2017

  • Deutsche Kids finden Donald Trump „blöd“

    Für die 6- bis 19-Jährigen in Deutschland ist zurzeit Donald Trump der unbeliebteste Prominente

    Von den Kindern und Jugendlichen nennt ihn spontan jeder Sechste (17%) auf die Frage, wen sie zurzeit gar nicht mögen bzw. richtig blöd finden. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen, jährlich durchgeführten Studie Trend Tracking Kids® 2017 des Meinungsforschungsinstituts iconkids & youth.

  • Es tut sich etwas an deutschen Schulen

    Bildungsstudie zeigt Fortschritte in vielen Bereichen und weiterhin großen Verbesserungsbedarf

    Das Bildungssystem wird aus Elternsicht zunehmend gerechter. Zwei Drittel der Mütter und Väter sehen die Bildungschancen in Deutschland laut der 4. JAKO-O Bildungsstudie mittlerweile „sehr“ oder „eher gerecht“ verteilt. Zudem entwickelt sich Deutschland aus Sicht der Eltern zu einem kinderfreundlicheren Land. 62 % der Befragten sehen das so. 2010 waren nur 48 % dieser Meinung.

  • Am Samstagabend lieber chillen statt Party machen

    NEON-Studie „Generation 2017“: Zweisamkeit mit dem Partner, lesen und fernsehen sind die bevorzugten Beschäftigungen junger Erwachsener

    Die jungen Erwachsenen in Deutschland sehnen sich am Wochenende nach Ruhe und Zweisamkeit. Knapp die Hälfte der 18- bis 35-Jährigen (46 Prozent) verbringt einen perfekten Samstagabend am liebsten zu zweit mit ihren Partnern. 40 Prozent lesen, schauen fern, sitzen vor dem Computer oder nutzen das Smartphone. Das geht aus der repräsentativen Umfrage „Generation 2017“ hervor, die das Hamburger Markforschungsinstitut mindline exklusiv für das Magazin NEON unter 1.000 Personen dieser Altersgruppe durchgeführt hat.

  • Soziale Netzwerke allein sind nicht schuld an Einsamkeit

    Studie: am stärksten betrifft Einsamkeit junge Erwachsene: 17 Prozent der Personen in der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren fühlen sich ständig oder häufig einsam.

    Vier von fünf Deutschen fühlen sich zumindest manchmal einsam. Wie oft man dieses Gefühl hat, wird maßgeblich durch Lebenssituation und Persönlichkeit beeinflusst, digitale Medien spielen nur eine untergeordnete Rolle. Eine aktuelle Studie hat jetzt untersucht, wer besonders unter dem Alleinsein leidet und welche Faktoren es verstärken.

  • Instagram ist das „ungesündeste Netzwerk“

    Welche Auswirkungen haben soziale Netzwerke auf Kinder und Jugendliche? Damit hat sich nun auch die britische Royal Society of Public Health beschäftigt und untersucht, welchen Einfluss Instagram, Pinterest und Co. auf die Gesundheit von Jugendlichen haben.

    Insgesamt wurden knapp 1500 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Ergebnis: Die Netzwerke haben nicht nur viele positive Effekte wie z.B. ein gesteigertes Selbstbewusstsein, die emotionale Unterstützung in Krisensituationen oder der Zugang zu Informationen. Zu den negativen „Nebenwirkungen“ der Jugendlichen gehören leider auch Schlafstörungen, ein gestörtes Körpergefühl, Depressionen und Mobbing.

  • Zuviel Medienkonsum tut Kindern nicht gut

    „BLIKK Studie 2017“: Übermäßiger Medienkonsum kann die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gefährden

    Die aktuelle „BLIKK-Medienstudie“ zeigt erstmals die gesundheitlichen Risiken übermäßigen Medienkonsums für Kinder. Sie reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte jedenfalls weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.

  • Kinder und Jugendliche zocken täglich rund zwei Stunden

    89 Prozent der 10- bis 18-Jährigen spielen Computer- und Videospiele – Mehrheit will mit anderen zusammen spielen

    Kinder und Jugendliche in Deutschland verbringen täglich fast zwei Stunden mit Computer- und Videospielen. 117 Minuten zocken die 10- bis 18-Jährigen im Schnitt am Computer, an der Spielekonsole, am Smartphone oder Tablet. 10- bis 11-Jährige spielen täglich rund 76 Minuten, 12- bis 13-Jährige 126 Minuten.

  • Für die „Generation Z“ gilt mobile first

    Internetkonsum hat sich binnen drei Jahren verdreifacht – Bereits mehr als ein Drittel der 6- bis 7-Jährigen nutzt ein Smartphone

    Das Smartphone ist immer dabei, Emojis und Video-Schnipsel sind das neue Telefonieren und YouTube-Stars die größten Idole: Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs.

    Das zeigt die Studie „Kinder & Jugend in der digitalen Welt“ vom IT-Verband BITKOM.

  • Fernsehen ist beliebteste Nachrichtenquelle unter Jugendlichen

    89 Prozent der 10- bis 18-Jährigen informieren sich über Nachrichten – Für 70 Prozent ist der Fernseher Nachrichtenquelle Nummer eins – Soziale Netzwerke rangieren auf dem dritten Platz.

    „Guten Abend, meine Damen und Herren. Ich begrüße Sie zur Tagesschau!“ – Die klassische Nachrichtenquelle Fernsehen ist bei Kindern und Jugendlichen die beliebteste. 70 Prozent der 10- bis 18-Jährigen informieren sich über aktuelle Nachrichten vor allem im Fernsehen. Das zeigt die aktuelle Bitkom-Studie „Kinder & Jugend in der digitalen Welt“ .

  • „Hotel Mama“ ist immer noch sehr beliebt

    Vor allem in Deutschlands Süden verlassen junge Erwachsene erst spät die elterlichen vier Wände, wie aktuelle Karten des Leibniz-Instituts für Länderkunde zeigen.

    In Thüringen, Bayern und im Saarland lebt mehr als ein Viertel der 25- bis 29-Jährigen noch zuhause bei den Eltern. Spitzenwerte erreicht die Nesthocker-Quote in den bayerischen Landkreisen Freyung-Grafenau und Straubing-Bogen sowie im thüringischen Eichsfeld. Dort leben in dieser Altersgruppe die Hälfte der Männer und fast ein Drittel der Frauen noch im Elternhaus. In den Stadtstaaten und in Schleswig Holstein logieren dagegen nur zwischen zehn und 15 Prozent der jungen Erwachsenen im „Hotel Mama“.