„Jugend-Internet-Monitor 2022“: TikTok und Discord wachsen stark

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 20, 2022
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Zum siebten Mal hat Saferinternet.at mit Unterstützung des Bundeskanzleramts die Social-Media-Favoriten von Österreichs Jugendlichen ermittelt. Der „Jugend-Internet-Monitor“ zeigt: WhatsApp, YouTube und Instagram bleiben die Top-3-Netzwerke, TikTok und Discord konnten im Vergleich zum Vorjahr stark dazugewinnen.

Die EU-Initiative Saferinternet.at beauftragte das Institut für Jugendkulturforschung mit der Erhebung des „Jugend-Internet-Monitors“. Bei einer repräsentativen Online-Umfrage wurden 400 Jugendliche in ganz Österreich im Alter von 11 bis 17 Jahren zur Nutzung von Sozialen Netzwerken befragt. Ziel war es, herauszufinden, welche der Plattformen bei jungen Menschen hierzulande am beliebtesten sind.

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Influencer klagen über psychische Belastungen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 2, 2022
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Der Stress für Influencerinnen und Influencer ist offenbar größer, als es der Öffentlichkeit bewusst ist. Das zeigt eine aktuelle Doku von funk (ARD/ZDF).

Nachdem mehrere YouTuberinnen und YouTuber wie Josef Buchholz („Joey‘s Jungle“) und Melina Sophie Baumann („Melina Sophie“) vor wenigen Wochen ihr Aus bekannt gegeben haben, sprechen nun weitere Social-Media-Stars über den Druck in der Branche.

„Man hat das Gefühl, man wird die ganze Zeit beobachtet“, sagt YouTuberin Jasmin alias „Gnu“ im Interview mit dem funk-format STRG_F. Mit 1,24 Millionen Abonentinnen und Abonnenten auf YouTube gilt sie als Deutschlands erfolgreichste Gaming-Influencerin. Sie beschreibt die Dauerbefassung mit Analytics – dem Nutzungsanalysesystem von YouTube – als belastende Feedback-Schleife. Auch der Arbeitsaufwand sei enorm. „Viele denken, du setzt dich hin, spielst und nimmst Spiele auf“, so die Gamerin. Aber es sei „ultimativ krass viel Stress.“
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Jugendliche ärgern sich über Fake News und Hassbotschaften

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 1, 2021
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Veröffentlichung der „JIM-Studie 2021“ zur Mediennutzung von Jugendlichen: Anstieg an Desinformationen und Beleidigungen im Netz 

Die Suche nach Informationen und Nachrichten spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie eine große Rolle, ist aber in der Diskussion um Fake News und Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen weiter in den Vordergrund gerückt. Fragt man die Jugendlichen nach relevanten aktuellen Themen, so stehen der Klimawandel und die Corona-Situation im Fokus. Bei der Frage nach ihren drei wichtigsten Nachrichtenquellen, nennt ein Drittel der Zwölf- bis 19-Jährigen das Fernsehen (32 %), jeweils jede/-r fünfte Jugendliche das Radio (22 %) und das Internet (21 %).

Dies sind Ergebnisse der „JIM-Studie 2021“ (Jugend, Information, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest. Für die repräsentative Studie wurden vom 1. Juni bis 11. Juli 2021 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland telefonisch oder online befragt.

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