2017

  • Top-Arbeitgeber: BMW feiert Doppelsieg

    Ranking der Top-Arbeitgeber Deutschlands: Daimler/Mercedes-Benz ist Gewinner, Volkswagen Verlierer des Jahres – Beratungsunternehmen profitieren vom Karrierestreben der Absolventen – Deutsche Bank ist nicht mehr beliebtester Arbeitgeber der Branche.

    Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist die BMW Group beliebtester Arbeitgeber sowohl der Wirtschaftswissenschaftler als auch der Ingenieure in Deutschland und lässt Dauerkonkurrent AUDI hinter sich. Im vergangenen Jahr hatte AUDI noch die Pole Position bei den Ingenieuren inne. Das ist eines der Ergebnisse des trendence Graduate Barometers 2017, einer Studie unter 52.000 Studierenden.

  • Jugendliche wünschen sich Online-Wahlen

    Mehr als jeder zweite wahlberechtigte Deutsche (56 Prozent) würde bei der Bundestagswahl 2017 gerne seine Stimme über das Internet abgeben. Bei den 18- bis 29-Jährigen beträgt der Anteil nur 51 Prozent.

    Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von Statista im Auftrag von Kaspersky Lab zum Thema „Stimmabgabe per Klick – So steht Deutschland zum Thema Online-Wahl“ * hervor.

  • „Generation Z“ hat den Fernseher immer dabei

    Video on Demand hat für die 14- bis 20-Jährigen das klassische Fernsehen abgelöst.

    Offline und ohne Handy? Für die so genannte „Generation Z“ wäre dies offensichtlich ein Horrorszenario. Denn was nicht mobil funktioniert, funktioniert nicht. Da verwundert es nicht, dass bereits 92 Prozent der nach 1995 Geborenen Filme, Serien und andere Bewegtbildinhalte online konsumieren.

    Die aktuelle Studie „My Screens IV“ der Mediaagentur Initiative zeigt: Video on Demand wird das klassische TV in Zukunft ablösen, zumindest, wenn es um die Vertreter der so genannten „Mobil First Generation“ geht.

  • Zwischen Flüchtlingen und Pokémon Go

    Qualitative Studie nimmt die „Generation Z“ unter die Lupe – Start einer „Gen Z Community“ „Generation Z“: Ein Begriff, um den zurzeit sehr viel Wirbel gemacht wird: Eine wichtige Generation seien sie, diese jungen Menschen, die bald nicht nur die Zukunft unserer Welt, sondern auch die Absatzzahlen von Unternehmen weltweit bestimmen werden. Aber wie ticken […]

  • Generation Narzissmus?

    Überlegenheitsgefühl, Exhibitionismus und Eitelkeit kennzeichnen das Lebensgefühl der Millennials in Deutschland.

    Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine aktuelle SYZYGY Studie zu deutscher Millennials.

  • Fast 1 Mio. Jugendliche machen mit bei „Generation What“

    Europäischer Abschlussbericht der Studie „Generation What?“ zeigt:  Europas Jugend hat nur wenig Vertrauen in Politik und Institutionen

    Es ist die größte europäische Jugendstudie, die es jemals gab: An „Generation What?“ haben sich fast eine Million junger Menschen zwischen 18 und 34 Jahren aus 35 Ländern Europas beteiligt. Die gesamteuropäischen Ergebnisse zeichnen das Bild einer jungen Generation, die sich Gedanken über soziale Ungleichheiten macht und gleichzeitig der Politik und anderen Institutionen nicht zutraut, gesellschaftliche Probleme zu lösen.

  • Bibi und Leon Machère sind die erfolgreichsten Influencer im Social Web

    Bianca Heinicke (Bibis Beauty Palace) und Leon Machère sind Deutschlands Top-Influencer im Social Web – plattformübergreifend kommunizieren sie am erfolgreichsten auf Facebook, YouTube und Twitter.

    Während Bibi auf YouTube und Twitter ganz vorne liegt, sichert sich der Rapper und Entertainer Leon Machère auf Facebook den ersten Platz. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellsten Social Media-Analyse der TERRITORY webguerillas, Agentur für Social Media und Influencer Marketing. Dicht hinter den beiden Siegern folgt Julian Claßen alias Julienco – der 24-Jährige und Lebenspartner von Bianca Heinicke schafft es auf allen drei untersuchten Kanälen in die Top 3.

  • Recruiting Trends 2017: Das braucht der Recruiter von morgen

    Für erfolgreiches Recruiting gilt: „Die Zukunft beginnt heute“. Was das für Unternehmen und ihre Recruiter heißt, zeigt die aktuelle Studienreihe des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster entstand.

    Zum inzwischen 15. Mal in Folge beleuchtet sie die Situation von Unternehmen und Jobsuchenden in Deutschland. Wer die besten Köpfe gewinnen möchte, sollte offen für neue Wege sein und über diverse Kompetenzen verfügen.

  • Jeder Zehnte zählt zu den „Foodies“

    Studie der Universität Göttingen identifiziert zehn Prozent der Deutschen als „Foodies“ – in der jüngeren Zielgruppe ist der Anteil noch höher

    Immer mehr Verbraucher begeistern sich für kulinarische Erlebnisse und verbinden mit dem Konsum von Lebensmitteln einen neuen Lifestyle. In einer aktuellen Studie des Lehrstuhls Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen wurden erstmals auf empirisch repräsentativer Basis charakteristische Eigenschaften dieser sogenannten „Foodies“ herausgearbeitet.

  • Jüngere toppen ihre Eltern – beim Bildungsniveau

    Viele junge Menschen in Deutschland haben ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

    Fast ein Drittel erreicht einen höheren Abschluss als der Vater, im Vergleich zur Mutter sind es etwa 40 Prozent. Die durchschnittliche Qualifikation der in Deutschland lebenden Menschen wird sich in den kommenden Jahren aber wohl kaum verbessern.

  • Viele junge Frauen fühlen sich im Job benachteiligt

    28 Prozent der weiblichen „Millennials“ glauben, dass Männer im Job bevorzugt werden – 2011 waren es nur 16 Prozent

    Auch in anderen Altersgruppen sehen sich drei von zehn Frauen benachteiligt – Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 4792 Angestellten weltweit – davon gut 80 Prozent weiblich.

  • „Millenials“ buchen jede zweite Reise online

    Die junge Generation der heute 20- bis 34-Jährigen stellt die traditionelle Reisebranche vor neue Herausforderungen. Die so genannten „Millenials“ buchen ihre Reisen lieber individuell als pauschal und mehr als die Hälfte ihrer Reisen buchen sie online.

    Die „Millenials“ reisen mehrfach im Jahr und sehr gern in die Ferne. Das zeigt eine aktuelle Studie der GfK.