Tag Archives: Jugendstudie

  • Jugendliche & Finanzen

    Zwei neue Studien untersuchen die Meinungen und Einstellungen der jungen Zielgruppen in Deutschland zu den Themen Geld, Finanzen, Anlage, Banken und Bausparen. Nicht überraschendes Ergebnis: jeder Dritte findet Bankenwerbung langeweilig und unrealistisch.

    Wie gehen junge Zielgruppen mit ihrem Geld um? Welche Apps und Weblösungen nutzen sie beim Private Banking? Welche Institute kommen bei dieser Zielgruppe am besten an? Wie denkt man in diesem Altersbereich über das Thema Bausparen? Diese und viele weitere wichtige Fragen wollen die neuen Branchenstudien “Jugend & Finanzen” bei den 13- bis 20-Jährigen und “Junge Erwachsene & Finanzen” bei den 21-bis 29-Jährigen beantworten. Abgefragt wurden die beiden Studen repräsentativ im “Youngcom Network”.

  • Wie „Millennials“ die Werbung gerne hätten

    Das Marktforschungsinstitut Ipsos hat die Studie “#MeetTheMillennials” herausgegeben. Ein Thema der Untersuchung ist Markenkommunikation. Das Ergebnis: Werbung wirkt bei der “Generation Y”.

    Die Antwort auf die Frage, wie sie auf neue Marken und Produkte aufmerksam werden, fällt bei “Millennials” überraschend konventionell aus. Die mit 45 Prozent am häufigsten genannte Antwort lautet “im Geschäft”, dicht gefolgt von “Surfen im Internet” (44 Prozent). Weniger Beachtung finden dagegen Soziale Netzwerke (30 Prozent), Suchmaschinen (27 Prozent) und Blogs (6 Prozent). Dies ist ein Ergebnis der Studie “#MeetTheMillennials”.

  • Jüngere kaufen lieber online als im Laden

    Ausgesucht, bestellt, geliefert: Online-Shopping ist in Deutschland beliebter als das Einkaufen im Laden – vor allem bei Jüngeren.

    Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.152 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Insgesamt haben demnach 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Jeder Dritte (33 Prozent) von ihnen bevorzugt den Einkauf per Mausklick. Lieber ins Ladengeschäft gehen 21 Prozent, keine klare Präferenz haben 46 Prozent der Befragten. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in den Altersgruppen.

  • Nur jeder zweite junge Mensch fühlt sich rundum gesund

    Immer mehr junge Bundesbürger leiden an gesundheitlichen Beschwerden: Nur jeder zweite 14- bis 34-Jährige fühlt sich rundum gesund.

    Bei Frauen liegt der Anteil sogar nur bei 40 Prozent. Drei von vier jungen Menschen klagen dabei über häufiges allgemeines Unwohlsein und fast jeder Vierte über eine psychische Erkrankung. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Zukunft Gesundheit 2017 – Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt” der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung “Die Gesundarbeiter”. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür in Deutschland befragt.

  • Schule ist immer noch sehr analog

    Wie die aktuelle JIM-Studie zeigt, spielen digitale Medien im Schulalltag weiterhin keine große Rolle – das Lernen mit PC und Internet findet (immer noch) überwiegend zu Hause statt

    Im Rahmen der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt.

  • Ausbildung und Beruf für Jugendliche das drittwichtigste Thema

    Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat die JIM-Studie 2017 veröffentlicht.

    Damit dokumentiert er zum zwanzigsten Mal das Medien- und Freizeitverhalten der Zwölf- bis Neunzehnjährigen in Deutschland und deckt damit in etwa eine ganze Generation ab. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem Medienausstattung, Themeninteressen und Informationsverhalten sowie technische und Inhaltliche Aspekte der Internetnutzung. Die Ergebnisse beiziehen sich auf Erhebungen des Jahres 2017.

  • Österreichs Jugend: offen für E-Mobility

    Die österreichische Jugendstudie “Jugend Trend Monitor 2017” beschäftigt sich mit Fragen zur Mobilität der Zukunft sowie mit den Themen Finanzen und Tourismus

    Wie die Studie zeigt, haben die Jugendlichen in Österreich eine positive Haltung gegenüber Elektro-Mobilität und Car-Sharing, Mobile Payment ist noch nicht angekommen

  • Wie tickt Österreichs Jugend?

    Passend nach der Österreich-Wahl erscheint die Studie “Jugend Trend Monitor”. Die Studie zur Jugend Österreichs beleuchtet viele politische Themen.

    So zeigt sich, dass das Thema Integration Österreichs Jugend stark beschäftigt. Ein Großteil der jungen Österreicher steht hinter der EU, es gibt aber  im Westen des Landes ein stark ausgeprägtes Nationalbewusstsein.

  • “Startup Teens” startet in die dritte Runde

    Beim Businessplan-Wettbewerb “STARTUP TEENS” können sich ab sofort Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 19 Jahren bewerben

    In den sieben Kategorien Software & Big Data, Netzwerke & Spiele, Wissenschaft & Umwelt, Gesundheit & Sport, Essen & Gastronomie, Beauty & Fashion sowie Soziales Engagement können die Jugendlichen für ihre Geschäftsideen jeweils 10.000 Euro Start- bzw. Investitionskapital gewinnen.

  • Fast jeder zweite Schüler leidet unter Stress

    DAK-Präventionsradar 2017: Schulstress führt zu Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen – Energydrinks auf dem Schulhof beliebt- Viele Schüler ernähren sich schlecht

    Fast jeder zweite Schüler (43 Prozent) leidet unter Stress. Das wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus: Ein Drittel der betroffenen Jungen und Mädchen hat Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlafprobleme – das sind mindestens doppelt so viele wie bei den nicht-gestressten Schülern. Das zeigt der neue Präventionsradar 2017 der DAK-Gesundheit.

  • Trend zum Nichtrauchen bei den Jugendlichen setzt sich fort

    Neue Studienergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Rauchverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener

    Die aktuellen Studiendaten zeigen eine insgesamt positive Entwicklung beim Nichtraucherverhalten junger Menschen. So ist die Raucherquote bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren seit 2001 von 27,5 Prozent auf 7,4 Prozent im Jahr 2016 gesunken. Auch bei den 18- bis 25-Jährigen ist die Zahl der Rauchenden mit 26,1 Prozent im Jahr 2016 deutlich niedriger als in der Vergangenheit. Im Jahr 2008 rauchten noch 43,1 Prozent der jungen Erwachsenen.