„SchwimmMobil“ fährt an die Schulen
Die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen ist heute auf dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre angelangt. Während der Pandemie konnten in Deutschland etwa 1,5 Millionen Kinder ihr „Seepferdchen“ nicht machen. Mit den beiden Modulen „Wundine at School“ und „Wundine on Wheels“ sollen im nächsten Schuljahr eine vierstellige Zahl von Kindern mit Wasser vertraut und zu sicheren Schwimmerinnen und Schwimmern gemacht werden.
Direkt zum Start in das neue Schuljahr weiht die Josef Wund Stiftung zusammen mit Kultusministerin Theresa Schopper als Schirmherrin das mobile Schwimmbad „Wundine on Wheels“ ein. Mit dem ersten „SchwimmMobil“ wird die stiftungseigene „Wundine Schwimmakademie“ nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich ausgeweitet. Das voll ausgestattete Lehrschwimmbecken auf sechs Rädern, das in einen ausgedienten Schubboden-Auflieger im Rahmen eines Upcyclings eingebaut wurde, fährt zu Schulen und Kitas, damit Kinder vor Ort schwimmen lernen können.
