Studien

  • Daimler und Hipp zählen zu den “fairsten Arbeitgebern”

    Studie: Die Automobilbranche gilt als eine der begehrtesten unter den Absolventen

    Für die Studie “Höchste Fairness im Job” hat die Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor zusammen mit dem wissenschaftlichen Partner, Prof. Dr. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität, rund 10.000 Unternehmen in Deutschland im Hinblick auf ihre Job-Fairness untersucht, Auftraggeber war “Focus Money”.

  • Facebook-Nutzerschaft wird immer älter

    Die Facebook-Community wächst: 76 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland sind in dem Freunde-Netzwerk unterwegs, elf Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Das zeigt die repräsentative Studie “Social-Media-Atlas”.

    Schaut man sich die Ergebnisse allerdings im Detail an, wird deutlich, dass das Wachstum vor allem aus den älteren Zielgruppen kommt – unter Teenagern verliert Facebook weiter an Boden.

  • In Cloppenburg leben die meisten Familien

    Eine aktuelle GfK-Studie zeigt die regionale Verteilung von demografischen Merkmalen wie Familien-, Alters- und Einkommensstrukturen.

    Den bundesweit höchsten Anteil an Haushalten mit Kindern weist demnach der Landkreis Cloppenburg auf, den höchsten Anteil an Einpersonenhaushalten findet man in Regensburg.

  • Jedes dritte Kind hat einen Migrationshintergrund

    Die “4. World Vision Kinderstudie” ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 2: Familie & Herkunft

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.

  • Trotz digitaler Medien: Mädchen bleiben “Leseratten”

    Die “4. World Vision Kinderstudie” ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 1: Ergebnisse rund um das Thema Freizeit & Medien.

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.

  • Digitalkompetenz trennt die Jungen von den Alten

    “D21-Digital-Index 2017/2018” ziegt: Kompetenz und Offenheit zur Digitalisierung steigen, doch die Unterschiede zwischen Älteren und Jüngeren werden immer größer

    Die deutsche Gesellschaft ist mit 53 Indexpunkten so digital wie nie zuvor. Der “D21-Digital-Index” gibt den Digitalisierungsgrad der Gesellschaft auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten wieder und fasst die Komponenten Zugang, Nutzung, Kompetenz und Offenheit in einer einzigen Kennzahl zusammen. Erstmals seit 2013 ist der Indexwert um 2 Punkte im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.

    Verantwortlich dafür sind Steigerungen in den Bereichen Kompetenz und Offenheit. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

  • Plakate gegen Komasaufen wirken bei Schülern

    Studie zum DAK-Wettbewerb “bunt statt blau”: Siegerbilder warnen besser vor Alkoholmissbrauch als konventionelle Hinweise

    Im Kampf gegen das sogenannte Komasaufen sind Schülerplakate wirksamer als konventionelle Warnhinweise. Nach einer aktuellen Studie für die DAK-Gesundheit erzeugen Gewinnerbilder der Kampagne “bunt statt blau” eine deutlich höhere Risikowahrnehmung bei Kindern und Jugendlichen. Bereits sehr kurze Präsentationen der Plakate verändern messbar die Einstellungen zu Alkohol.

  • Nur jeder Vierte is(s)t Öko

    Repräsentative Umfrage zu Bio-Lebensmitteln unter jungen Deutschen

    Die Markt- und Meinungsforschungsplattform Appinio hat im Januar 2018 1000 junge Deutsche repräsentativ zum Thema “Bio-Lebensmittel” befragt. Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 34 Jahre alt.

    Wie die Studie zeigt, kaufen acht Prozent der jungen Deutschen “bei jedem Einkauf” Bio-Produkte, 16 Prozent “oft” und ein Drittel (31%) “manchmal”. Knapp die Hälfte (46%) kauft demnach selten oder gar nicht Bio-Lebensmittel.

  • Jüngere wollen 2018 weniger für Mode ausgeben

    Junge Verbraucher unter 29 Jahren gehen mit weniger Budget für Mode ins neue Jahr. Das ergab eine Umfrage der GfK im Auftrag des Fachmagazins “TextilWirtschaft (TW)”.

    Laut des aktuellen TW-Kundenmonitors “Das Jahr 2017/18” plant fast jeder Dritte (29 Prozent) dieser Altersgruppe in diesem Jahr weniger für Bekleidung auszugeben als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr war es noch knapp jeder vierte Konsument unter 29 Jahren. Gleichzeitig ist der Anteil der Jüngeren, die 2018 mehr für Mode ausgeben wollen, gesunken – und zwar um sechs Prozentpunkte von 35 Prozent auf 29 Prozent.

  • Kids-Lizenzmarkt: Hype-Faktor je nach Markt sehr verschieden

    Auch wenn es globale Lizenzstars wie die Minions gibt, zeigen sich selbst bei großen internationalen Lizenzen deutliche Unterschiede, welche Begeisterung sie in den einzelnen Ländern bei Kindern auslösen.

    Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Ausgabe des in Deutschland, Frankreich und UK durchgeführten Kids License Monitors von iconkids & youth.