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Corona-Boost: Gamerinnen und Gamer spielen öfter, länger und zahlen mehr dafür – Nachfrage nach Spielekonsolen bleibt trotz Lieferengpässen hoch
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Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zu den Belastungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Corona-Pandemie
Zu Beginn der Corona-Pandemie im Januar 2020 lebten in Deutschland rund 13,7 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren – das entspricht in etwa einem Sechstel der Gesamtbevölkerung. Besonders betroffen vom Lockdown und seinen Folgen waren Schulkinder unter 12 Jahren (4,4 Mio.), für die teilweise eine Notbetreuung vorgesehen war, sowie weitere 4,5 Mio. Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Kita- und Schulschließungen hatten weitreichende Auswirkungen auf Bildung, Gesundheit, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven von Familien. Die Folgen untersucht eine neue BiB-Studie.
Für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer ist die Corona-Pandemie eine herausfordernde Zeit. Ein großer Teil des Unterrichts musste in den letzten Monaten in Form von „Home Schooling“ absolviert werden. Die coronabedingten Lerndefizite lassen sich nun sehr schwer aufholen.
Da kommt die Initiative „BambergerSchulBrücke“ genau richtig – sie will Lehramtsstudierende an Schulen vermitteln. Vor allem für die beteiligten Hochschulen ist dies auch eine Möglichkeit, sich bei den Schülerinnen und Schüler zu profilieren. Die Initiative bietet sich aber auch für Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen an.