2017

  • Social X-mas nervt

    Studie: Jeden Vierten nerven Weihnachtsbeiträge in den sozialen Netzwerken – Jüngere fühlen sich am wenigsten genervt.

    Ein Bild vom Weihnachtsbaum auf Instagram, ein Tweet an Heiligabend und animierte Weihnachtsgrüße über Facebook – jeden vierten Social-Media-Nutzer (28 Prozent) stören Weihnachtsbeiträge von Familie, Freunden und Kollegen in den sozialen Netzwerken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • Jüngere kaufen lieber online als im Laden

    Ausgesucht, bestellt, geliefert: Online-Shopping ist in Deutschland beliebter als das Einkaufen im Laden – vor allem bei Jüngeren.

    Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.152 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Insgesamt haben demnach 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Jeder Dritte (33 Prozent) von ihnen bevorzugt den Einkauf per Mausklick. Lieber ins Ladengeschäft gehen 21 Prozent, keine klare Präferenz haben 46 Prozent der Befragten. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in den Altersgruppen.

  • Weihnachtsgeschäft: Mütter kaufen, aber Kinder entscheiden

    Als zentrale Kauf-Influencer gehören die Kinder zu den wichtigen Zielgruppen im Weihnachtsgeschäft 2017: Knapp drei Viertel der deutschen Eltern (71 Prozent) holen sich die entscheidenden Anregungen für Weihnachtsgeschenke direkt bei ihren Kindern, die damit wesentlichen Einfluss auf die Kaufentscheidung nehmen.

    Die Wünsche der eigenen Kinder sind für Eltern deutlich wichtiger als Inspirationen aus dem Internet (67 Prozent), Stöbern in Geschäften (46 Prozent) oder Anregungen aus der Werbung (27 Prozent).

    Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der rc – research & consulting GmbH im Auftrag von myToys.de.

  • Nur jeder zweite junge Mensch fühlt sich rundum gesund

    Immer mehr junge Bundesbürger leiden an gesundheitlichen Beschwerden: Nur jeder zweite 14- bis 34-Jährige fühlt sich rundum gesund.

    Bei Frauen liegt der Anteil sogar nur bei 40 Prozent. Drei von vier jungen Menschen klagen dabei über häufiges allgemeines Unwohlsein und fast jeder Vierte über eine psychische Erkrankung. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Zukunft Gesundheit 2017 – Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt” der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung “Die Gesundarbeiter”. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür in Deutschland befragt.

  • Millennials – wirklich unberechenbar?

    GfK-Webinar “Millennials – wirklich unberechenbar? – Was Sie tun müssen, damit Millennials Ihre Marke lieben”

    Millennials treiben mit ihrem scheinbar unberechenbaren, ambivalenten Verhalten so manchen Markenverantwortlichen zur Verzweiflung. Höchste Zeit für eine Toolbox zur Markenführung in dieser zukunftsweisenden Zielgruppe. Die GfK stellt dieses kostenlos zur Verfügung.

  • Deutsche Viertklässler werden bei Leseleistung überholt

    Laut der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) hat jeder fünfte Viertklässler in Deutschland Probleme beim Lesen. Im internationalen Vergleich rutscht Deutschland ins hintere Mittelfeld.

    Seit 2001 liefert die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) Informationen über die Lesekompetenz von Viertklässlerinnen und Viertklässlern im internationalen Vergleich. Die IGLU 2016 ist somit die vierte Grundschul-Lese-Studie.

    Insgesamt wurden Schülerinnen und Schüler aus 57 Staaten und Regionen befragt. In Deutschland wurden für die IGLU rund 4000 Schulkinder aus 200 Grundschulen getestet.

  • Viele Azubis sind unzufrieden

    Der “Ausbildungsreport 2017” des DGB zeigt, dass die Qualität in Betrieben und Berufsschulen ausbaufähig ist

    Ein Drittel der Auszubildenden in Niedersachsen leistet demnach regelmäßig Überstunden. Knapp zehn Prozent davon erhalten weder einen Ausgleich durch Freizeit noch durch Bezahlung.

    Mehr als jeder zehnte Azubi (12,1 Prozent) beklagt, regelmäßig ausbildungsfremde Tätigkeiten ausübven zu müssen. Die Abstimmung zwischen Betrieben und Berufsschulen ist dabei scheinbar oft schlecht. Das sind zentrale Ergebnisse des Reports zur Qualität der dualen Ausbildung, den die Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum sechsten Mal in Niedersachsen vorstellt.

  • Schule ist immer noch sehr analog

    Wie die aktuelle JIM-Studie zeigt, spielen digitale Medien im Schulalltag weiterhin keine große Rolle – das Lernen mit PC und Internet findet (immer noch) überwiegend zu Hause statt

    Im Rahmen der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt.

  • Ausbildung und Beruf für Jugendliche das drittwichtigste Thema

    Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat die JIM-Studie 2017 veröffentlicht.

    Damit dokumentiert er zum zwanzigsten Mal das Medien- und Freizeitverhalten der Zwölf- bis Neunzehnjährigen in Deutschland und deckt damit in etwa eine ganze Generation ab. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem Medienausstattung, Themeninteressen und Informationsverhalten sowie technische und Inhaltliche Aspekte der Internetnutzung. Die Ergebnisse beiziehen sich auf Erhebungen des Jahres 2017.

  • Snapchat-Nutzer sind am aktivsten

    Die JIM-Studie 2017 zeigt neue Daten zur Social Media-Nutzung von Jugendlichen

    94 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals pro Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (57 %), knapp dahinter liegt Snapchat mit 49 Prozent regelmäßigen Nutzern. Facebook (25 %) wird nur noch von einem Viertel der Jugendlichen regelmäßig genutzt.

    Dies sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2017 – die Gesamtergebnisse werden am 30. November 2017 veröffentlicht und hier berichtet.

  • Jüngere geben Weihnachten weniger aus

    Laut einer aktuellen Studie bleiben die Bundesbürger zu Weihnachten in Kauflaune. Im Schnitt wollen sie in diesem Jahr 266 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben – das entspricht dem Geschenkbudget des Vorjahres.

    Hochgerechnet summieren sich die geplanten Geschenkausgaben deutschlandweit damit in diesem Jahr auf knapp 18 Milliarden Euro. Bei den 18- bis 35-Jährigen droht allerdings ein Abwärtstrend: in dieser Zielgruppe sind 195 Euro geplant, das wären 11% weniger als Vorjahr