Z“ fühlt sich deutlich unglücklicher

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 4, 2021
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

Vor allem die jüngere Generation, die so genannte „Gen Z“, zeigt deutliche Anzeichen schwindenden Wohlbefindens in vielen Bereichen der ökonomischen, aber vor allem der gesellschaftlichen, individuellen und ökologischen Dimensionen.

Aber auch die anderen Generationen zeigen gegenüber dem Sommer des letzten Jahres Verschleißerscheinungen. Das zeigt der „Nationale WohlstandsIndex“ von ipsos.

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(c) ipsos
Grafik: Gen Z die Leidtragenden der Pandemie

„Generation Z“ als Hauptverlierer der Corona-Pandemie?

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 24, 2021
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Die Angehörigen der „Generation Z“, also die jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 24 Jahren, fühlen sich stärker als die Älteren durch die Corona-Krise in ihrem persönlichen Wohlergehen beeinträchtigt.

Das zeigt ein Vergleich der Daten des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich seit 2012 durchführt. Für die Analyse wurden die Daten von jeweils 2.000 Befragten vom Dezember 2020 mit denen vom Dezember 2019 verglichen.

So zeigt sich beispielsweise, dass die Jüngeren offenbar besonders unter den Kontaktbeschränkungen leiden. Der Anteil der 14 bis 24-Jährigen, die angeben, gute soziale Kontakte zu Freunden zu haben, ist in diesem Zeitraum um zehn Prozentpunkte auf 71 Prozent zurückgegangen. Bei den Kontakten zu Familienmitgliedern liegt die Differenz gegenüber der Befragung vom Dezember 2019 bei acht Prozentpunkten. Ebenso sinkt der Anteil derjenigen, die in gewünschtem Umfang „für andere da sein“ können, bei der „Generation Z“ um acht Prozentpunkte auf 52 Prozent.

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