2017

  • Längere Bildungszeiten von Jugendlichen

    Statistik-Analyse zeigt: Jugendliche leben immer länger bei den Eltern, Mädchen aber eher als Jungen, um eine Schule oder Hochschule zu besuchen

    Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren, die noch als ledige Kinder im elterlichen Haushalt leben, waren im Jahr 2016 häufiger im Bildungssystem als noch vor 20 Jahren. Nach Ergebnissen des Mikrozensus besuchten im vergangenen Jahr 84 % der Jugendlichen eine Schule oder Hochschule, im Jahr 1996 waren es noch 10 Prozentpunkte weniger (74 %).

  • Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017

    43 Prozent der Deutschen spielen Video- oder Computerspiele – Bekanntheit von Virtual Reality rapide gestiegen

    Daddeln, spielen, zocken, gaming – wie auch immer man es nennen mag: Video- und Computerspiele sind aus dem Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener nicht mehr wegzudenken. 43 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren spielen zumindest gelegentlich. Das entspricht rund 30 Millionen Menschen, wobei Frauen (41 Prozent) Männern (46 Prozent) in der ursprünglichen Männer-Domäne „Gaming“ dabei kaum nachstehen.

  • Jugendliche finden „E-Sport“ olympisch

    Controller statt Ball und Kopfhörer statt Stollenschuh: „E-Sportler“ sehen beim Spielen vielleicht nicht aus wie klassische Sportler, aber das professionelle Computerspiel verdient genauso viel Anerkennung.

    So sagt mehr als jeder fünfte Deutsche (23 Prozent), dass E-Sport seinem Verständnis nach ebenso eine Sportart ist wie Fußball, Handball oder Schwimmen. Unter den Gamern ist sogar jeder Dritte (33 Prozent) dieser Meinung.

  • „Generation spießig“?

    Co-Working nein danke – eine Studie zeigt, dass die „Generation Y“ eher althergebrachte Wunschvorstellungen vom idealen Arbeitsplatz hat.

    „Was will die Generation Y? Wie stellt sie sich ihren Arbeitsplatz vor? Und wie steht sie zum Thema Leistung?“ Der Workspace-Vermieter Friendsfactory AG hat eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, die mit Vorurteilen über die viel diskutierte „Generation Y“ aufräumen soll.

  • Schüler-Boom bringt Schulen in Not

    Laut einer Analyse der Bertelsmann-Stiftung sind Zehntausende zusätzliche Lehrer und Klassenräume notwendig

    Grund: Es werden wieder mehr Kinder geboren in Deutschland, und mehr junge Menschen wandern ein. Das trifft die Schulsysteme unvorbereitet. Denn bislang wurde mit rückgehenden Schülerzahlen gerechnet. Steuern Länder und Schulträger nicht um, droht ein dramatischer Engpass an Lehrern und Gebäuden.

  • Influencer genießen hohe Glaubwürdigkeit

    Influencer Marketing ist auf dem Weg, sich im digitalen Marketing- und Kommunikationsmix zu etablieren.

    Während die Branche intern noch um Standards und Markttransparenz ringt, sind die Konsumenten schon weiter: Empfehlungen von Influencern, YouTubern, Instagrammern & Co. überzeugen die Nutzer in Deutschland. Sie bescheinigen Influencern eine hohe Glaubwürdigkeit und fühlen sich bei Produktpräsentationen gut informiert. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Berliner Influencer Marketing-Plattform und – Software Influry GmbH.

  • Teenager fühlen sich von Politikern nicht vertreten

    Politische Jugendstudie von „BRAVO“ und YouGov untersucht das politische Meinungsbild der 14- bis 17-Jährigen

    Im „Superwahljahr 2017“ spielt Politik auch für die unter 18-jährigen (Noch-) Nichtwähler eine große Rolle. Ob im Gespräch mit Freunden und Familie oder im Schulunterricht: Ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen informiert sich aktiv über politische Themen. Das zeigt eine aktuelle politische Jugendstudie* von „BRAVO“ und dem Meinungsforschungsinstitut YouGov.

  • Was die Generation der „Millennials“ ausmacht

     

    Über die Generation der „Millennials“ gibt es weltweit viele Vorurteile: Als technikversessen (54%), materialistisch (45%) und egoistisch (39%) beschreiben viele Menschen die zwischen 1980 und 1995 geborenen Personen.

    Sogar unter den „Millennials“ selbst werden diese drei Charaktereigenschaften am häufigsten genannt. Im Vergleich dazu bezeichnen die Befragten die Generation der Babyboomer (1945 bis 1965) als respektvoll (47%), arbeits- (41%) und gemeinschaftsorientiert (32%). Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.