• Leonie Hanne und Pamela Reif sind Deutschlands wertvollste Influencerinnen
    (c) Batten & Company

    Leonie Hanne und Pamela Reif sind Deutschlands wertvollste Influencerinnen

    Das zeigt eine aktuelle Analyse von Batten & Company. Die Top-Platzierte Leonie Hanne erreicht dabei einen beachtlichen Markenwert von 10,9 Millionen Euro, dicht gefolgt von Pamela Reif mit 10,4 Millionen Euro und Caro Daur mit 8,0 Millionen Euro. In Sachen Markenwert können die deutschen Social-Media-Stars damit bereits mit den Top-Spielern der deutschen Fußballliga mithalten. Die insgesamt erfolgreichsten Influencer sind im Bereich Fashion & Lifestyle zu finden.

    Bislang fehlten verlässlichen Angaben zum Wert der Personenmarken von Influencern. Um den Markenwert der Influencern valide einordnen zu können, nutzten die Studininitiatoren das von Batten & Company entwickelte und geprüfte BEVA-Verfahren zur Bestimmung von Markenwerten. Es kombiniert Marktforschungs- und Finanz-Daten und berücksichtigt somit die Zielgruppenwahrnehmung sowie den finanziellen Erfolg der Social Media Stars. Erstmalig wurde ein solcher Ansatz auf Influencer angewendet, um sie valide miteinander vergleichen zu können.

  • EDEKA startet Ausbildungskampagne auf TikTok
    (C) EDEKA

    EDEKA startet Ausbildungskampagne auf TikTok

    Der Händler EDEKA hat eine Social-Media-Ausbildungskampagne auf TikTok gestartet. Dafür hat sich EDEKA die Unterstützung von zwei Influencern gesichert, die auf der beliebten Social-Media-Plattform TikTok kreative und witzige Inhalte produzieren.

    Die Follower haben während der gesamten Kampagne die Möglichkeit, mit den beiden Influencern zu interagieren. Am Ende entscheidet die Community, wer die Challenge gewinnt.

  • Jeder dritte Jugendliche shoppt über soziale Netzwerke

    Online-Shopping gehört längst zum Alltag. Doch wie sieht es mit dem Einkaufen über soziale Netzwerke aus? 20 Prozent der Deutschen geben an, schon einmal auf "Social Shoppingtour" gewesen zu sein, etwas mehr als 2020 (18 Prozent). 22 Prozent können sich Social Shopping vorstellen.

    Unter Befragten im Alter von 18 bis 24 Jahren ("Generation Z") haben 32 Prozent schon einmal über soziale Netzwerke eingekauft, unter Befragten im Alter von 25 bis 39 Jahren ("Millennials") liegt der Anteil bei 30 Prozent.

  • Junge Verbraucher ändern ihr Shopping-Verhalten in der Pandemie am stärksten

    Während viele Menschen im vergangenen Jahr ihre Ausgaben auf das Nötigste beschränkt haben, nehmen scheinbar viele junge Menschen die Pandemie zum Anlass, um sich auch mal etwas zu gönnen: 37 Prozent der 16- bis 29-Jährigen haben in den vergangenen Monaten deutlich mehr eingekauft.Das zeigt die "BVDW-Trendstudie 2021".

    Grundlage der Studie waren Umfragen im Juli 2020, im April 2021 sowie im Juli 2021. Befragt wurden jeweils rund 3.000 Nutzer digitaler Medien-Angebote. Die Ergebnisse sind Online-repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bildung.

  • Mehr Fastfood, Rückzug ins Private

    "Young Fastfood-Studie 2021": Pandemie ändert Essverhalten gravierend.
    Die Corona-Pandemie hat das Essverhalten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen gravierend verändert. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 kochen in Deutschland 37% der 16- bis 29-Jährigen mehr selbst zu Hause, 23% nutzt Lieferservice-Angebote häufiger und knapp über ein Fünftel isst deutlich mehr süße und saure Snacks. In Österreich sind die Ergebnisse ähnlich.

    Das sind Ergebnisse der "Young Fastfood Studie 2021". Grundlage der Studie sind Interviews mit insgesamt 2.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen (1.000 Befragte in Deutschland und 1.000 Befragte in Österreich) im Alter von 16 bis 29 Jahren. Die Studie ist repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bildung und Region.

  • Jüngere sorgen sich um Datenschutz bei Social Media

    Eine aktuelle Deloitte-Studie zeigt: vor allem junge Nutzerinne und Nutzer wenden sich von den Social-Plattformen aus Angst vor Datenmissbrauch ab.

