Mangel an IT-Experten: So regieren Unternehmen richtig

  1. Mangel an IT-Experten steigt um fast 50 Prozent

Der Mangel an IT-Experten ist innerhalb eines Jahres um knapp die Hälfte gestiegen. Vier von fünf Unternehmen sind inzwischen der Ansicht, dass es einen Mangel an IT-Spezialisten gibt. Um IT-Experte zu werden, muss es dabei nicht immer ein Studium sein.

Die Anzahl der offenen Stellen im IT-Bereich gibt der Branchenverband Bitkom für das Jahr 2018 mit 82.000 an. Das sind 27.000 mehr als noch im Jahr 2017 und entspricht einem Anstieg von 49,1 Prozent. Die 855 Personalverantwortlichen, die von Bitkom befragt wurden, schlagen vermehrt Alarm: 82 Prozent vertreten inzwischen die Meinung, dass es einen Mangel an IT-Spezialisten gibt.

Die Zahl der offenen Stellen im IT-Bereich ist bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig gestiegen. Ein derart großer Sprung um fast die Hälfte wie zuletzt, ist dennoch ein Novum. Noch im Jahr 2009 wies die IT-Branche lediglich 20.000 offene Stellen auf, fünf Jahre später waren es mit 41.000 schon mehr als doppelt so viele.

Mit einer Ausbildung IT-Experte werden

Dabei muss es nicht zwangsläufig ein Informatikstudium sein, um im IT-Bereich Fuß zu fassen. Die Branche gilt als zukunftssicher. Der Ausbildungsberuf Fachinformatiker ist in zwei Unterberufe gegliedert: Zum einen können junge Menschen sich als Fachinformatiker für Systemintegration ausbilden lassen. Hier liegt der Fokus auf der Problemlösung und dem Aufbau von kompletten IT-Systemen.

Wer Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung als Beruf wählt, wird zum Programmierer ausgebildet. Das Erlernen von Programmiersprachen wie C++, PHP, C# und Java Script steht im Vordergrund. Natürlich ist auch der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ein gefragter Problemlöser.

Schulmarketing-Agentur hilft, IT-Experten zu finden

Eine Ursache für den Mangel an IT-Fachkräften könnte die abschreckende Wirkung des trockenen und theoretischen Informatikstudiums sein. Viele Schülerinnen und Schüler wissen schlichtweg nicht, dass eine Alternative existiert, die weitaus mehr Praxisbezug aufweist: die duale Berufsausbildung.

Hier kann beispielsweise die Deutsche Schulmarketing Agentur aus Hamburg helfen. Die DSA youngstar bietet Unternehmen die Möglichkeit, direkt in den Bildungseinrichtungen auf sich aufmerksam zu machen. Mithilfe von individuell gestalteten Postkarten, Plakaten, Collegeblöcken oder umfangreichen Bewerbungsratgebern, lassen sich Informationen zum Unternehmen und ganze Stellenausschreibungen im Umfeld der baldigen Absolventen platzieren. Unternehmen, die in Hamburg, Berlin oder Düsseldorf ausbilden, können zusätzlich die DSA Zukunftssäulen nutzen. Hier lässt sich das eigene Stellenangebot unter anderem in digitaler Form abspielen.

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