„ZEIT LEO Weltretter Wettbewerb“ geht in die Endrunde

  1. "ZEIT LEO Weltretter Wettbewerb" geht in die Endrunde

Die drei Finalisten des ZEIT LEO Weltretter Wettbewerbs stehen fest – Rund 1.800 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland beteiligten sich.

Ausgewählt wurden eine 6. Klasse der Neuen Schule Wolfsburg mit einem Boot, das Wasser von Ölflächen befreit, eine 3. Klasse der Auen-Grundschule in Schweinfurt mit einem Roboter, der Hundehaufen beseitigt, und die Sophie-Scholl-Schule in Gießen, von der Schüler der Klassenstufen 5 und 6 einen Schuh entwickelt haben, der sich automatisch öffnen und schließen lässt.

ZLWW_Logo 2015_16 mit LoeweIm September 2015 hatte das Kindermagazin ZEIT LEO zum dritten Mal unter der Schirmherrschaft von Thomas Sattelberger, Vorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, zum Wettbewerb aufgerufen. Der bundesweit ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen drei bis sechs, die mit einem Projekt aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik – kurz MINT – ihre Umwelt verbessern wollen.

Rund 1.800 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland beteiligten sich. Aus allen eingereichten Projekten wählte die Jury ihre drei Favoriten. Präsentiert werden sie am 1. März 2016 in Hamburg auf einer Abschlussveranstaltung im Emporio Tower, wo auch der Hauptgewinner des Wettbewerbs gekürt wird.

Inge Kutter, Juryvorsitzende und Chefredakteurin von ZEIT LEO: „Die eingereichten Projekte zeigen erneut, dass Kinder kreative Weltverbesserer sind. Sie nehmen ihre Umwelt sehr genau wahr und haben einfallsreiche, durchaus zukunftsweisende Ideen, um sie zu verbessern. Diese wurden mit viel Eigeninitiative und Durchhaltevermögen umgesetzt, was mich und die Jury begeistert hat.“

Eingereicht werden konnte alles, was ein Postbote transportieren kann. Unter den Projekten waren unter anderem ein Mülleimer, der selbst den Müll trennt, ein Batterien sammelnder Roboter und eine Maschine, die aus alten, kaputten Kleidern neue produziert. Zu den Bewertungskriterien der Jury zählten eine gute Teamarbeit, die Einbindung in den MINT-Kontext, Kreativität und eine passende sowie nachvollziehbare Dokumentation.

Partner des Wettbewerbs sind neben „MINT Zukunft schaffen“, Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, Wolfsburg AG, Allianz für die Region, Stiftung Rechnen, phorms education, Klimahaus Bremerhaven, Weltvogelpark Walsrode und das IPN Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik. Die Gewinne werden gesponsert von der alpetour Touristische GmbH.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.weltretter-wettbewerb.de.

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