• "abi»" sucht Deutschlands beste Schülerzeitung 2018

    "abi»" sucht Deutschlands beste Schülerzeitung 2018

    Bewegende Bilder, ausdrucksstarke Texte und abwechslungsreiche Geschichten gesucht! Zum zehnten Mal kürt das "abi» Magazin" der Bundesagentur für Arbeit Deutschlands beste Schülerzeitung und ruft zum Schülerzeitungswettbewerb 2018 auf.

    Bereits in der Schule engagieren sich zahlreiche Nachwuchsjournalisten bei der Erstellung herausragender Schülerzeitungen, die mehr bieten, als nur den alltäglichen Klatsch und Tratsch auf dem Schulhof. Sie haben ein Gespür für spannende Stories und ein ansprechendes Design. Welcher Redaktion das am besten gelingt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

  • "azubi.report 2018": Unternehmen tun noch zu wenig

    Der "azubi.report 2018" beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Auszubildenden in Deutschland und widmet sich der Frage, warum Jahr für Jahr mehr Plätze unbesetzt bleiben.

    Im August waren noch immer 91.000 junge Menschen unversorgt, zusätzlich zu den 49.000 Bewerbern, die trotz Alternative weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle waren. Demgegenüber stehen 149.000 unbesetzte Ausbildungsstellen*.

    Am mangelnden Engagement der Jugendlichen scheint es bei über 20 geschriebenen Bewerbungen im Schnitt nicht zu liegen. Tendenz seit 2016: steigend. Der "azubi.report" legt daher einen Schwerpunkt auf den Bewerbungsprozess selbst und kommt zu der Erkenntnis: Fragt man die Unternehmen, so liegen die Ursachen für die Misere vor allem bei den Schülern. Während nahezu alle Personaler (95 Prozent) mit dem eigenen Bewerbungsprozess zufrieden sind, geben nur fünf Prozent an, mit der Qualität der Bewerbungen zufrieden zu sein.

  • "HISTORY-AWARD" geht in die zwölfte Runde

    Ein kleiner Schritt für Dich, ein riesiger Sprung für die Menschheit" lautet das Thema des "HISTORY-AWARD 2019", der von Vodafone, P.M. History, web and school und dem Deutschen Museum unterstützt wird.

    Vor einem halben Jahrhundert betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond und sprach dabei seinen berühmten Satz: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, … ein riesiger Sprung für die Menschheit!". Aber muss man unbedingt Astronaut sein, um kleine Schritte mit großer Bedeutung zu machen? Der TV-Sender HISTORY nimmt Armstrongs Funkspruch zum Anlass, im Rahmen seines Schüler-Videowettbewerbs "HISTORY-AWARD" nach Geschichten und Aktionen zu suchen, die bereits etwas Gutes bewirkt haben oder die aktuelle Welt zu einem besseren Ort machen.

    In Anlehnung an Armstrongs Äußerung lautet daher das Motto des "HISTORY-AWARD 2019 – Ein kleiner Schritt für Dich, ein riesiger Sprung für die Menschheit". Der Video-Wettbewerb, den HISTORY bereits zum zwölften Mal ausschreibt, richtet sich an Schüler aller Altersstufen und Schularten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • Studienabbrecher als neue Zielgruppe im Azubirecruiting

    Studienabbrecher als neue Zielgruppe im Azubirecruiting

    46 Prozent der Studienabbrecher eines Bachelorstudiengangs beginnen innerhalb eines halben Jahres eine Berufsausbildung. Das macht sie zu einer attraktiven Zielgruppe für Unternehmen auf Azubisuche. Die Zahl der Studienabbrecher ist groß.

    Ganze 29 Prozent der Studierenden eines Bachelorstudiengangs brechen ihr Studium vorzeitig ab. An Universitäten sind es sogar 32 Prozent. Dennoch bedeutet ein Studienabbruch in den meisten Fällen dennoch eine erfolgreiche Zukunft. Denn beinahe die Hälfte der Studienabbrecher hat binnen eines halben Jahres nach der Exmatrikulation eine Berufsausbildung begonnen. Nur 11 Prozent sind dagegen arbeitslos.

  • BMBF-Initiative "InnoTruck" weiter auf Erfolgskurs

    BMBF-Initiative "InnoTruck" weiter auf Erfolgskurs

    Seit dem Frühjahr 2017 tourt der "InnoTruck" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch Deutschland.

    Damit will der Bund vor allem Jugendliche zum Dialog über den Nutzen und die Bedeutung von Innovationen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich einladen, aber auch über aktuelle Forschungsthemen informieren.

    Dass es sich lohnt, Wissenschaft direkt zu den Menschen zu bringen, zeigt die große Nachfrage: 75 Standorte hat das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug seither besucht und dabei über 83.000 Gäste empfangen.

  • 800.000 Erstklässler erhalten „Lesestart“-Set zur Einschulung

    Rund um den Schulanfang 2018/2019 erhalten erneut alle Grundschulen für ihre Erstklässler bundesweit rund 800.000 Lesestart-Sets. Die kostenlosen Sets beinhalten ein eigens konzipiertes, altersgerechtes Buch sowie einen mehrsprachigen Vorlese-Ratgeber für Eltern.

    Mithilfe der Lesestart-Sets sollen Eltern motiviert werden, Vorlesen und Erzählen auch während der ersten Schuljahre im Familienalltag zu verankern. Im Lesestart-Ratgeber und auf der Webseite finden Eltern hierzu zahlreiche Tipps.

  • DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht

    Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Familiengesundheit mit Daten von fast 600.000 Jungen und Mädchen

    Karies, Übergewicht, Sprachstörungen – bei diesen Diagnosen gibt es enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit. In Familien mit niedrigem Bildungsstatus sind Jungen und Mädchen bis zu dreimal häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen als Kinder akademisch gebildeter Eltern. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von fast 600.000 Kindern und 430.000 Eltern ausgewertet hat.

  • Berlin aus Kinderaugen: Nachwuchsreporter gestalten "B.Z.-Kinderausgabe"

    In Berlin leben knapp eine halbe Million Kinder. Als nach eigenen Angaben größte Boulevardzeitung Berlins, die tagtäglich die Geschichten der Hauptstadt druckt, gibt die "B.Z." diesen Kindern nun eine Stimme: Am Montag, 3. September 2018, erschien erstmals die "B.Z.-Kinderausgabe" – an Stelle der regulären Ausgabe.

    Von Kindern gemacht, richtet sich diese spezielle "B.Z." an andere Hauptstadtkinder, Familien sowie alle Leser, die sich für den Blick der jungen Generation auf Berliner Themen interessieren.

  • Fahrradhelme für 1000 Kinder

    Fahrradhelme für 1000 Kinder

    Mit einer Spende von 1.000 Fahrradhelmen unterstützt der mittelständische Versicherungsmakler MARTENS & PRAHL, der zu den Top-5 der Branche gehört, die Verkehrssicherheitsarbeit der Deutschen Verkehrswacht (DVW).

    Die Helme sind für Kinder bestimmt und werden in Hamburg, Köln, Berlin, München und Hannover in Grundschulen und Jugendverkehrsschulen bei der Radfahrausbildung eingesetzt.