Tag Archives: Twens

  • Warum bekommen Marken ein „Gefällt mir“?

    Aktuelle GfK-Umfrage von Greven Medien zum Thema Facebook zeigt: Nutzer sind besonders an Produktneuheiten und Unternehmensnews interessiert.

    Mit 2 Milliarden aktiven Nutzern weltweit gehört Facebook immer noch zu einer der meist besuchten Internetseiten und ist aus dem Marketing-Mix von Unternehmen kaum noch wegzudenken. User folgen Unternehmen auf der Plattform aus verschiedenen Gründen: Vor allem das Interesse an Produktneuheiten (38,9 %) und Unternehmensnews (36,9 %) sind dabei ausschlaggebend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien.

  • „Digital-Natives“-Studie: von „Bewegtbild-Heavy-Usern“ und „Streaming-Nerds“

    In einer Grundlagenstudie zur Bewegtbildunterhaltung der „Digital Natives“ zeigt Mediaplus Strategic Insights, dass lineares Fernsehen weiterhin relevant ist.

    In der Studie, für die im März 2017 in einer repräsentativen Erhebung 1.500 so genannte „Digital Natives“ befragt wurden, zeigten sich unter anderem zwei Personas: „Bewegtbild-Heavy-User“ und „Streaming-Nerds“.

    Im Gegensatz zu anderen Forschungsdesigns fragt die Studie außerdem explizit nach Bewegtbildunterhaltung, einem breiten Spektrum an Nutzungsmotiven und illegalem Streaming.

  • Teens und Twens sind pro Tag fast 2,5 Stunden mobil online

    TNS Convergence Monitor Studie: 18 % der 14- bis 29-Jährigen schaut sich täglich online Videoclips an z.B. auf YouTube

    85 Prozent der 14- bis 69-Jährigen nutzen ein Smartphone, 83 Prozent einen PC oder Laptop. Damit hat das Smartphone den Computer in punkto Verfügbarkeit in 2017 erstmals überrundet.

    Das schlägt sich auch in der Internetnutzung mit den jeweiligen Devices nieder: 75 Prozent der Befragten geben an, regelmäßig (definiert als mindestens eine Minute pro Tag) mit einem PC oder Notebook im Internet zu surfen. Das Smartphone liegt mit 73 Prozent der 14- bis 69-Jährigen, die damit regelmäßig online gehen, so gut wie gleichauf.

  • Jugendliche sparen fleißig

    Deutsche-Bank-Umfrage: Sparquote von Jugendlichen weiterhin auf hohem Niveau – hohe Bereitschaft per Smartphone zu bezahlen

    Junge Menschen in Deutschland sind weiter sehr sparsam: Von durchschnittlich 472 Euro, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen monatlich zur Verfügung stehen, legen sie rund 131 Euro auf die hohe Kante. Ihre Sparquote liegt damit bei 28 Prozent und ist fast dreimal so hoch wie die der privaten Haushalte in Deutschland (2016: rund 10 Prozent).

  • Jugendliche finden „E-Sport“ olympisch

    Controller statt Ball und Kopfhörer statt Stollenschuh: „E-Sportler“ sehen beim Spielen vielleicht nicht aus wie klassische Sportler, aber das professionelle Computerspiel verdient genauso viel Anerkennung.

    So sagt mehr als jeder fünfte Deutsche (23 Prozent), dass E-Sport seinem Verständnis nach ebenso eine Sportart ist wie Fußball, Handball oder Schwimmen. Unter den Gamern ist sogar jeder Dritte (33 Prozent) dieser Meinung.

  • Was die Generation der „Millennials“ ausmacht

     

    Über die Generation der „Millennials“ gibt es weltweit viele Vorurteile: Als technikversessen (54%), materialistisch (45%) und egoistisch (39%) beschreiben viele Menschen die zwischen 1980 und 1995 geborenen Personen.

    Sogar unter den „Millennials“ selbst werden diese drei Charaktereigenschaften am häufigsten genannt. Im Vergleich dazu bezeichnen die Befragten die Generation der Babyboomer (1945 bis 1965) als respektvoll (47%), arbeits- (41%) und gemeinschaftsorientiert (32%). Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.

  • Am Samstagabend lieber chillen statt Party machen

    NEON-Studie „Generation 2017“: Zweisamkeit mit dem Partner, lesen und fernsehen sind die bevorzugten Beschäftigungen junger Erwachsener

    Die jungen Erwachsenen in Deutschland sehnen sich am Wochenende nach Ruhe und Zweisamkeit. Knapp die Hälfte der 18- bis 35-Jährigen (46 Prozent) verbringt einen perfekten Samstagabend am liebsten zu zweit mit ihren Partnern. 40 Prozent lesen, schauen fern, sitzen vor dem Computer oder nutzen das Smartphone. Das geht aus der repräsentativen Umfrage „Generation 2017“ hervor, die das Hamburger Markforschungsinstitut mindline exklusiv für das Magazin NEON unter 1.000 Personen dieser Altersgruppe durchgeführt hat.

  • Jugendschutz im Einzelhandel unzureichend

    Studie mit Testkäufern ziegt: Jugendliche gelangen immer noch zu einfach an Alkohol – Handlungsbeadrf für Einzelhandel

    Es gibt gute Gründe, warum auch in einer freien Marktwirtschaft nicht alle Güter für jedermann verfügbar sind. Stichwort: Jugendschutz. Wer einen Blick in deutsche Supermärkte wirft, könnte den Eindruck erlangen, dass es für Minderjährige in den vergangenen Jahren immer schwerer geworden ist, Produkte zu kaufen, die unter das Jugendschutzgesetz fallen: Spirituosen werden in Glasvitrinen verschlossen, Zigaretten kommen hinter Gitter. Der Spruch „Ausweis dabei?“ scheint für viele Verkaufsmitarbeiter so selbstverständlich zu sein wie das „einen schönen Tag noch!“.

  • Fernsehen ist beliebteste Nachrichtenquelle unter Jugendlichen

    89 Prozent der 10- bis 18-Jährigen informieren sich über Nachrichten – Für 70 Prozent ist der Fernseher Nachrichtenquelle Nummer eins – Soziale Netzwerke rangieren auf dem dritten Platz.

    „Guten Abend, meine Damen und Herren. Ich begrüße Sie zur Tagesschau!“ – Die klassische Nachrichtenquelle Fernsehen ist bei Kindern und Jugendlichen die beliebteste. 70 Prozent der 10- bis 18-Jährigen informieren sich über aktuelle Nachrichten vor allem im Fernsehen. Das zeigt die aktuelle Bitkom-Studie „Kinder & Jugend in der digitalen Welt“ .