Studentenmarketing

  • Last Minute ins Studium

    Onlinebörse und App zeigen freie Plätze nach Bewerbungsschluss

    Am 15. Juli endet die offizielle Bewerbungsfrist an den meisten Hochschulen in Deutschland. Doch auch danach können sich Studieninteressierte für ein Studium bewerben. Pünktlich zum Bewerbungsschluss öffnet studieren.de eine Studienplatzbörse unter dem Motto: „Kein Studienplatz soll frei bleiben!“

    Studieninteressierte können bequem online oder mobil per App herausfinden, wo es für das kommende Wintersemester 2016/17 noch freie Plätze gibt – tagesaktuell, bundesweit und kostenlos.

  • Karriere oder Liebe: Studis ziehen für den Job auch um

    „Karriere oder Liebe“ ist keine einfache Entscheidung. Wie deutsche Studenten diese beiden Pole miteinander vereinbaren, zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige, deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ.

    89 Prozent der Studenten würden trotz einer festen Beziehung vor Ort für einen Job in eine andere Stadt ziehen.

  • „Millennials“ im Karriere-Marathon

    Studie: Junge Arbeitnehmer erwarten deutlich mehr und länger zu arbeiten als die Eltern-Generationen

    Lebenslanges Arbeiten und lebenslanges Lernen: So sieht die Generation der heute 20- bis 34-Jährigen ihre berufliche Zukunft. Die Unternehmen sollten sich darauf einstellen, denn im Jahr 2020 werden die „Millennials“ („Gen Y“) weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen, heißt es in einer aktuellen Studie der Manpower Group.

  • Die beliebtesten Arbeitgeber der Informatiker

    Studie: Fachkräftemangel in der IT-Branche verschärft sich – Klassische Beratungen überzeugen, IT-Beratungen verlieren

    Der IT-Sektor bleibt die beliebteste Branche der Informatiker für den ersten Job nach dem Studium, ist bei einer wachsenden Zahl der Absolventen aber nicht mehr automatisch erste Wahl. Das bekommen auch einige namhafte Vertreter der Branche zu spüren.

  • Dieselgate kratzt am Image der Automobilhersteller

    Studie zeigt die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands: Automobilindustrie verliert, Luft- und Raumfahrtindustrie hebt ab – Frauen mangelt es an Selbstbewusstsein bei Gehaltswünschen.

    BMW und AUDI bleiben die beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland. Doch die Automobilhersteller verlieren deutlich an Attraktivität für Absolventen. Eine positive Ausnahme ist Daimler/Mercedes-Benz. Die Absolventen zieht es stattdessen vermehrt in andere Branchen, wie die Luft- und Raumfahrtindustrie und zu den Beratungen, so die Ergebnisse des trendence Graduate Barometers 2016, der größten Absolventenstudie in Deutschland unter rund 37.000 abschlussnahen Studierenden.

  • Jobwahl: Letzten Endes zählt das Geld

    „Deloitte-Studentenmonitor“ zum Semesterstart: Gehalt und Standort geben bei der Jobwahl den Ausschlag

    Der „Deloitte Studentenmonitor“ zeigt: Begehrte junge Talente und akademische Nachwuchskräfte sind flexibel – außer beim Gehalt. Bei der Unternehmenswahl steht das Geld an erster Stelle, aber auch Inhalte und Arbeitsklima spielen eine Rolle.

  • Zahl der Studienberechtigten leicht gestiegen

    Im Jahr 2015 haben rund 443 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 1,9 % mehr Studienberechtigte als im Vorjahr.

  • Studis erwarten mobile Bewerbungsmöglichkeit

    Aktuelle Studie zeigt: 77 Prozent nutzen das Smartphone für die Jobsuche – aber nur 7 Prozent bewerben sich mobil

    Benötigen Stellensucher demnächst ein Smartphone, um sich zu bewerben? Wahrscheinlich nicht. Aber eine aktuelle Studie der Jobbörse Jobware in Kooperation mit der Hochschule RheinMain zeigt, dass die Bewerbung per Smartphone etablierten Bewerbungsverfahren bald Konkurrenz machen könnte.

  • Wunscharbeitgeber der Studenten: BWM ganz vorn

    Wo Studenten arbeiten wollen: Das Wunscharbeitgeber-Ranking 2016

    Können die jungen Akademiker ihre Lieblings-Arbeitgeber frei nennen, so liegt BMW vorne, gefolgt von Bosch, GIZ, Audi und Google. Die Unterschiede in der Häufigkeit der Nennung sind bei diesen Spitzenreitern marginal.

  • „Generation Y“: Mitarbeiter der Zukunft

    Die „Generation Y“. Google listet 184.000.000 Ergebnisse auf. Da muss doch an dem Thema was dran sein, oder? Es sind auf jeden Fall viele Vermutungen, Schätzungen und immer wieder versteigen sich vermeintliche „Generation Y-Sprecher“ zur Generationenanalyse.

    Der folgende Text dreht die Perspektive und versucht zu beschreiben, welche Perspektive Unternehmen einnehmen sollten wenn sie sich mit der Generation Y beschäftigen. Als Quelle dient dabei der sehr interessante Band „Digitial Natives – Was Personaler über die Generation Y wissen sollten“.