• ALDI Nord bittet wieder zu Tisch
    (c) ALDI Nord

    ALDI Nord bittet wieder zu Tisch

    Mit dem YouTube-Content-Format "A Taste Of" möchte ALDI Nord Themen auch weiterhin eine Plattform bieten, die die "Gen Z" bewegen. Seit dem 14. April 2022 wird jeden Donnerstag eine neue Folge mit lustigen und emotionalen Gesprächen und natürlich leckeren Gerichten auf dem neuen YouTube-Kanal A Taste Of ALDI online abrufbar sein.

    Nach insgesamt fünf erfolgreichen Einzelepisoden im vergangenen Jahr wird das Format A Taste Of nun erstmals wöchentlich auf dem neuen YouTube Kanal A Taste Of ALDI zu sehen sein. Jeden Donnerstag um 16 Uhr ist eine neue Folge online zu sehen. Zudem wird das neue Format auch auf allen Social Media Kanälen von ALDI Nord verlängert.

  • Marken im Metaverse

    Düsseldorf wird am 14. September zur Drehscheibe für die neusten Trends in der Markenwelt. Unter dem Motto "Marken im Metaverse" werden rund 500 Teilnehmer eine Mischung aus Experten-Wissen und Inspiration erleben. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

    Markenführung wird immer komplexer und anspruchsvoller. Das Metaverse, ein digitales Paralleluniversum, wird zum Gamechanger für viele Branchen und Marken. Unter dem Motto "Marken im Metaverse" wird sich die Erstauflage des Markenfestivals diesen Trendthemen widmen.
    Das Festival liefert am 14. September eine Mischung aus Experten-Wissen, Learnings und Inspiration aus der Markenwelt. Auf verschiedenen Bühnen werden Megatrends wie Nachhaltigkeit, Purpose, Influencer- und Employer-Branding diskutiert.

  • "Mach’s wie wir!": Preisverleihung im Studio Hamburg

    Mach’s wie wir!“ ist ein Projekt zur Förderung der Dualen Berufsausbildung, bei dem Auszubildende in 120-sekündigen Videos Einblicke in ihren Berufsalltag geben.

    Zwei Auszubildende der Studio Hamburg Postproduction GmbH, Tobias Hoß und Moritz Wohlleben, haben sich mit ihrem Azubi-Video zum Mediengestalter für Bild und Ton deutschlandweit durchgesetzt und die Azubi-Challenge 2021 gewonnen. Sie freuen sich über 5.000 Euro Preisgeld.

  • Junge Leute sind extrem unzufrieden mit der Politik

    Die Unzufriedenheit mit der Politik geht bei jungen Menschen in Deutschland weit über die Tagespolitik hinaus. Das belegt eine Studie der Vodafone Stiftung Deutschland. Obwohl die Mehrheit der jungen Menschen (66 Prozent) ihre Generation als eine wahrnimmt, die politisch etwas verändern möchte, hat weniger als ein Drittel (29 Prozent) das Gefühl, Politik beeinflussen zu können.

    Drei Viertel (75 Prozent) erleben die deutsche Demokratie als zu schwerfällig, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu lösen. Entsprechend pessimistisch blicken junge Menschen nach vorne: 86 Prozent machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Nur acht Prozent haben die Hoffnung, dass es ihren Kindern einmal besser gehen wird als ihnen.

  • Die Jugend steht unter "Kriegs-Schock"

    Die Sorge vor einem Krieg in Europa schockiert junge Menschen, wie die aktuelle Trendstudie "Jugend in Deutschland – Sommer 2022″ zeigt. Demnach ist ein ungewöhnlich hoher Anteil von 68% der befragten 14- bis 29-Jährigen von der Sorge eines Krieges in Europa geprägt. Ein Krieg, der jeglichen Wohlstand und all ihre Zukunftsperspektiven infrage stellt, war für viele junge Menschen in Deutschland bisher unvorstellbar und sie sind sichtlich verstört, weil sie keine Antwort darauf kennen.

    "Die Mehrheit der jungen Menschen ist verunsichert und will keinen Krieg", sagt Simon Schnetzer. "Bis vor fünf Monaten stand der Klimawandel an der ersten Stelle der Sorgen, die sich Angehörige der jungen Generation mit Blick auf die Zukunft machen. Aktuell hat sich die Sorge vor einem Krieg in Europa eindeutig an die erste Stelle geschoben. Die Angstschwelle bei den befragten 14- bis 29-Jährigen ist dramatisch hoch". Interviews mit Jugendlichen zeigen, dass die allermeisten von ihnen in keiner Weise mit dieser Zuspitzung der Lage in der Ukraine gerechnet haben, sehr besorgt sind und nicht begreifen können, wofür im Jahr 2022 überhaupt noch Krieg geführt wird. Was sie frustriert, ist das Gefühl der Ohnmacht gegen diesen Krieg.

