Tag Archives: Jugendstudie

  • Auch Jüngere vertrauen im digitalen Zeitalter eher den klassischen Medien

    Auch im Internetzeitalter bleiben die klassischen Medien für die meisten Deutschen die wichtigste Nachrichtenquelle.

    So nutzen 71 Prozent die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, um sich über aktuelle politische Ereignisse wie beispielsweise Wahlen zu informieren, zeigt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern.

    Auf Platz zwei landen mit 53 Prozent Tages- und Wochenzeitungen. Dagegen kommen News-Seiten im Internet nur auf 37 Prozent, Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter oder Youtube sogar lediglich auf 23 Prozent.

  • Jugendliche sparen fleißig

    Deutsche-Bank-Umfrage: Sparquote von Jugendlichen weiterhin auf hohem Niveau – hohe Bereitschaft per Smartphone zu bezahlen

    Junge Menschen in Deutschland sind weiter sehr sparsam: Von durchschnittlich 472 Euro, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen monatlich zur Verfügung stehen, legen sie rund 131 Euro auf die hohe Kante. Ihre Sparquote liegt damit bei 28 Prozent und ist fast dreimal so hoch wie die der privaten Haushalte in Deutschland (2016: rund 10 Prozent).

  • Jugendliche finden „E-Sport“ olympisch

    Controller statt Ball und Kopfhörer statt Stollenschuh: „E-Sportler“ sehen beim Spielen vielleicht nicht aus wie klassische Sportler, aber das professionelle Computerspiel verdient genauso viel Anerkennung.

    So sagt mehr als jeder fünfte Deutsche (23 Prozent), dass E-Sport seinem Verständnis nach ebenso eine Sportart ist wie Fußball, Handball oder Schwimmen. Unter den Gamern ist sogar jeder Dritte (33 Prozent) dieser Meinung.

  • „Generation spießig“?

    Co-Working nein danke – eine Studie zeigt, dass die „Generation Y“ eher althergebrachte Wunschvorstellungen vom idealen Arbeitsplatz hat.

    „Was will die Generation Y? Wie stellt sie sich ihren Arbeitsplatz vor? Und wie steht sie zum Thema Leistung?“ Der Workspace-Vermieter Friendsfactory AG hat eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, die mit Vorurteilen über die viel diskutierte „Generation Y“ aufräumen soll.

  • Teenager fühlen sich von Politikern nicht vertreten

    Politische Jugendstudie von „BRAVO“ und YouGov untersucht das politische Meinungsbild der 14- bis 17-Jährigen

    Im „Superwahljahr 2017“ spielt Politik auch für die unter 18-jährigen (Noch-) Nichtwähler eine große Rolle. Ob im Gespräch mit Freunden und Familie oder im Schulunterricht: Ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen informiert sich aktiv über politische Themen. Das zeigt eine aktuelle politische Jugendstudie* von „BRAVO“ und dem Meinungsforschungsinstitut YouGov.

  • Am Samstagabend lieber chillen statt Party machen

    NEON-Studie „Generation 2017“: Zweisamkeit mit dem Partner, lesen und fernsehen sind die bevorzugten Beschäftigungen junger Erwachsener

    Die jungen Erwachsenen in Deutschland sehnen sich am Wochenende nach Ruhe und Zweisamkeit. Knapp die Hälfte der 18- bis 35-Jährigen (46 Prozent) verbringt einen perfekten Samstagabend am liebsten zu zweit mit ihren Partnern. 40 Prozent lesen, schauen fern, sitzen vor dem Computer oder nutzen das Smartphone. Das geht aus der repräsentativen Umfrage „Generation 2017“ hervor, die das Hamburger Markforschungsinstitut mindline exklusiv für das Magazin NEON unter 1.000 Personen dieser Altersgruppe durchgeführt hat.

  • Soziale Netzwerke allein sind nicht schuld an Einsamkeit

    Studie: am stärksten betrifft Einsamkeit junge Erwachsene: 17 Prozent der Personen in der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren fühlen sich ständig oder häufig einsam.

