Differenzierter Blick der Jugend auf Bildung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 1, 2022
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Die Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewertet die Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem schlechter denn je. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Forsa-Befragung mit jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren zum „Tag der Bildung 2022“. Am 8. Dezember 2022 diskutieren Vertreter aus Politik, Stiftungslandschaft und Bildungspraxis darüber, was gute Bildung in schwierigen Zeiten ausmacht.

Für den „Tag der Bildung“ 2022 hat Forsa im Zeitraum vom 21. Oktober bis zum 10. November 2022 eine repräsentative Befragung mit jungen Menschen in Deutschland zwischen 14 und 21 Jahren durchgeführt. Darin äußerten die Befragten ihre Meinungen und Einschätzungen zu Bildungschancen, Zukunftsperspektiven und guter Bildung in schwierigen Zeiten.

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„Schule für morgen“

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 10, 2022
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Die Initiative „Schule für Morgen“ hat seit Juni 2021 bereits mehrere hundert Grundschülerinnen und Grundschüler beim Aufholen von Wissenslücken gefördert.

Dabei zeigte sich, dass auch von Seiten der weiterführenden Schulen eine große Nachfrage für Unterstützung besteht, um besonders die entstandenen Lücken durch die Corona-Pandemie auszugleichen. Aus diesem Grund weitet „Schule für Morgen“ das Programm nun aus auf Haupt- und Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien sowie Gesamtschulen.

Und dafür sucht „Schule für Morgen“ noch weitere Unterstützer als Bildungspaten, die durch ihre Spende vielen Schülerinnen und Schülern einen besseren Bildungsstand ermöglichen und gleichzeitig die Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit in Deutschland fördern.

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Schüler verbringen immer weniger Zeit mit Lernen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 25, 2021
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Im zweiten Lockdown haben deutsche Schüler einer Ifo-Umfrage zufolge pro Tag mehr als drei Stunden weniger gelernt als zu normalen Zeiten.

Statt 7,4 Stunden täglich waren es nur noch 4,3, wie das Münchner Institut mitteilte. Das ist zwar knapp 45 Minuten mehr als im ersten Lockdown, doch immer noch weniger Zeit als sie mit Computerspielen, sozialen Netzwerken oder ihrem Handy (5,2 Stunden) verbrachten. Befragt worden waren für die Studie rund 2.100 Eltern von Schulkindern.

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