2017

  • Traumberufe der Kids

    Studie: Jungs wollen Fußballer oder Polizist werden, Mädchen Tierärztin oder Tierpflegerin

    Zumindest bei den Berufswünschen des Nachwuchses zeigen sich nach wie vor alte Rollenklischees. Während bei den Traumberufen der 3- bis 12-jährigen Jungs der Fußballer auf Platz 1 steht (gewählt von 11% der Jungs), gefolgt vom Polizisten (11%) und der Karriere bei der Feuerwehr (9%), sieht bei den gleichaltrigen Mädchen die Reihenfolge ganz anders aus: Sie wären am liebsten Tierärztin (10%), Tierpflegerin (7%) oder Krankenschwester (6%).

  • Wie snappt Deutschland?

    Erste große Snapchatter‐Befragung zur Nutzung von Inhalten und Wahrnehmung von Werbung

    Der Hype um Snapchat ist groß. Doch wie snappt Deutschland? Welchen Accounts folgen deutsche Snapchatter? Wie werden unterschiedliche Werbeformen auf Snapchat wahrgenommen? Um das herauszufinden hat Prof. Dr. Claudia Gerhards, (Hochschule Düsseldorf) gemeinsam mit Studierenden und in Kooperation mit der Kölner Digitalagentur whylder eine der ersten großen Snapchatter‐Befragungen Deutschlands (n = 1.610) durchgeführt.

  • Nike ist die Lieblingsmarke der Teens & Twens

    In der repräsentativen Studie „Die Lieblingsmarken der Deutschen 2016“, die Forsa im Auftrag der Brandmeyer Markenberatung durchgeführt hat, liegen Adidas und Nike auch in der Gesamtbevölkerung ganz weit vorn.

    Allerdings liegen die beiden Marken fast gleichauf – ganz anders bei den Teenagern und Twens – hier ist Nike mit Abstand mit großem Abstand die beliebteste Marke.

  • Millenials – so leben, arbeiten und reisen wir in Zukunft

    Eine Studie von Allianz Worldwide Partners identifiziert die Mobility Trends von morgen

    Bereits im Jahr 2025 werden die so genannten „Millenials“ 75 Prozent der arbeitenden Bevölkerung ausmachen. Diese zwischen 1980 und 1999 Geborenen sind die erste Generation der Digital Natives, die sich durch einen technologie-affinen Lebensstil auszeichnet.

    Besitz ist für sie nicht mehr vorrangig, die Sharing Economy eine Selbstverständlichkeit. Welche weiteren Entwicklungen diese Generation bewegen, das hat Allianz Worldwide Partners (AWP) gemeinsam mit der Innovationsplattform SoonSoonSoon untersucht.

  • 2017 lieber weniger online sein

    DAK-Studie: Verzicht auf Handy oder Internet neuer Trend bei jungen Leuten

    Neuer Trend bei den guten Vorsätzen für 2017: Immer mehr Menschen wollen offline sein. Für das kommende Jahr nimmt sich jeder fünfte Deutsche vor, das Handy, den Computer oder das Internet weniger zu nutzen. Bei jungen Erwachsenen plant sogar mehr als jeder Dritte (38 Prozent) einen Rückzug aus der Online-Welt.

  • Junge Leute wechseln oft ihre Lieblingsmarken – die Gründe überraschen

    Produktqualität, Produktverfügbarkeit, gerechte Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit einer Marke sind bei Millennials kaufentscheidend. Sind diese nicht gegeben, sind viele der 18- bis 34-Jährigen gewillt, ihre Lieblingsmarke zu wechseln.

    Das ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov und der Cloud Supply Chain Plattform GT Nexus, einem Infor Unternehmen.

  • Permanently online, permanently connected

    Permanent online, permanent verbunden – für Jugendliche ist Handyabstinenz die absolute Ausnahme. Welche Folgen hat das für den sozialen Umgang miteinander?

    In einem Gastbeitrag in der „ZEIT“ beschäftigen sich die beiden Medienwissenschaftler Christoph Klimmt und Peter Vorderer mit der Frage, wie sich das Lebensgefühl, die Arbeitswelt und der Alltag durch Smartphones verändern und was es für die innere Einkehr und Zuwendung nach außen bedeutet, wenn „online der Normalzustand wird und offline eine Art Notsituation (Funkloch! Akkuversagen!)“.