Tag Archives: Bildungsmarketing

  • Digitale Bildung: E-Books an Schulen vor dem Durchbruch

    An vielen deutschen Schulen könnte der Einsatz elektronischer Lehr- und Lernmaterialien schon bald der Normalfall sein – das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach könnte der digitale Anteil an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt von derzeit 4,3 Prozent bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen.

    Eltern signalisieren Unterstützung für die Umstellung: So zeigt eine separat durchgeführte repräsentative PwC-Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern, dass 53 Prozent einen zunehmenden Einsatz von E-Books an Schulen begrüßen würden. In Haushalten mit schulpflichtigen Kindern liegt die Zustimmung bei 59 Prozent – und Erwachsene, die selber E-Books lesen, halten elektronische Schulbücher sogar in 68 Prozent aller Fälle für sinnvoll.

  • Hidden Movers Award 2017

    Deloitte-Stiftung prämiert innovative Bildungsinitiativen

    Unter dem Motto „Weil alle gewinnen, wenn Bildung gewinnt“ ehrt die Deloitte-Stiftung innovative Konzepte, gemeinnützige Organisationen und nachhaltige Initiativen. Ziel ist es, jungen Menschen Zugang zu Bildung und Sprache zu ermöglichen, ihnen Perspektiven zu eröffnen und sie bei der Integration zu unterstützen.

  • Die besten Hochschulen Deutschlands

    Die Hochschule München hat nach Meinung der deutschen Arbeitgeber die besten Absolventen – und zwar nicht nur gemessen an ihrem Fachwissen, sondern auch an ihren Soft Skills. Auf Rang zwei folgt die Universität Heidelberg, auf Rang 3 liegt Vorjahressieger TU München.

    Auch international schneiden die deutschen Hochschulen gut ab: Im Ranking der 150 besten Hochschulen weltweit, gewählt von Arbeitgebern aus 22 Ländern, befinden sich wie im Vorjahr elf deutsche Hochschulen. Das ist das Ergebnis des University Employability Rankings der französischen Personalberatung Emerging und dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence aus Berlin mit 50.000 Bewertungen von 6.000 Unternehmen aus 22 Ländern. Arbeitgeber bewerten darin, wie gut die Absolventen der Hochschulen auf den Arbeitsmarkt vorbereitet sind.

  • 550.000 Schüler singen mit

    Das Gesangsprojekt „Klasse! Wir singen!“ richtet sich an Schüler der Klassen 1-7. Ziel ist es, das Singen von Kindern in Schule, Familie und Freizeit dauerhaft und nachhaltig zu fördern. Sponsoren sind die Firmen Rossmann und Procter & Gamble.

    Das Projekt hat seit 2007 nach eigenen Angaben fast 550.000 Kinder aus Niedersachsen, NRW, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Saarbrücken, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Offenbach sowie ca. 700.000 begeisterte Zuschauer erreicht.

  • Neues B2B-Magazin rund um Recruiting

    ABSOLVENTA launcht B2B-Magazin “Recruiting Essentials” – Zielgruppe des Magazins sind Fachleute aus HR, Recruiting und Employer Branding.

    Das Magazin präsentiert Inhalte rund um Recruiting und Employer Branding und soll Fachleuten eine Plattform für den Austausch bieten. Mit dabei: Elf Artikel von Top-Recruitern und Employer-Branding-Experten.

  • Deutsche Viertklässler werden bei Leseleistung überholt

    Laut der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) hat jeder fünfte Viertklässler in Deutschland Probleme beim Lesen. Im internationalen Vergleich rutscht Deutschland ins hintere Mittelfeld.

    Seit 2001 liefert die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) Informationen über die Lesekompetenz von Viertklässlerinnen und Viertklässlern im internationalen Vergleich. Die IGLU 2016 ist somit die vierte Grundschul-Lese-Studie.

    Insgesamt wurden Schülerinnen und Schüler aus 57 Staaten und Regionen befragt. In Deutschland wurden für die IGLU rund 4000 Schulkinder aus 200 Grundschulen getestet.

  • Viele Azubis sind unzufrieden

    Der “Ausbildungsreport 2017” des DGB zeigt, dass die Qualität in Betrieben und Berufsschulen ausbaufähig ist

    Ein Drittel der Auszubildenden in Niedersachsen leistet demnach regelmäßig Überstunden. Knapp zehn Prozent davon erhalten weder einen Ausgleich durch Freizeit noch durch Bezahlung.

    Mehr als jeder zehnte Azubi (12,1 Prozent) beklagt, regelmäßig ausbildungsfremde Tätigkeiten ausübven zu müssen. Die Abstimmung zwischen Betrieben und Berufsschulen ist dabei scheinbar oft schlecht. Das sind zentrale Ergebnisse des Reports zur Qualität der dualen Ausbildung, den die Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum sechsten Mal in Niedersachsen vorstellt.

  • Schule ist immer noch sehr analog

    Wie die aktuelle JIM-Studie zeigt, spielen digitale Medien im Schulalltag weiterhin keine große Rolle – das Lernen mit PC und Internet findet (immer noch) überwiegend zu Hause statt

    Im Rahmen der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt.

  • Ausbildungsmarkt wandelt sich zum Bewerbermarkt

    Eine Online-Unternehmensbefragung des Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zeigt, dass es für Unternehmen immer schwieriger wird, offene Ausbildungsplätze zu besetzen.

    Die Studie spiegelt die Ausbildungserfahrungen von 10.561 Unternehmen wider, die sich zwischen April und Mai 2017 an der Umfrage beteiligt haben. Nun hat auch das “Hamburger Abendblatt” aktuelle Zahlen aus der Region veröffentlicht, die die schlechte Situation auf dem Ausbildungsmarkt widerspiegeln.

  • Fast zwei Drittel der Berufsanfänger sind wechselwillig

    Die Stimmung unter deutschen Berufsanfängern ist gespalten. Während mehr als die Hälfte angibt, mit dem ersten Job zufrieden zu sein (58%), sehen 42% Verbesserungspotenzial oder sind sogar unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation.

    Zu diesem Ergebnis kommt eine von univativ in Auftrag gegebene Befragung unter 500 deutschen Berufseinsteigern und jungen Berufstätigen. Demnach sind aktuell fast zwei Drittel der Berufsanfänger offen für einen Jobwechsel (60%). Sie wünschen sich einen Job mit höherem Gehalt, besseren Aufstiegschancen und einem passenderen Aufgabenprofil.