2017

  • Jeder Zehnte zählt zu den „Foodies“

    Studie der Universität Göttingen identifiziert zehn Prozent der Deutschen als „Foodies“ – in der jüngeren Zielgruppe ist der Anteil noch höher

    Immer mehr Verbraucher begeistern sich für kulinarische Erlebnisse und verbinden mit dem Konsum von Lebensmitteln einen neuen Lifestyle. In einer aktuellen Studie des Lehrstuhls Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen wurden erstmals auf empirisch repräsentativer Basis charakteristische Eigenschaften dieser sogenannten „Foodies“ herausgearbeitet.

  • Jüngere toppen ihre Eltern – beim Bildungsniveau

    Viele junge Menschen in Deutschland haben ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

    Fast ein Drittel erreicht einen höheren Abschluss als der Vater, im Vergleich zur Mutter sind es etwa 40 Prozent. Die durchschnittliche Qualifikation der in Deutschland lebenden Menschen wird sich in den kommenden Jahren aber wohl kaum verbessern.

  • Viele junge Frauen fühlen sich im Job benachteiligt

    28 Prozent der weiblichen „Millennials“ glauben, dass Männer im Job bevorzugt werden – 2011 waren es nur 16 Prozent

    Auch in anderen Altersgruppen sehen sich drei von zehn Frauen benachteiligt – Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 4792 Angestellten weltweit – davon gut 80 Prozent weiblich.

  • „Millenials“ buchen jede zweite Reise online

    Die junge Generation der heute 20- bis 34-Jährigen stellt die traditionelle Reisebranche vor neue Herausforderungen. Die so genannten „Millenials“ buchen ihre Reisen lieber individuell als pauschal und mehr als die Hälfte ihrer Reisen buchen sie online.

    Die „Millenials“ reisen mehrfach im Jahr und sehr gern in die Ferne. Das zeigt eine aktuelle Studie der GfK.

  • Nutzer-Erosion: Facebook hat ein Generationen-Problem

    Schwach unter Teenagern, stark über 60: Facebook fällt weiter hinter Youtube zurück

    Facebook verliert im Web 2.0 weiter an Boden: 65 Prozent der deutschen Onliner ab 14 Jahren nutzen das Freunde-Netzwerk. Das reicht abermals nur noch zu Platz zwei unter den meistgenutzten Sozialen Medien in Deutschland – denn Youtube erreicht 69 Prozent. Der Video-Dienst konnte seinen Vorsprung vor Facebook damit innerhalb eines Jahres von zwei auf vier Prozentpunkte ausbauen.

    Facebook mangelt es vor allem an Nachwuchs: Wie früher gewitzelt, meiden Teenager jetzt tatsächlich stark das Netzwerk, in dem sich auch ihre Eltern tummeln. Das zeigt der online-repräsentative „Social-Media-Atlas 2016/2017“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

  • Jüngere sehen Opel-Verkauf positiv

    Gespaltene Meinungen zur Opel-Übernahme – aber die unter 30-Jährigen sehen den möglichen Opel-Verkauf sogar mehrheitlich positiv

    Nach kurzer Sprachlosigkeit wirbt auch Opel-Chef Karl-Thomas Neumann mittlerweile aktiv für die Eingliederung der deutschen Traditionsmarke in den französischen PSA-Konzern. Auch die Opel-Händler sehen die Übernahme mehrheitlich als Chance, mahnen aber an, dass möglichst schnell Klarheit geschaffen werden sollte.

    Vor diesem Hintergrund hat sich die Nürnberger Marktforschung puls mit der Frage beschäftigt, wie Autokäufer den geplanten Eigentümerwechsel von Opel bewerten. Dabei zeigen sich gespaltene Meinungen bei den von puls befragten 210 deutschen Autokäufern: 28 Prozent bewerten den geplanten Opel-Verkauf eher positiv, 34 Prozent eher negativ. Mit 40 Prozent Befürwortern sehen Jüngere (unter 30 Jahre) den möglichen Opel-Verkauf sogar mehrheitlich positiv.

  • Computer als Hausaufgabenhilfe

    77 Prozent aller Sechs- bis 13-Jährigen nutzen nach eigener Angabe zumindest selten einen Computer oder Laptop. Das zeigt die „KIM-Studie 2016“ zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger.

    Dabei wird der PC von allen Kindern zuhause genutzt und jeder Zweite sitzt auch bei Freunden am Computer. Nur zwei Fünftel nutzen jedoch Computer in der Schule. Die Wahrscheinlichkeit der Nutzung in der Schule ist bei älteren Kindern an einer weiterführenden Schule (Haupt-/Realschule: 53 %, Gymnasium: 56 %) deutlich höher als bei Grundschülern (27 %).

  • Jüngere geben mehr aus für Reisen

    Tourismusanalyse: Deutsche verreisten 2016 häufiger, länger und besonders gern im eigenen Land Die Bundesbürger verreisten 2016 öfter, blieben länger vor Ort und ließen sich den Urlaub mehr als jemals zuvor kosten. Zu diesem Ergebnis kommt die 33. Deutsche Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen. 57 Prozent der Befragten unternahmen 2016 eine Urlaubsreise von wenigstens fünf Tagen […]

  • Fernsehen ist bei den Kids immer noch die Nummer eins

    KIM-Studie 2016: Für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren hat Fernsehen eine deutlich höhere Alltagsrelevanz als das Internet

    77 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen in Deutschland sehen täglich fern. Auf dem zweiten Platz steht bei der täglichen Nutzung das Handy mit 42 Prozent. Ein Drittel hört jeden oder fast jeden Tag Musik, gut jedes vierte Kind nutzt das Internet in dieser Häufigkeit, knapp ein Viertel hört täglich Radio (mit).

  • „Kinder-Medien-Studie 2017“ kommt im August

    Sechs große Verlage starten neue Leseranalyse: „Kinder-Medien-Studie 2017“ wird im August präsentiert

    Premiere im Kinderprintmarkt: Die sechs Verlagshäuser Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag präsentieren in diesem Jahr erstmals eine Marktforschungsuntersuchung.

    Die repräsentative Marktmediastudie „Kinder-Medien-Studie 2017“ zum Medienkonsum und -nutzungsverhalten Vier- bis 13-Jähriger in Deutschland wird im Sommer veröffentlicht.

  • Mediennutzung junger Berufseinsteiger

    ARD/ZDF haben in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut GIM eine qualitative Studie zur Mediennutzung junger Berufstätiger durchgeführt. Ziel der Studie war es, die Mediennutzung junger Menschen näher zu beschreiben und zu ergründen, welchen Einfluss der Einstieg in das Berufsleben auf die persönlichen Mediennutzungsroutinen hat. Hierzu wurden im Rahmen einer qualitativen Studie Gruppendiskussionen mit 20- bis 29-jährigen […]