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Siemens, Daimler (Mercedes-Benz) und BMW führen in diesem Jahr das Ranking der beliebtesten Arbeitgeber an. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13588 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Siemens, Daimler und BMW sind 2026 die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 12, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Bei welchen Unternehmen arbeiten Menschen in Deutschland am liebsten – und warum? Die Ergebnisse der „Randstad Employer Brand Research 2026“ geben darauf eine klare Antwort: Standen im vergangenen Jahr noch drei Automarken auf den ersten Rängen, belegt in diesem Jahr Siemens den ersten Platz im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber, gefolgt von Daimler (Mercedes-Benz) und BMW.

„Diese Wahl zeigt, dass weiterhin vor allem Industrie-, Technologie- und Automobilmarken besonders begehrt sind“, sagt Henri Viswat, CEO von Randstad Deutschland. „Trotz der herausfordernden Wirtschaftslage bieten diese nicht nur eine gute Reputation, sondern sind vor allem auch durch ihre State-of-the-Art-Technologien sehr reizvoll für Beschäftigte.“

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Ausbildungsmarketing: Jetzt zählt Sichtbarkeit

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 18, 2026
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Der Ausbildungsmarkt verändert sich. Jahrelang war vor allem vom Azubimangel die Rede: zu wenige Bewerber, zu viele unbesetzte Stellen, wachsender Wettbewerb der Betriebe um junge Talente. Doch die aktuellen Daten zeigen ein differenzierteres Bild.

Der „Berufsbildungsbericht 2026“ der Bundesregierung weist für das Ausbildungsjahr 2025 ein deutlich rückläufiges Angebot an Ausbildungsstellen aus: Bundesweit wurden 530.300 Ausbildungsstellen angeboten – 25.300 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Nachfrage der Bewerberinnen und Bewerbern leicht um 0,7 Prozent. Auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen ging deutlich zurück. (mehr …)

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„Gen Z“ setzt auf Sicherheit: Praktische Ausbildungsberufe gewinnen an Bedeutung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 5, 2026
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Fast jeder zweite junge Erwachsene in Deutschland sieht in gewerblich-technischen Ausbildungsberufen eine bessere Perspektive für die Zukunft und zieht einen praktischen Beruf einem klassischen Bürojob vor. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von LinkedIn.

Für die „Generation Z“ spielen dabei nicht nur finanzielle Chancen (53 Prozent) und eine bessere Work-Life-Balance (49 Prozent) eine Rolle, sondern auch die Frage, wie „KI-sicher“ ein Beruf ist (53 Prozent). 57 Prozent empfinden technische und handwerkliche Tätigkeiten außerdem als sinnstiftender als klassische Bürojobs.

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