• "BRAVO GiRL!" und Instagram starten Kampagne zur Unterstützung junger Frauen 

    Mit der crossmedialen Empowerment-Kampagne "It’s Me" wollen "BRAVO GiRL!" und Instagram ein Zeichen für mehr Realität und Vielfalt setzen – sowohl auf Social Media als auch im realen Leben.

    Mit der Initiative sollen Gesellschaftsklischees aufgebrochen und Mädchen und junge Frauen auf ihrem individuellen Weg zu sich selbst unterstützt werden. Als Vorbilder und Kampagnenbotschafterinnen fungieren dabei fünf "It’s Me"-Mentorinnen innerhalb von fünf definierten Kampagnensäulen. Die Kampagne adressiert die "BRAVO GiRL!"-Zielgruppe ab heute auf allen relevanten Kanälen – Print, Online und Social Media.

  • Mobile-Gaming auf Erfolgskurs
    Durchschnittliche wöchentl. Downloads zwischen Q1 2019 und Q1 2022 © data.ai

    Mobile-Gaming auf Erfolgskurs

    Neuer Q1-Rekord: 22 Milliarden Dollar durch Mobile Games eingenommen – Unaufhaltsamer Boom: 44 Prozent aller Google Play-Downloads und 28 Prozent aller iOS-Downloads entfallen auf Mobile Games

    Der aktuelle "State of Mobile Gaming Report" von data.ai zeigt: Die Zahl der Downloads bei Google Play stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf insgesamt 14 Milliarden Dollar. Auf Spiele entfallen 44 Prozent aller Google Play-Downloads und 28 Prozent aller iOS-Downloads.

    Der Einfluss von Games auf die App-Wirtschaft liegt auf der Hand: Insgesamt gehen 65 Cent jeden Dollars, der in den App-Stores ausgegeben wird, an Spiele-Entwickler. Bei Google Play ist der Anteil jedoch noch höher. Android-Nutzer investieren durchschnittlich 73 Cent jeden Dollars in Games.

  • Wo das Auswärtige Amt vor Tesla landet

    Beschäftigte mit akademischer Ausbildung arbeiten am liebsten bei den großen Automobilherstellern, Internet-Giganten sowie im Öffentlichen Dienst. Dazu machen erfolgreiche Pharma-Unternehmen Boden gut. Das ergibt der diesjährige Trendence Professionals-Barometer, der jährlich die Wunscharbeitgeber der Deutschen ermittelt.

    Für die Edition der Akademiker und Akademikerinnen wurden dafür 16.102 Teilnehmende mit einem Universitäts- oder Hochschulstudium befragt. Das Ergebnis: Über alle Berufsfelder hinweg landen die Automobilhersteller BMW, Audi und Porsche in dieser Reihenfolge auf dem Siegertreppchen. Die größten Sprünge im Trendence-Ranking gelangen allerdings Arbeitgebern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. So verbesserte sich das Auswärtige Amt von Platz 17 auf 8. Der Automobil- und Tech-Konzern Tesla sprang von Rang 18 auf 10 und der Flugzeugbauer Airbus kletterte von 13 auf Position 7.

  • Tesla als Arbeitgeber bei Schülern auf der Überholspur

    Die Polizei und die Bundeswehr gewinnen erneut die Gunst der Schüler und Schülerinnen in Deutschland, wenn es um deren Traum-Arbeitgeber geht. So lautet das Ergebnis des aktuellen "Trendence-Schülerbarometers" für den in diesem Jahr bundesweit 24.764 Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 bis 13 befragt wurden.

    Allerdings holen Arbeitgeber aus anderen Branchen auf. Allen voran der Automobilhersteller Tesla, der als bester Neueinsteiger gleich auf Platz 5 der Rangliste einstieg. Zudem sprang der Sportartikel-Hersteller adidas im Jahresvergleich von Platz 6 auf Platz 3 des Rankings. Organisationen aus dem Gesundheitswesen, im vergangenen Jahr noch mit hohen Beliebtheitswerten, sind dieses Mal die Verlierer des Rankings. So fiel beispielsweise das Deutsche Rote Kreuz von Rang 7 auf 11, die Diakonie von 33 auf 41 sowie die Malteser von Platz 26 auf 48. Mit deutlichen Zugewinnen dagegen: Arbeitgeber aus der Handelsbranche, die insgesamt 7,0% an Beliebtheitspunkten zulegte. Ein großer Sprung im Klassement der beliebtesten Arbeitgeber gelang beispielsweise dem Buchhandelsunternehmen Thalia, das von Rang 20 auf 12 stieg sowie der Modekette H&M, der ein Sprung von Platz 33 auf 13 gelang.

  • E-Scooter kommen vor allem bei Jüngeren gut an
    (c) Bitkom

    E-Scooter kommen vor allem bei Jüngeren gut an

    E-Scooter gehören seit drei Jahren zum Bild vieler deutscher Städte, aber an den elektrisch angetriebenen Tretrollern scheiden sich immer noch die Geister. 43 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger halten E-Scooter, die seit dem 15. Juni 20219 legal in Deutschland genutzt werden dürfen, für eine gute Ergänzung zu bestehenden öffentlichen Nahverkehrsangeboten in der Stadt.

    Unter den 16- bis 29-Jährigen sagt dies sogar eine Mehrheit (54 Prozent), unter den Älteren ab 65 Jahren sind es mit 27 Prozent nur halb so viele. Das sind Ergebnisse eine Befragung von 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • Drei Viertel der 16 bis 24-Jährigen träumen vom Eigenheim

    Zukunftsforscher sehen in Mikroapartments, gemeinschaftlichem Wohnen und Öko-Siedlungen eine Alternative angesichts hoher Großstadtmieten, mangelndem Wohnraum, steigenden Immobilienkosten und dem durch den Klimawandel bedingten Trend zur Nachhaltigkeit.