    Vier von fünf Deutschen fühlen sich zumindest manchmal einsam. Wie oft man dieses Gefühl hat, wird maßgeblich durch Lebenssituation und Persönlichkeit beeinflusst, digitale Medien spielen nur eine untergeordnete Rolle. Eine aktuelle Studie hat jetzt untersucht, wer besonders unter dem Alleinsein leidet und welche Faktoren es verstärken.

  • „Azubi-Recruiting Trends 2017“: Viele Azubi-Bewerber haben die Wahl

    Viele Azubi-Bewerber können sich aktuell ihren Betrieb aussuchen. Und die Unternehmen? Viele von ihnen reagieren überhaupt nicht auf Bewerbungen oder vergraulen die Kandidaten mit wenig durchdachten Anforderungen.

    Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Azubi-Recruiting Trends“. Für die von Prof. Dr. Christoph Beck begleitete bundesweite Befragung zur dualen Ausbildung hat der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme in diesem Jahr 2.635 Azubi-Bewerber und Auszubildende, 903 Ausbildungsverantwortliche und 150 Eltern befragt.

  • Jugendschutz im Einzelhandel unzureichend

    Studie mit Testkäufern ziegt: Jugendliche gelangen immer noch zu einfach an Alkohol – Handlungsbeadrf für Einzelhandel

    Es gibt gute Gründe, warum auch in einer freien Marktwirtschaft nicht alle Güter für jedermann verfügbar sind. Stichwort: Jugendschutz. Wer einen Blick in deutsche Supermärkte wirft, könnte den Eindruck erlangen, dass es für Minderjährige in den vergangenen Jahren immer schwerer geworden ist, Produkte zu kaufen, die unter das Jugendschutzgesetz fallen: Spirituosen werden in Glasvitrinen verschlossen, Zigaretten kommen hinter Gitter. Der Spruch „Ausweis dabei?“ scheint für viele Verkaufsmitarbeiter so selbstverständlich zu sein wie das „einen schönen Tag noch!“.

  • Kinder und Jugendliche zocken täglich rund zwei Stunden

    89 Prozent der 10- bis 18-Jährigen spielen Computer- und Videospiele – Mehrheit will mit anderen zusammen spielen

    Kinder und Jugendliche in Deutschland verbringen täglich fast zwei Stunden mit Computer- und Videospielen. 117 Minuten zocken die 10- bis 18-Jährigen im Schnitt am Computer, an der Spielekonsole, am Smartphone oder Tablet. 10- bis 11-Jährige spielen täglich rund 76 Minuten, 12- bis 13-Jährige 126 Minuten.

  • Für die „Generation Z“ gilt mobile first

    Internetkonsum hat sich binnen drei Jahren verdreifacht – Bereits mehr als ein Drittel der 6- bis 7-Jährigen nutzt ein Smartphone

    Das Smartphone ist immer dabei, Emojis und Video-Schnipsel sind das neue Telefonieren und YouTube-Stars die größten Idole: Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs.

    Das zeigt die Studie „Kinder & Jugend in der digitalen Welt“ vom IT-Verband BITKOM.

  • „Millennials“ ticken anders

    BDZV präsentiert Studie zum Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

    Mit Blick auf das Mediennutzungsverhalten der sogenannten „Millennials“, das heißt, jener Generation der 15- bis 35-Jährigen, die mit dem Internet groß geworden ist, stehen die Zeitungen vor großen Herausforderungen: Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind vor allem über soziale Medien wie WhatsApp, Facebook, Snapchat und Instagram erreichbar, und sie wünschen sich von den Redaktionen weniger negative und krisenfixierte Nachrichten.

    Stattdessen wollen sie einen Journalismus, der mehr Perspektiven und Lösungsansätze bietet. Dies sind Ergebnisse der Studie „Mediennutzungsverhalten und Optionen für Zeitungsverlage“ der Kommunikationswissenschaftler Leif Kramp und Stephan Weichert. Im Auftrag des BDZV haben die Wissenschaftler die Mediennutzung von Millennials untersucht.