Tag Archives: studien

  • Snapchat-Nutzer sind am aktivsten

    Die JIM-Studie 2017 zeigt neue Daten zur Social Media-Nutzung von Jugendlichen

    94 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals pro Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (57 %), knapp dahinter liegt Snapchat mit 49 Prozent regelmäßigen Nutzern. Facebook (25 %) wird nur noch von einem Viertel der Jugendlichen regelmäßig genutzt.

    Dies sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2017 – die Gesamtergebnisse werden am 30. November 2017 veröffentlicht und hier berichtet.

  • Jüngere geben Weihnachten weniger aus

    Laut einer aktuellen Studie bleiben die Bundesbürger zu Weihnachten in Kauflaune. Im Schnitt wollen sie in diesem Jahr 266 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben – das entspricht dem Geschenkbudget des Vorjahres.

    Hochgerechnet summieren sich die geplanten Geschenkausgaben deutschlandweit damit in diesem Jahr auf knapp 18 Milliarden Euro. Bei den 18- bis 35-Jährigen droht allerdings ein Abwärtstrend: in dieser Zielgruppe sind 195 Euro geplant, das wären 11% weniger als Vorjahr

  • Vorlesestudie 2017: Viele Eltern fangen zu spät mit dem Vorlesen an

    55 Prozent aller Eltern lesen ihren Kindern in den ersten zwölf Monaten nicht regelmäßig vor. In 28 Prozent der Familien ist das sogar innerhalb der ersten drei Jahre nicht der Fall.

    Das sind die zentralen Ergebnisse der Vorlesestudie 2017 von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung, die erstmals repräsentative Daten zum Vorlesen im Alter von drei Monaten bis drei Jahren erhoben hat.

  • Absolventenbefragung: Spaß ist wichtiger als Gehalt

    Aktuelle Absolventenbefragung zeigt, was die “Generation Z” im Job will

    Raus aus dem Hörsaal, ab in die Berufswelt! Mit dem Ende des Studiums beginnt für frisch gebackene Akademiker ein neuer Lebensabschnitt: Sie gehen auf Jobsuche, der Start eines langen Berufslebens beginnt. Doch was ist Absolventen besonders wichtig an ihrem Job? Was muss ein Arbeitgeber bieten und wo informieren sich junge Akademiker über offene Stellen?

    Appinio hat fast 1000 Studierende zwischen 18 und 30 Jahren unterschiedlicher Fachrichtungen zu ihrem Berufseinstieg befragt.

  • Junge Deutsche texten lieber statt zu telefonieren

    Telefonieren ist bei jungen Deutschen out. Stattdessen kommunizieren Kinder und Jugendliche lieber per Messenger oder SMS.

    77 Prozent der jungen Generation halten so den Kontakt zu Freunden. Besonders ältere Jugendliche bevorzugen diese Kommunikationsform. Während sich bei den 10- bis 12-Jährigen 66 Prozent via Messenger mit ihren Freunden unterhalten, sind es bei den 13- bis 15-Jährigen bereits 82 Prozent und bei den 16- bis 18-Jährigen 81 Prozent. Das zeigt die Kinder- und Jugendstudie des Digitalverbands Bitkom, für die 663 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren befragt wurden.

  • What´s App, Mama?

    Die Digitalisierung hat für das Zusammenleben der Deutschen eine immer größere Bedeutung. Doch meistens wird nur von den negativen Auswirkungen gesprochen.

    Dass es auch anders geht, zeigt eine aktuelle Studie. Demnach schaffen Internet und Telekommunikation Nähe und Messenger können helfen, die Verbindungen in der Familie und zu Freunden aufrechtzuerhalten – somit können sie den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft auch fördern.

    Das ist zumindest das Ergebnis einer Marktforschungsstudie zur “Digitalen Familienkommunikation”, die das Münchner TNS-Institut im Auftrag von TECHBOOK.de, dem Portal von BILD für Technik und digitalen Lifestyle, und Telekom im Juli und August 2017 in Online-Befragungen mit insgesamt 2.000 Teilnehmern von über 18 Jahren ermittelt hat.

  • Fast zwei Drittel der Berufsanfänger sind wechselwillig

    Die Stimmung unter deutschen Berufsanfängern ist gespalten. Während mehr als die Hälfte angibt, mit dem ersten Job zufrieden zu sein (58%), sehen 42% Verbesserungspotenzial oder sind sogar unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation.

    Zu diesem Ergebnis kommt eine von univativ in Auftrag gegebene Befragung unter 500 deutschen Berufseinsteigern und jungen Berufstätigen. Demnach sind aktuell fast zwei Drittel der Berufsanfänger offen für einen Jobwechsel (60%). Sie wünschen sich einen Job mit höherem Gehalt, besseren Aufstiegschancen und einem passenderen Aufgabenprofil.

  • Kinder sehen früh und ungewollt Hardcore-Filme

    Pornografie im Internet: Uni Hohenheim und Münster befragten repräsentativ 1048 Kinder und Jugendliche nach Begleitumständen und Gefühlen beim Erstkontakt – Rund 50 Prozent sind ungewollte Kontakte

    Das von den Kindern und Jugendlichen berichtete durchschnittliche Alter, in dem sie erstmalig Kontakt mit sexuell expliziten Medieninhalten haben, liegt bei 14,2 Jahren.

  • Österreichs Jugend: offen für E-Mobility

    Die österreichische Jugendstudie “Jugend Trend Monitor 2017” beschäftigt sich mit Fragen zur Mobilität der Zukunft sowie mit den Themen Finanzen und Tourismus

    Wie die Studie zeigt, haben die Jugendlichen in Österreich eine positive Haltung gegenüber Elektro-Mobilität und Car-Sharing, Mobile Payment ist noch nicht angekommen

  • Wie tickt Österreichs Jugend?

    Passend nach der Österreich-Wahl erscheint die Studie “Jugend Trend Monitor”. Die Studie zur Jugend Österreichs beleuchtet viele politische Themen.

    So zeigt sich, dass das Thema Integration Österreichs Jugend stark beschäftigt. Ein Großteil der jungen Österreicher steht hinter der EU, es gibt aber  im Westen des Landes ein stark ausgeprägtes Nationalbewusstsein.

  • Jugendliche nutzen das Internet vor allem für Medienkonsum

    ARD/ZDF-Onlinestudie 2017: Die Gesamtreichweite für Onlinevideos stagniert, während vor allem die Streamingdienste steigende Nutzung verzeichnen.

    In diesem Jahr sind 62,4 Millionen Menschen der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren online, dies entspricht einem Anteil von 89,8 Prozent. Die Steigerung liegt bei 4,4 Millionen bzw. sechs Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr, was unter anderem auf eine geänderte Abfrage zurückzuführen ist. Täglich sind rund 72 Prozent bzw. 50,2 Millionen Menschen online.