    Rund die Hälfte (49%) der jungen Konsumentinnen und Konsumenten zwischen 18 und 24 Jahren haben sich von mindestens einem, manche sogar von allen sozialen Netzwerken abgemeldet. Das zeigt die diesjährige "Mobile Consumer Survey" der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte. Für die Studie wurden im September 2021 insgesamt 2.000 Menschen in Deutschland zu ihrem digitalen Nutzungsverhalten befragt. Weitere Themen der Befragung waren Smartwatches und 5G.

  • "2050": neue Medienmarke für die "Generation Z"
    Bild: Hubert Burda Holding

    "2050": neue Medienmarke für die "Generation Z"

    Das Printmagazin "2050" von Burda soll zweimal jährlich erscheinen und seine Zielgruppe über eine Direkt-Verteilung zum Beispiel an Universitäten und Ausbildungsstätten erreichen. Die Startauflage im Frühjahr 2022 liegt bei 30.000 Exemplaren.

    Nichts beschäftigt aktuell junge Menschen so sehr, wie der Klimawandel und die damit verbundenen Gefahren für unsere Erde. Die wichtigste Frage dieser Generation lautet: Wie schaffen wir es, den Klimawandel bis 2050 zu stoppen? Für diese spezielle Zielgruppe, aus der auch die Fridays For Future-Bewegung entstand, entwickelte ein kleines Team um Brand Director Elfi Langefeld, Dominik Schütte (Chefredakteur "Esquire") und Bianka Morgen (stellvertretende Chefredakteurin "Instyle") eine neue Medienmarke: "2050".

  • Jugendliche ärgern sich über Fake News und Hassbotschaften

    Jugendliche ärgern sich über Fake News und Hassbotschaften

    Veröffentlichung der "JIM-Studie 2021" zur Mediennutzung von Jugendlichen: Anstieg an Desinformationen und Beleidigungen im Netz 

    Die Suche nach Informationen und Nachrichten spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie eine große Rolle, ist aber in der Diskussion um Fake News und Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen weiter in den Vordergrund gerückt. Fragt man die Jugendlichen nach relevanten aktuellen Themen, so stehen der Klimawandel und die Corona-Situation im Fokus. Bei der Frage nach ihren drei wichtigsten Nachrichtenquellen, nennt ein Drittel der Zwölf- bis 19-Jährigen das Fernsehen (32 %), jeweils jede/-r fünfte Jugendliche das Radio (22 %) und das Internet (21 %).

    Dies sind Ergebnisse der "JIM-Studie 2021" (Jugend, Information, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest. Für die repräsentative Studie wurden vom 1. Juni bis 11. Juli 2021 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland telefonisch oder online befragt.

  • Die Stimmung der Jugend erholt sich kaum

    Der Schock von 21 Monaten Corona-Pandemie sitzt in der jungen Generation tief. Das zeigt die dritte aktuelle Trendstudie "Jugend in Deutschland". Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 14- bis 29-Jährigen von Ende Oktober 2021.

    Immer noch leiden viele von ihnen unter psychischen Belastungen. Sie beklagen den Kontrollverlust bei ihrer Alltagsgestaltung, den persönlichen Beziehungen und der Bildungs- und Berufslaufbahn. Doch ihre größten Zukunftssorgen sind die Auswirkungen des Klimawandels und die unsichere wirtschaftliche Zukunft mit schwindender Aussicht auf eine funktionierende Alterssicherung. Die Lösung dieser Probleme erwarten sie von der Politik. Die Studienreihe des Jugendforschers Simon Schnetzer und Co-Autors Prof. Dr. Klaus Hurrelmann bietet tiefe Einblicke in die junge Gedankenwelt.

  • 16- bis 29-Jährige fordern Corona-Impfpflicht

    Junge Menschen in Deutschland sind angesichts der Corona-Pandemie zerrissen: Einerseits lehnen sie Druck und Ausgrenzung ab, andererseits sehen sie die Impfpflicht als notwendige Maßnahme. Rund sieben von zehn jungen Menschen der "Generation Z "stimmen für eine Corona-Impfpflicht für alle Erwachsenen. Ebenso viele unterstützen die Vorschrift zur Immunisierung nur für bestimmte Berufsgruppen wie Pflegepersonal oder Lehrkräfte.

    Eine Mehrheit ist zudem für verpflichtende Impfungen für Kinder ab zwölf Jahren (61 Prozent) – also auch für die eigene Altersgruppe. Gleichzeitig wehren sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen gegen Ausgrenzung wegen des Impfstatus oder der Haltung dazu. Dies sind Ergebnisse der Studie "Generation Z & Health" der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.