  • "Hidden Movers Award 2022" sucht innovative Bildungsinitiativen
    (c) Getty Images. Mit freundlicher Genehmigung von Deloitte

    "Hidden Movers Award 2022" sucht innovative Bildungsinitiativen

    Mit dem "Hidden Movers Award" zeichnet die Deloitte-Stiftung noch wenig bekannte innovative Bildungsinitiativen und -ideen aus. Im Fokus steht die Stärkung junger Menschen in Deutschland.

    Eine Perspektive für die Zukunft geben – das ist das Ziel vieler Bildungsinitiativen. Häufig sind es kleine lokale Projekte, die einen großen Unterschied im Leben junger Menschen machen. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen und Homeschooling brauchen junge Menschen diese individuelle Unterstützung mehr denn je.

    Hier setzt der "Hidden Movers Award" der Deloitte-Stiftung an: Aus innovativen Ideen, örtlichen Initiativen und regionalen Projekten im Bildungssektor will der Award Vorbilder mit Strahlkraft machen, die bundesweit nachhaltige Veränderungen im Leben Jugendlicher bewirken. Die Gewinnerinitiativen des jährlich vergebenen Awards erhalten nicht nur ein Preisgeld, sondern werden je nach Bedarf mit Beratung, Coachings und kommunikativer Begleitung gefördert.

  • Schüler erwarten mehr Haltung von Unternehmen

    Der Druck auf ausbildende Unternehmen steigt. Während für das laufende Ausbildungsjahr so viele unbesetzte Ausbildungsplätze gemeldet wurden wie in keinem Jahr zuvor, steigen die Erwartungen von Schülerinnen und Schülern an Unternehmen weiter an. Die so genannte "Generation Z" fordert eine klare Haltung ein, wenn es um Themen wie Gleichberechtigung, soziales Engagement und Nachhaltigkeit geht, so die Erkenntnisse der "STARTKLAR Schülerstudie 2022" von Ausbildung.de und Potentialpark.

    Die repräsentative Studie des reichweitenstärksten Ausbildungsportals in Kooperation mit dem schwedischen Marktforschungsinstitut beleuchtet im dritten Jahr das Thema Ausbildungssuche von Schüler:innen und prüft, wie gut Unternehmen auf die Anforderungen junger Menschen eingestellt sind.

  • Begeisterung für "Metaversum" hält sich noch in Grenzen

    Aktuell zeigen die Verbraucher noch eher wenig Begeisterung für Metaverse, VR und AR. Ob sich dies einmal grundlegend ändern wird, ist derzeit völlig offen. Potenziale sind im Consumer Bereich durchaus vorhanden, sollten aber nicht überschätzt werden. Das zeigt der aktuelle "Trend-Monitor" von Nordlight Research.

    Betrachtet man das Profil der aktuellen Nutzer von VR-Brillen genauer, so handelt es sich dabei überwiegend um Männer (63%) im jungen und mittleren Lebensalter (80% sind unter 50 Jahre), um technikaffine "Early Adopter" sowie um "Gamer". Menschen aus Single-Haushalten sind – entgegen mancher Vorurteile – unter VR-Nutzern hingegen unterrepräsentiert (13%).

  • Ungleiche Elternschaft

    Die wachsende soziale Kluft zwischen Familien ist Thema der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins "DJI Impulse"

    Mehr als zwei Drittel der Eltern haben das Gefühl, nicht ausreichend Zeit für ihre Kinder zur Verfügung zu haben, berichtet Prof. Dr. Sabine Walper, Direktorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in der neu erschienenen Ausgabe des Forschungsmagazins "DJI Impulse". Hinter diesem Studienergebnis verbergen sich steigende Anforderungen an Eltern: Immer öfter sind Vater und Mutter berufstätig, gleichzeitig wachsen aber die Ansprüche an die Förderung und Bildung der Kinder. Eltern investieren deshalb immer mehr Zeit und Geld in die Kindererziehung.
  • 58 Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr
    Bild: (C) Manfred E. Stich, Carl Zeiss AG.

    58 Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr

    Es ist das beste Ergebnis seit 15 Jahren: 1.878 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr am "Bundeswettbewerb Mathematik" teilgenommen. Das sind 58 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Grund für das Wachstum liegt darin, dass sich besonders Schülerinnen und Schüler aus unteren Jahrgangsstufen für Deutschlands bekanntesten Mathematik-Wettbewerb angemeldet haben. Der Mädchenanteil erreichte mit 34,4 Prozent den zweitbesten Wert seit Gründung des Wettbewerbs im Jahr 1970.

    "Die deutliche Steigerung der Teilnehmerzahlen ist für uns in zweierlei Hinsicht erfreulich", sagt Patrick Bauermann, der Leiter des "Bundeswettbewerbs Mathematik": "Erstens, weil sie ein Beleg dafür ist, dass sich unsere Bemühungen ausgezahlt haben, den Wettbewerb noch attraktiver zu gestalten. Zweitens zeigt das große Interesse am Bundeswettbewerb, dass Mathematik in Deutschland kein Nischenthema sein muss. Darauf wollen wir in Zukunft aufbauen, um gemeinsam mit unseren Ehrenamtlichen, den Schulen und zahlreichen Partnern das Interesse und die Freude an der Mathematik dauerhaft zu erhöhen."