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Bild: (c) Paul's Job Recruiting Intelligence GmbH
Die Umfrage von Paul's job zeigt: Jobsuchende haben das Vertrauen in aktuelle Bewerbungsprozesse verloren. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/183494 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Bewerbung als Glücksspiel?

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 5, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Bewerbung als Glücksspiel: Mehrheit der Jobsuchenden sieht Vorurteile am Werk / Aktuelle Umfrage unter 1.044 Berufstätigen zeigt eklatantes Vertrauensdefizit.

Wer sich aktuell bewirbt, rechnet nicht damit, dass seine Bewerbung fair nach objektiven Kriterien geprüft wird. 57 Prozent der Jobsuchenden gehen davon aus, dass Vorurteile im Hinblick auf Alter, Geschlecht oder Herkunft Auswahlentscheidungen in Bewerbungsverfahren beeinflussen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.044 Berufstätigen, die sich in den vergangenen zwölf Monaten beworben haben. Im Auftrag von Paul’s job hat das Marktforschungsinstitut Bilendi die Erhebung im Juli 2026 durchgeführt.

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Arbeitgeberwahl 2026: Jobsicherheit verdrängt Gehalt von Platz 1

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 26, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Was macht Arbeitgeber in Deutschland attraktiv? Die Randstad Employer Brand Research 2026 zeigt: Für Beschäftigte ist die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes inzwischen wichtiger als Vergütung. Dennoch bleiben Gehalt und Work-Life-Balance entscheidend, wenn es um die konkrete Wahl eines Arbeitgebers geht.

Für 58 % der Beschäftigten in Deutschland ist in diesem Jahr Arbeitsplatzsicherheit das wichtigste Kriterium eines attraktiven Arbeitgebers – weit vor der Vergütung. Dahinter folgen eine angenehme Arbeitsatmosphäre (54 %), Work-Life-Balance (52 %), Gehalt und Benefits (50 %) sowie Chancengleichheit (45 %).

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Mehr über den Artikel erfahren Unternehmen: Ausbildung nicht fit für die Zukunft
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Ausbildung: Unternehmen sehen Qualifikationslücken und Modernisierungsbedarf (Randstad Pressegrafik) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13588 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Unternehmen: Ausbildung nicht fit für die Zukunft

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 18, 2025
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Deutsche Unternehmen wollen in den Nachwuchs investieren – aber es braucht neue Konzepte und eine bessere Vernetzung zwischen Schulen und Wirtschaft, um Ausbildung zukunftsfähig und bedarfsgerecht zu gestalten, zeigt eine Randstad-Studie. Tipps für Betriebe bietet Sandra Dickneite, Ausbildungsexpertin bei Randstad Deutschland.

Digitalisierung, Automatisierung, neue Berufsbilder: Die Anforderungen an Arbeitskräfte steigen – doch viele Unternehmen sehen sowohl Auszubildende als auch das Ausbildungssystem nicht ausreichend gewappnet. Zur Ausbildungskrise äußern sich Personalverantwortliche in der aktuellen „Randstad-ifo-Personalleiterbefragung“ (Q4 2024):

  • 64 % beklagen ein mangelhaftes Qualifikationsniveau der Azubi-Bewerbenden.
  • 77 % fordern eine Veränderung der Berufsausbildung, davon wünschen sich 71 % modernere Berufsschulen und Lehrpläne und 52 % eine bessere Zusammenarbeit von Berufsschulen und Betrieben.
  • 61 % der Betriebe haben Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen – am häufigsten in der Industrie (67 %), seltener im Handel (63 %) und in der Dienstleistung (53 %).
  • Trotzdem wollen 85 % der Unternehmen in der kommenden Saison neue Ausbildungsplätze anbieten.

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