Tag Archives: Marketing

  • YouTube-Stars sind beliebter als Schauspieler und Sportler

    36 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben Lieblingsstar auf YouTube – Jungen sind die größeren YouTuber-Fans

    Sie testen Spielzeug, geben Schminktipps und Nachhilfe, machen Challenges mit Junk Food oder zeigen ihre neuesten Klamotten: Youtube-Stars wie Julien Bam, Bibis Beauty Palace, LeFloid oder Die Lochis kennen heute viele Kinder und Jugendliche. Und für mehr als ein Drittel von ihnen (36 Prozent) ist sogar der absolute Lieblingsstar ein YouTuber. Damit sind die sogenannten Social Influencer beliebter als Idole aus den klassischen Bereichen Sport (23 Prozent) und Schauspiel (18 Prozent).

  • Was die Generation der „Millennials“ ausmacht

     

    Über die Generation der „Millennials“ gibt es weltweit viele Vorurteile: Als technikversessen (54%), materialistisch (45%) und egoistisch (39%) beschreiben viele Menschen die zwischen 1980 und 1995 geborenen Personen.

    Sogar unter den „Millennials“ selbst werden diese drei Charaktereigenschaften am häufigsten genannt. Im Vergleich dazu bezeichnen die Befragten die Generation der Babyboomer (1945 bis 1965) als respektvoll (47%), arbeits- (41%) und gemeinschaftsorientiert (32%). Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.

  • „Süddeutsche Zeitung“ startet Familien-Magazin

    Am 25. April 2017 bringt die „Süddeutsche Zeitung“ das neue Magazin „Süddeutsche Zeitung Familie“ bundesweit an den Kiosk. Das Heft besteht aus zwei Teilen: einem für Eltern – und einem für Kinder.

    Beide Teile sind mit einer umliegenden Flappe vor dem Kauf fest verbunden. Entfernt man die Flappe, hält man zwei eigenständige Magazine in der Hand, die nebeneinander oder miteinander gelesen werden können.

  • Webstars zum Sammeln

    Webstars von YouTube, Instagram & Co. sind die neuen Idole einer ganzen Generation. Dem Hamburger Medienbüro Juststickit ist es nun gelungen, mehr als 200 Webstars für eine original Panini-Sammelkollektion zu begeistern.

    Statt Fußballhelden wie Messi und Ronaldo werden künftig die Stars aus dem Internet gesammelt, getauscht und geklebt. Besonders beliebt ist das Sammelalbum aber wohl auch bei Marketing-Experten und Agenturen.

  • Neuer Karriereratgeber für Studierende

    Kooperation von trendence und „manager magazin“- 30.000 Exemplare werden kostenfrei an Studenten verteilt

    Die neue Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende und Absolventen „Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber“ ist erschienen. Auf mehr als 200 Seiten werden die beliebtesten Arbeitgeber der deutschen Studierenden vorgestellt, 52 davon in ausführlichen Portraits.

  • Nutzer-Erosion: Facebook hat ein Generationen-Problem

    Schwach unter Teenagern, stark über 60: Facebook fällt weiter hinter Youtube zurück

    Facebook verliert im Web 2.0 weiter an Boden: 65 Prozent der deutschen Onliner ab 14 Jahren nutzen das Freunde-Netzwerk. Das reicht abermals nur noch zu Platz zwei unter den meistgenutzten Sozialen Medien in Deutschland – denn Youtube erreicht 69 Prozent. Der Video-Dienst konnte seinen Vorsprung vor Facebook damit innerhalb eines Jahres von zwei auf vier Prozentpunkte ausbauen.

    Facebook mangelt es vor allem an Nachwuchs: Wie früher gewitzelt, meiden Teenager jetzt tatsächlich stark das Netzwerk, in dem sich auch ihre Eltern tummeln. Das zeigt der online-repräsentative „Social-Media-Atlas 2016/2017“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

  • Kinder ran an den Herd

    Familienmagazin „WARUM!“ bringt Sonderheft „Gesundes Kochen mit Kindern“ an den Kiosk

    Die Zeitschrift „WARUM!“ bringt Ende Februar die erste Line Extension des quartalsweise erscheinenden Familienmagazins auf den Markt. Das Sonderheft „Gesundes Kochen mit Kindern“ erscheint mit einem Heftumfang von 100 Seiten zu einem Copypreis von 5,90 Euro. Die Druckauflage liegt bei 40.000 Exemplaren.

  • Make some „NOIZZ“

    „BILD“ und Ringier Axel Springer Media AG haben am 1. Februar ein neues Online-Portal für Mellinals gestartet.

    „NOIZZ“ will „zeitgemäß, persönlich und überraschend“ über alles berichten, „was die urbane und digital vernetzte Zielgruppe bewegt“: Von Mode und Lifestyle über Street-Art und Hip-Hop bis hin zu Politik und Gesellschaft.Und tritt damit in die Fußstapfen des eingestellten Celepedia (wir berichteten).

  • EDEKA startet Foodmagazin für Kinder

    Der Titel richtet sich an Kids im Alter zwischen 7 und 12 Jahren – Auflage 400.000 Exemplare

    „Warum müssen wir beim Zwiebeln schneiden weinen?“ Und: „Wo wächst eigentlich der Pfeffer?“ Diese und viele weitere Fragen will ab sofort „YUMMI“ beantworten. EDEKAs neues, regelmäßiges Foodmagazin für Kinder ist deutschlandweit das erste seiner Art.

  • Neues Magazin „abi» extra Bewerbung“

    Wie gelingt es, eine Bewerbung so zu gestalten, dass sie zum Erfolg führt? Vor allem Abiturientinnen und Abiturienten, aber auch Studierende stehen früher oder später vor dieser Frage.

    Antworten sollen sie im neuen Magazin der Bundesagentur für Arbeit „abi» extra“ zum Thema „Wie bewerbe ich mich richtig?“ finden. Das Heft ist Anfang Oktober erschienen und liegt an Schulen der Sekundarstufe II sowie in den Berufsinformationszentren (BiZ) der Arbeitsagenturen kostenfrei aus.

  • myAustrian mit Bordmagazin speziell für Kinder

    An Bord der österreichischen Fluggesellschaft myAustrian warten neue Abenteuer und jede Menge Rätselspaß mit dem Maskottchen Smilo auf junge Flugreisende.

    Die Mönchengladbacher Full-Service-Agentur Elements of Art (EoA) führt mit der 2. Auflage des Bordmagazins die Verzahnung von Online- und Offline-Inhalten fort, um schon für die jüngsten Fluggäste ein stimmiges Markenerlebnis zu schaffen.

  • Für viele Firmen rechnet sich EM-Werbung nicht

    Marketing-Experte der Universität Hohenheim: Effekt von EM-Werbung oft relativ gering – Firmen sollten Lemminge-Phänomen vermeiden und auf andere Themen setzen

    Die Europameisterschaft ist derzeit überall präsent – auch in der Werbung. Doch Unternehmen überschätzen die Chancen und vernachlässigen die Risiken, wenn sie voll auf Fußball setzen, meint der Marketing-Experte Prof. Dr. Markus Voeth von der Universität Hohenheim.