Jugendmarketing

  • Plakate gegen Komasaufen wirken bei Schülern

    Studie zum DAK-Wettbewerb “bunt statt blau”: Siegerbilder warnen besser vor Alkoholmissbrauch als konventionelle Hinweise

    Im Kampf gegen das sogenannte Komasaufen sind Schülerplakate wirksamer als konventionelle Warnhinweise. Nach einer aktuellen Studie für die DAK-Gesundheit erzeugen Gewinnerbilder der Kampagne “bunt statt blau” eine deutlich höhere Risikowahrnehmung bei Kindern und Jugendlichen. Bereits sehr kurze Präsentationen der Plakate verändern messbar die Einstellungen zu Alkohol.

  • “Schulklimapaten” helfen bei Zeugnisfrust und Versagensangst

    Viele Schüler haben Angst vor dem bevorstehenden Zeugnistag. Sie fürchten, als Versager dazustehen, fühlen sich dem Leistungsdruck nicht mehr gewachsen oder erwarten Vorwürfe der Eltern und Hänseleien durch Mitschüler.

    Bei solchen Schwierigkeiten helfen die Malteser “Schulklimapaten” den betroffenen Kindern und Jugendlichen. So sorgen sie für ein Schulklima, in dem schlechte Stimmung keine Chance hat.

  • Nur jeder Vierte is(s)t Öko

    Repräsentative Umfrage zu Bio-Lebensmitteln unter jungen Deutschen

    Die Markt- und Meinungsforschungsplattform Appinio hat im Januar 2018 1000 junge Deutsche repräsentativ zum Thema “Bio-Lebensmittel” befragt. Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 34 Jahre alt.

    Wie die Studie zeigt, kaufen acht Prozent der jungen Deutschen “bei jedem Einkauf” Bio-Produkte, 16 Prozent “oft” und ein Drittel (31%) “manchmal”. Knapp die Hälfte (46%) kauft demnach selten oder gar nicht Bio-Lebensmittel.

  • Jüngere wollen 2018 weniger für Mode ausgeben

    Junge Verbraucher unter 29 Jahren gehen mit weniger Budget für Mode ins neue Jahr. Das ergab eine Umfrage der GfK im Auftrag des Fachmagazins “TextilWirtschaft (TW)”.

    Laut des aktuellen TW-Kundenmonitors “Das Jahr 2017/18” plant fast jeder Dritte (29 Prozent) dieser Altersgruppe in diesem Jahr weniger für Bekleidung auszugeben als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr war es noch knapp jeder vierte Konsument unter 29 Jahren. Gleichzeitig ist der Anteil der Jüngeren, die 2018 mehr für Mode ausgeben wollen, gesunken – und zwar um sechs Prozentpunkte von 35 Prozent auf 29 Prozent.

  • “AZUBINALE” – Bundesweiter Floristenwettbewerb für Azubis

    Auch bei den Floristen wird es immer schwieriger, Nachwuchs zu gewinnen – der Wettbewerb “AZUBINALE” soll Jugendlichen den Beruf schmackhaft machen

    Nach dem der Wettbewerb im letzten Jahr relativ erfolgreich verlaufen ist, geht die “AZUBINALE” in die zweite Runde. Ausgerichtet wird der nach eigenen Angaben größte bundesweite Wettbewerb zur Förderung des Floristen-Nachwuchses von BLUME 2000.

  • adidas Sneaker als Fahrkarte für Berlin

    Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben gemeinsam mit adidas Originals einen Sneaker auf den Markt gebracht, der gleichzeitig als Jahreskarte gültig ist.

    Der Schuh mit den Namen “EQT-Support 93/Berlin” fällt auf, weil er das Muster der BVG-Sitzbezüge aufgreift. Darüber hinaus ist in das limitierte Modell ein BVG-Jahresticket in die Zunge eingearbeitet. Wird das Modell am Fuß getragen, so gilt es vom 16. Januar bis einschließlich 31. Dezember 2018 als Fahrkarte in allen BVG-Fahrzeugen im Tarifbereich A-B.

  • Zwischen Bootskajüte und Kranführerhaus

    “Die Rekordpraktikanten” beenden ihren “Handwerk-Roadtrip”

    Charlotte Stanke und Marvin Möller beenden nach 44 Praktika ihren “Handwerk-Roadtrip” quer durch Deutschland. Fünf Monate lang schnupperten sie in Handwerksberufe hinein und ließen ihre Altersgenossen via Social Media daran teilhaben.

    Sie schliffen Bootsplanken am Steinhuder Meer, packten an bei der Dachsanierung des Industriemuseums im sachsen-anhaltinischen Schönebeck und lernten in Baden-Württemberg, wie orthopädische Schuhe gefertigt werden. Heute schnuppern Charlotte Stanke (20) und Marvin Möller (19) in Bayern in den Beruf des Bauzeichners hinein und beenden damit ihren fünfmonatigen Roadtrip: 44 der mehr als 130 Ausbildungsberufe im Handwerk haben die beiden „Rekordpraktikanten“ in zweitägigen Praktika seit dem 1. August 2017 kennengelernt.

  • Kids-Lizenzmarkt: Hype-Faktor je nach Markt sehr verschieden

    Auch wenn es globale Lizenzstars wie die Minions gibt, zeigen sich selbst bei großen internationalen Lizenzen deutliche Unterschiede, welche Begeisterung sie in den einzelnen Ländern bei Kindern auslösen.

    Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Ausgabe des in Deutschland, Frankreich und UK durchgeführten Kids License Monitors von iconkids & youth.

  • Jugendliche & Finanzen

    Zwei neue Studien untersuchen die Meinungen und Einstellungen der jungen Zielgruppen in Deutschland zu den Themen Geld, Finanzen, Anlage, Banken und Bausparen. Nicht überraschendes Ergebnis: jeder Dritte findet Bankenwerbung langeweilig und unrealistisch.

    Wie gehen junge Zielgruppen mit ihrem Geld um? Welche Apps und Weblösungen nutzen sie beim Private Banking? Welche Institute kommen bei dieser Zielgruppe am besten an? Wie denkt man in diesem Altersbereich über das Thema Bausparen? Diese und viele weitere wichtige Fragen wollen die neuen Branchenstudien “Jugend & Finanzen” bei den 13- bis 20-Jährigen und “Junge Erwachsene & Finanzen” bei den 21-bis 29-Jährigen beantworten. Abgefragt wurden die beiden Studen repräsentativ im “Youngcom Network”.

  • “Generation Z”: zwei Drittel wollen auf YouTube nicht mehr verzichten

    Drei Milliarden Stunden angesehene Videos im Monat, 300 Stunden hochgeladenes Videomaterial pro Minute – YouTube ist eine der wichtigsten Social Media Plattformen der Welt. Eine besonders aktive Usergruppe: Die “Generation Z”

    Sie klicken sich durch so genannte Vlogs, Pranks und Musikvideos, sind Fans von YouTubern und versuchen mit eigenen Kanälen ihr Glück. Doch warum sind sie so fasziniert von den Clips – und können sich die Mitglieder der “Generation Z” ein Leben ohne YouTube überhaupt noch vorstellen?

    Die Markt- und Meinungsforschungsplattform Appinio hat sich genauer angesehen, wie die “Generation Z” zu YouTube steht. 2.000 junge Deutsche im Alter von 14 bis 24 Jahren wurden im Januar 2018 von Appinio repräsentativ zur Online-Videoplattform befragt.