    Doch laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos haben viele Bundesbürger durchaus andere Wunschvorstellungen vom idealen Wohnen. Bei den 16 bis 24-Jährigen träumen 74 Prozent von einem eigenen Haus – das Thema Nachhaltigkeit rückt etwas in den Hintergrund.

  • Vor allem Jüngere wünschen sich berufliche Veränderung

    Bei 64 Prozent der Befragten ist der Wunsch nach beruflicher Veränderung während der Pandemie nicht größer geworden. Tendenziell gilt: Je jünger desto unzufriedener

    The Great Resignation versus Einstellungswelle in Deutschland: Wird eine drohende Kündigungswelle auch in Deutschland zur Sorge deutscher Arbeitgebender? Eine repräsentative Umfrage des Jobportals Monster in Zusammenarbeit mit YouGov* unter 2.052 Deutschen ab 18 Jahren, davon 1.017 Erwerbstätige, zeigt: Bei jeder oder jedem Dritten Berufstätigen (32 Prozent) ist der Wunsch nach beruflicher Veränderung während der Pandemie größer geworden. 24 Prozent dieser Befragten gaben an, dass die Pandemie die Bindung zum aktuellen Unternehmen negativ beeinflusst hat.

  • 71 Prozent der Jüngeren nutzen digitale Bezahlmethoden
    Quelle: Postbank - eine Niederlassung der Deutsche Bank AG

    71 Prozent der Jüngeren nutzen digitale Bezahlmethoden

    60 Prozent der Deutschen zahlen mobil oder kontaktlos mit Karte 

    Digitales Bezahlen nimmt weiter zu: Bereits sechs von zehn Deutschen bezahlen kontaktlos mit ihrem Smartphone oder einer Karte. 2021 waren es noch 56 Prozent, 2020 knapp vor der Pandemie nur 47 Prozent. Die Corona-Krise hat den Trend klar vorangetrieben: Je 30 Prozent der Mobile-Payment-Nutzer geben an, dass sie wegen der Pandemie weniger mit Bargeld hantieren, und dass die von ihnen besuchten Geschäfte zum bargeldlosen Bezahlen aufrufen. Diese Argumente haben im Vergleich zum ersten Corona-Jahr jedoch abgenommen, derzeit ist "schnell und einfach" der Hauptgrund. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen "Postbank Digitalstudie 2022".

    Die Pandemie ist vor allem bei den über 40-Jährigen der Grund, digitale Methoden auszuprobieren, 35 Prozent möchten weniger mit Bargeld hantieren. Bei den 18- bis 39-Jährigen, den sogenannten Digital Natives, sind es nur 24 Prozent. Sie sind schon mehr an die modernen Zahlungssysteme gewöhnt, 24 Prozent von ihnen haben sie auch mit Rabattsystemen verknüpft.

  • Kunden fordern mehr Haltung von Unternehmen
    Bildrechte: Wider Sense GmbH. Fotograf: Jonathan Cooperf.

    Kunden fordern mehr Haltung von Unternehmen

    Fast 60 Prozent der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten inzwischen von Unternehmen, sich gesellschaftlich zu engagieren. Etwa ebenso viele von ihnen sind bereit, dafür auch mehr Geld für Produkte zu zahlen. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie "Der Corporate Social Mind Report" von Wider Sense, einem Beratungshaus für gesellschaftlichen Wandel, und dem US-amerikanischen Beratungsunternehmen INFLUENCE|SG.

    Für die Studie befragte das Forschungsteam inzwischen zum zweiten Mal jeweils mehr als 1.000 Personen in Deutschland und den USA. Untersucht wurde dabei, welche Erwartungen Verbraucher an das Engagement von Unternehmen haben. Demnach sind 57 % der Befragten der Ansicht, dass sich die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen, von denen sie etwas kaufen, gesellschaftlich engagieren sollten (14 % vollständige Zustimmung, 43 % teilweise Zustimmung). Firmen-Engagement für soziale Zwecke allein reicht vielen Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch nicht mehr aus. Auf die Frage, ob Unternehmen auch eine soziale oder politische Haltung einnehmen und sich dafür aktiv einsetzen sollten, antworteten 45 % mit Ja (11 % vollständige Zustimmung, 34 % teilweise Zustimmung).

  • "Kinderwelten 2022": Verstehen, was Kinder bewegt
    Bild (c) Kinderwelten/ RTL Deutschland

    "Kinderwelten 2022": Verstehen, was Kinder bewegt

    Die globalen Krisen unserer Zeit stellen auch Familien mit Kindern vor große Herausausforderungen: Vor allem der fortschreitende Klimawandel sorgt bei vielen Eltern für ein Umdenken in puncto Umwelt und Nachhaltigkeit. Was das für die Kommunikation mit Kindern bedeutet, beleuchtet Brigitte Bayer (Vice President / Marktforschungsinstitut like to KNOW) im Rahmen der Fachtagung "Kinderwelten" von Ad Alliance und SUPER RTL.

    Die qualitative Studie "Vom Planeten mit gebrochenem Herzen" zeigt auf, was Kinder über Nachhaltigkeit wissen und wie sie das Thema mit Blick auf ihre kindliche Spiele- und Phantasiewelt wahrnehmen, welche Emotionen sie damit verknüpfen und vor welchen An- und Herausforderungen Spielwarenhersteller stehen.

    Die Studie macht deutlich, dass Kinder gut über das Thema Nachhaltigkeit sowie über die Folgen der Umweltverschmutzung Bescheid wissen. 38 Prozent der befragten Eltern geben zu, dass ihr Kind besser informiert sei als sie selbst. Dabei ist neben den Eltern die Schule der größte Informationslieferant.